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Thema: Komplette Liste aller Anschläge auf Moscheen

  1. #121
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    Brände und SteinwürfeAnschläge auf türkische Einrichtungen

    Stand: 11.03.2018 16:52 Uhr


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    In Berlin brennt ein Ditib-Kulturverein, im Sauerland wird ein Vereinsheim attackiert, in Itzehoe gibt es Anschläge an zwei Orten und in Hamburg wird das türkische Konsulat attackiert. Ein Zusammenhang ist unklar.
    Am Wochenende hat es in mehreren Bundesländern Anschläge auf türkische Einrichtungen gegeben. Ob es ein Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen gibt, ist noch unklar.
    Brandanschlag auf eine Moschee

    Auf eine Moschee in Berlin-Reinickendorf wurde in der Nacht offenbar ein Brandanschlag verübt. Passanten hörten laut Polizei frühmorgens ein Klirren und sahen drei Jugendliche weglaufen. Anschließend hätten die Zeugen eine eingeworfene Scheibe im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses sowie ein Feuer in den Räumen des türkischen Moscheevereins entdeckt, der zum Ditib-Verband gehört. Verletzt wurde niemand.
    Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus, der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen. Mehr dazu bei rbb24.de
    Gegen zwei Uhr war in einer Moschee in Berlin-Reinickendorf ein Feuer ausgebrochen.



    Drei Verdächtige in Meschede festgenommen

    Ebenfalls am frühen Morgen gab es einen Brandanschlag auf einen türkisch-deutschen Freundschaftsverein im sauerländischen Meschede. Laut Polizei wurden drei Molotow-Cocktails gegen die Fassade des Hauses geworfen.
    Noch in Tatortnähe konnten die Beamten ein verdächtiges Auto mit drei Männern erkennen, die dann festgenommen wurden. Sie sind 26 bis 30 Jahre alt. Zum Motiv machte die Polizei noch keine Angaben. Mehr dazu bei wdr.de
    Attacken auf zwei Orte in Itzehoe

    In Itzehoe schlugen Unbekannte außerdem am frühen Morgen die Fenster einer Moschee ein und legten ein Feuer in einem türkischen Gemüseladen. Ein Passant habe die acht Bewohner über dem Geschäft wachgeklingelt. Sie gelangten unverletzt ins Freie. Die Feuerwehr löschte die Flammen. Zwischen den beiden Gebäuden liegt etwa ein Kilometer, einen Zusammenhang zwischen den beiden Taten schließt die Polizei nach eigenen Angaben nicht aus. Mehr dazu bei ndr.de
    Bereits am Samstag hatten 400 Menschen gegen die türkische Offensive in syrischen Kurdengebieten demonstriert. Dabei flogen Steine auf das türkische Generalkonsulat. Ein Polizist wurde verletzt und am Gebäude kam es zu kleineren Schäden. Mehr dazu bei ndr.de
    "Unmenschliche Verbrechen"

    Nach einem Brandanschlag auf eine Moschee in Baden-Württemberg am Freitag sprach die Türkische Gemeinde in Deutschland von einem Terrorakt. "Solche unmenschlichen Verbrechen" bedrohten nicht nur die Menschen direkt, sondern sollten "auch die Grundfesten unserer Gemeinschaft erschüttern", sagte der Bundesvorsitzende Gökay Sofuoglu.
    Unbekannte hatten am Freitag Brandsätze in das Gebäude in Lauffen am Neckar geworfen.
    Polizei und Staatsanwaltschaft teilten mit, es werde nach mindestens fünf Tätern gesucht. Ob der Brandanschlag einen fremden- oder islamfeindlichen Hintergrund habe, sei noch offen. Es werde wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Bei dem Anschlag war niemand verletzt worden. Mehr dazu bei swr.de





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  2. #122
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    12. März 2018, 17:45 Uhr

    KriminalitätWeiterer Brandanschlag auf türkischen Verein in Deutschland

    Nach dem Brandanschlag auf eine Berliner Moschee wurden dort Fahnen und Plakate aufgehängt. Ähnliche Anschläge haben sich zuletzt gehäuft und könnten politisch motiviert sein.

    *(Foto: dpa)In den letzten Tagen gab es mehrere Brandanschläge auf türkische Vereine und Moscheen in Deutschland.Spuren führen zu kurdischen Aktivisten. Hintergrund könnte der Angriff türkischer Truppen auf die kurdische Stadt Afrin in Syrien sein.Die türkische Regierung fordert die Bundesregierung auf, die Taten bald aufzuklären.

    Im münsterländischen Ahlen hat es einen weiteren Brandanschlag auf eine türkische Einrichtung gegeben. Unbekannte schleuderten dort am frühen Montagmorgen mehrere Brandsätze gegen ein Kulturzentrum, wie die Polizei mitteilte. Einen politischen Hintergrund schloss sie nicht*aus.

    Bereits am Wochenende war es zu einigen ähnlichen Vorfällen gekommen. In der Nacht zum Sonntag wurden fast zeitgleich Brandsätze in eine Moschee in Berlin und an ein Gebäude des türkisch-deutschen Freundschaftsvereins im nordrhein-westfälischen Meschede geworfen. Am Freitag hatten Unbekannte Brandsätze in eine Moschee in Lauffen nahe Heilbronn geschleudert. In diesem Fall wird wegen Verdachts des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung*ermittelt.

    Spuren führen zu kurdischen Aktivisten

    Verletzt wurde bei allen Anschlägen nach bisherigem Stand niemand. Allerdings häufen sich die Hinweise auf einen politischen Hintergrund. Im Internet tauchten Videos der Anschläge in Lauffen*und in Meschede*auf. Veröffentlicht wurden sie von einer Initiative kurdischer Aktivisten. Ein Sprecher der Arnsberger Staatsanwaltschaft stufte das Video aus Meschede als vermutlich authentisch ein. Als Verdächtige wurden dort drei Syrer festgenommen, die ihre Tatbeteiligung aber bestritten. Der Anschlag habe den rechtsextremen türkischen "Grauen Wölfen" gegolten, hieß es auf einer kurdischen*Website.

    In Nordrhein-Westfalen wurden sämtliche Polizeieinheiten in erhöhte Bereitschaft versetzt. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte, es sei damit zu rechnen, "dass sich die seit dem Wochenende zu beobachtende Eskalation in der kurdischen Community weiter*fortsetzt".

    Die Berliner Polizei hatte zuvor bereits in Bezug auf den Anschlag in einer Moschee mitgeteilt, nach derzeitigen Erkenntnissen werde "von einer politisch motivierten Straftat ausgegangen". Zeugen hätten an der Moschee ein Klirren gehört und drei Jugendliche gesehen, die weggelaufen seien. Eine Fensterscheibe war eingeworfen worden, der Hauptraum sei komplett ausgebrannt. Die meisten Räumlichkeiten der Moschee seien nicht mehr nutzbar, teilte die Gemeinde*mit.

    Der Berliner Integrationsbeauftragte Andreas Germershausen wertete den Anschlag als Terror. "Es ist nicht wichtig, welchen politischen Hintergrund die Taten haben. Wer Gotteshäuser anzündet, dem geht es nur um ein Ziel: Angst und Einschüchterung zu verbreiten. Dem geht es darum, eine Bevölkerungsgruppe zu terrorisieren." Womöglich stehe der Berliner Angriff in der Nacht zum Sonntag in Zusammenhang mit dem Angriff türkischer Truppen auf das kurdische Afrin in*Syrien.

    Inzwischen hat die türkische Regierung reagiert und Anschuldigungen erhoben. "Wir beobachten mit Sorge, dass Angriffe auf türkische Moscheen in Deutschland durch rassistische und anti-islamische Gruppen sowie die Terrororganisation PKK zuletzt zugenommen haben", teilte das Außenministerium in Ankara mit. "Wir erwarten von den deutschen Behörden, dass sie die Verantwortlichen für diese Angriffe sobald wie möglich aufspüren und bestrafen und dass sie alle Maßnahmen ergreifen, damit keine ähnlichen Angriffe*stattfinden."

    Die Ditib-Moscheen waren zuletzt wegen ihrer engen Beziehungen zur türkischen Regierung in die Kritik geraten. Kurdische Gruppen hatten den Gemeinden vorgeworfen, sie betrieben in den Gotteshäusern "Kriegspropaganda". In der Region Afrin geht die türkische Armee seit dem*20. Januar mit einer Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG vor. Die Türkei stuft die YPG wegen ihrer Verbindungen zur PKK als Terrororganisation*ein.
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    MEINUNG

    Was uns Anschläge auf Moscheen angehen

    Die Brandsätze gegen muslimische Gotteshäuser sind Angriffe auf die Demokratie
    15.03.2018 – von Sigmount Königsberg

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    Sigmount Königsberg
    © dpa





    Wir wissen bisher noch nicht, wer den Brandanschlag auf die Moschee im Berliner Bezirk Reinickendorf verübt hat. Doch das tut auch nichts zur Sache. Ein Gotteshaus wurde angegriffen und in Brand gesteckt, offenbar wurden dabei auch heilige Schriften vernichtet. Synagogen waren ebenfalls schon mehrfach Anschlagsziele.

    Muslime werden angegriffen, weil sie Muslime sind, Juden, weil sie Juden sind. Sie alle werden menschenverachtender Gewalt ausgesetzt. Solche Anschläge sind Anschläge auf die Demokratie, auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung.

    SOLIDARITÄT Wer glaubt, seiner Meinung mit Flammen statt mit Argumenten Ausdruck verleihen zu können, muss ins Abseits gestellt werden. Es kann und darf keine wie auch immer geartete Exkulpierung oder Rechtfertigung geben. Dass der Regierende Bürgermeister und der Innensenator ihre Solidarität erklärten, ist richtig und notwendig.

    Aber noch mehr ist nötig. Wer angegriffen wird, muss beschützt werden. Und ebenso wenig wie ein Anschlag auf eine Synagoge als Kritik an Israel gelten darf (auch wenn es ein Gericht anders sah), kann der auf eine Moschee mit der Politik Ankaras gerechtfertigt werden.

    GESELLSCHAFT Es darf nicht sein, dass sich das Recht des Lauteren, des Stärkeren, des Gewalttätigeren durchsetzt. Man kann und darf nicht alles der Politik und der Polizei alleine überlassen. Die gesamte Gesellschaft ist gefordert, also alle Menschen, die hier leben. Nichtstun und Schweigen sind faktisch Zustimmung zur Gewalt. Es müssen sich alle bewegen und Einhalt gebieten.

    Keiner kann sich verstecken. Passivität und Schweigen wird die Hasser, Brandstifter und Mörder aller Couleur ermuntern. Appeasement hat noch nie funktioniert. Die Zivilgesellschaft muss klarstellen, dass sie jegliche Gewalt, ebenso wie Homophobie, Sexismus, Rassismus und Antisemitismus bannt. Womit soll man anfangen? Es fängt damit an, nicht mehr wegzuschauen.

    Der Autor ist Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.


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    Islamische Zeitung, April 2018
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    Erneut Farbanschlag auf Leipziger Moschee
    Am Morgen waren die meisten Spuren schon wieder beseitigt: Erneut gab es einen Farbanschlag auf diese Moschee.
    Am Morgen waren die meisten Spuren schon wieder beseitigt: Erneut gab es einen Farbanschlag auf diese Moschee. Quelle: Andre Kempner
    16:00 07.08.2018
    Zum wiederholten Mal ist die türkische Moschee in der Leipziger Hermann-Liebmann-Straße Ziel eines Anschlags geworden. Derzeit prüft die Polizei mögliche Hintergründe der Farbattacke.

    Leipzig
    Erneuter Anschlag auf eine Moschee im Leipziger Stadtteil Volkmarsdorf: Unbekannte haben nach Informationen der Polizei in der Nacht zu Dienstag gegen 2.45 Uhr Farbe auf die Fassade in der Hermann-Liebmann-Straße, den davor befindlichen Gehweg sowie zwei davor geparkte Autos gesprüht. Einsatzkräfte fanden in Tatortnähe mehrere präparierte, geleerte Feuerlöscher, mit denen die Substanz offenbar versprüht wurde. „Sie wurden als potenzielle Spurenträger sichergestellt“, teilte Polizeisprecher Uwe Voigt mit. Auch der übrige Tatort sei bereits kriminaltechnisch untersucht worden. „Der bei der Tat verursachte Sachschaden ist erheblich“, so der Polizeisprecher.


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    Hintergründe noch unklar
    Die Hintergründe der Attacke sind noch völlig unklar. Bei der versprühten Farbkombination soll es sich um rot, grün und gelb handeln, die Nationalfarben Kurdistans. Ein Bekennerschreiben ist im Gegensatz zu früheren Anschlägen bisher nicht aufgetaucht.

    Erst im Januar hatte es auf die Eyüp-Sultan-Moschee einen Anschlag gegeben. Damals warfen Unbekannte zwei Parterrefenster des Gebäudes ein, schleuderten Bitumen-Bomben gegen die Fassade und beschädigten dabei auch zwei davor geparkte Autos. An die Hauswand sprühten die Täter Losungen wie „FCK FACISTS“ sowie „PKK“ für die in Deutschland verbotene kurdische Arbeiterpartei und „YPJ“, eine bewaffnete kurdische Miliz in Syrien. Später postete eine Gruppierung auf dem linken Szeneportal Indymedia ein Bekennerschreiben.

    Parolen gegen Erdogan
    Demnach war der Anschlag eine Reaktion auf den Einmarsch des türkischen Militärs in der kurdischen Enklave Afrin in Nordsyrien. Die Moschee in Volkmarsdorf geriet zum Anschlagsziel, weil sie von der Ditib, der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion betrieben wird. Dieser Dachverband untersteht der türkischen Regierung, ihre Imame sind faktisch vom Staat bezahlte Beamte. Eine ganz ähnliche Aktion hatte es schon am 20. April 2017 gegeben. Auch da beschmierten Täter die Fassade mit einer schwarzen Substanz. Darüber hinaus sprühten die Angreifer Parolen wie „Fuck AKP!“, die sich gegen die Partei des türkischen Präsidenten Erdogan richteten.

    Angesichts dieser Hintergründe ging die Polizei von einem politischen Hintergrund der Anschläge aus, weshalb das beim Landeskriminalamt angesiedelte Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) die Ermittlungen übernahm. Im aktuellen Fall werde das geprüft, hieß es. Gegenwärtig ermittelt die Kripo.

    Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1, Telefon: 0341 96646666, zu melden.

    Von Frank Döring

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    NUR ZWEI FESTNAHMEN


    320 Straftaten gegen Muslime und Moscheen im ersten Halbjahr

    Im ersten Halbjahr wurden täglich fast zwei Straftaten gegen Muslime und Moscheen verübt. Festgenommen wurden indes nur zwei Tatverdächtige. Das teilt die Bundesregierung mit.


    Angriffe auf Muslime und Moscheen in Deutschland haben in der ersten Jahreshälfte deutlich abgenommen. Insgesamt wurden bundesweit 320 antimuslimische Straftaten registriert, deutlich weniger als im ersten Halbjahr 2017, als es noch knapp 500 waren, wie aus Antworten der Bundesregierung auf mehrere Anfragen der Linken-Bundestagsfraktion hervorgeht, die dem MiGAZiN vorliegen. Zuerst hatte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ darüber berichtet. Es handelt sich um vorläufige Zahlen.



    Demnach zählten die Behörden im ersten Halbjahr 25 Verletzte bei den Angriffen, im Vorjahreszeitraum waren es 18. Bei nahezu allen Straftaten sei davon auszugehen, dass die Täter Rechtsextremisten waren. Bei den meisten Taten handele es sich um Volksverhetzung, Nazi-Schmierereien, Drohbriefe und Beleidigungen sowie Sachbeschädigungen.
    Festnahmen selten

    Nach Angaben der Bundesregierung gab es im ersten Halbjahr 2018 rund 35 Kundgebungen gegen eine vermeintliche „Islamisierung Deutschlands“. Die meisten wurden in Berlin abgehalten, die übrigen in Bayern mit einigen Dutzend bis zu 200 Teilnehmern. Eine NPD-Veranstaltung mit 17 Teilnehmern gegen einen Moscheebau habe es zudem Ende Februar im niedersächsischen Lüchow-Dannenberg gegeben.
    Festnahmen wegen antimuslimischer und islamfeindlicher Straftaten gibt es indes selten: Im ersten Halbjahr 2018 wurde in dem Zusammenhang lediglich in Berlin zwei Tatverdächtige wegen politisch motivierter Straftaten festgenommen – einer wegen Beleidigung, einer wegen Körperverletzung. (epd/mig)

    23.08.2018 Migazin
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