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Juden, Christen und Muslime: Gemeinsamer Aufruf zum Frieden im Nahen Osten

Hass und Gewalt überwinden!

 

Gemeinsam rufen wir zum Frieden im Nahen Osten auf. Schon bisherige Waffengänge haben keine Lösungen im Nahen Osten gebracht. Nur durch Verhandlungen sind Verbesserungen zu erwarten.

 

Wir bitten die Bundesregierung und die EU darum, weiterhin verstärkt für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten einzutreten.

 

Dringend erforderlich ist es, die Zivilbevölkerung in keiner Weise in Kampfhandlungen zu verwickeln und insbesondere Kinder, Frauen, Alte und Kranke in Sicherheit zu bringen.

 

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Hasspotentiale vor allem im Nahen Osten aufgeschaukelt, die zu Gewalt und Terrorismus geführt haben. Wir müssen verhindern, dass solche Konflikte auch auf Deutschland übertragen werden. Zugleich gibt es auf allen Seiten ein beachtliches Engagement für Frieden und Verständigung, das es weiter zu stärken gilt. Wir rufen diese Kräfte zu einer engen Zusammenarbeit auf, damit ein stabiles friedliches Miteinander erreicht werden kann.

 

Mit Hilfe der internationalen Gemeinschaft kann es gelingen, effektive Kontrollmechanismen aufzubauen, um Fragen der Sicherheit und Wirtschaftsentwicklung unter Beachtung der Menschenrechte zu regeln.

 

Unsere Religionen verpflichten uns, Hass und Gewalt zu überwinden. Als Juden, Christen und Muslime setzen wir uns in Deutschland und in der Welt gemeinsam für den Frieden, die Gerechtigkeit und ein zivilisiertes Zusammenleben ein.

 

gez.

 

• Dr. h.c. Henry G. Brandt, Zentralrat der Juden in Deutschland, Augsburg

• Dr. Ayyub Axel Köhler, Zentralrat der Muslime in Deutschland, Köln

• Dr. Jürgen Micksch, Interkultureller Rat in Deutschland, Darmstadt

• Barbara Rudolph, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Frankfurt am Main

http://islam.de/11394.php

 

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Wieder ein Grund mehr, warum ich mich mit den Aussagen des "Zentralrates der Muslime in Deutschland" nicht identifizieren kann und diesen auch nicht für mich sprechen lassen möchte.

Die sollten vielmehr dazu beitragen, dass die Muslime sich weltweit zusammenraffen und da unten einmal "aufräumen".

Statt dessen bidern sie sich einer imaginären "Demokratie" an und speichellecken den Erschaffern der "Eine-Welt-Ideologie" ihre absolute Solidarität. "ZdM? Nein Danke!" ...

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