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Hallo liebe Forenmitglieder,

 

die selbsternannten „Repräsentanten“ des Islams in Deutschland zeigen häufig eine abweisende Haltung gegenüber Nicht-Muslimen. Somit fühlt man sich in seiner Meinung bestärkt: Der Islam bietet keinen Spielraum für andere Denkweisen oder Gespräche.

 

Dieser Frage sind wir mit unserem neuen Video auf den Grund gegangen und sind gespannt eure Stimmen zu hören.

 

„Wie gehe ich mit Andersgläubigen um?“

 

 

 

Bis dann

 

Alican

Bearbeitet von Morgenröte
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Hallo liebe Forenmitglieder,

 

die selbsternannten „Repräsentanten“ des Islams in Deutschland zeigen häufig eine abweisende Haltung gegenüber Nicht-Muslimen. Somit fühlt man sich in seiner Meinung bestärkt: Der Islam bietet keinen Spielraum für andere Denkweisen oder Gespräche.

 

Alican

 

Dieser Satz bezieht sich wohl auf die "radikalen". In jeder Religion haben wir solche Menschen. Auch im Christentum oder Judentum. Die Christen haben es aber geschafft, aus sich selbst herraus, über Jahre hinweg, diese ein zu dämmen. Obwohl auch diese wieder aus den USA rüberschappen. Böse Zungen behaupten sogar, man hat sie gezwungen ihren Glauben abzulegen. Wenn man aber den radikalen erlaubt seine Religion zu vertreten, ohne was dagegen zu tun, dann hat man Mitschuld an der Situation. Weil, man bestätigt ihre Auslegung daduch ja. In Israel breiten sich seit Jahren die ortodoxen Juden aus. Ohne große Gegenwehr, wird den Menschen da eine Lebensphilosophie aufgezwungen. Und das ist sehr interessant. Die Orthodoxen wollen ihren Lebenstil durchsetzen. Nur haben sie keinen Lebensstil, denn dazu gehört auch für sein Leben selber zu sorgen. Das können die orthodoxen aber nicht, da ihre einzige Beschäftigung dadurch besteht, die heiligen Schriften zu studieren. Für Geld arbeiten tuen ca. 10%. Ihren Reichtum sehen sie in ihren Kinderen, dessen Leben aber, wie das Leben der orthodoxen, wird von den säkularen Israelis bezahlt. Also zieht da eine Gesellschaft, die andere Gesellschaft hoch. Die orthodoxe Gesellschaft will aber von der säkularen Gesellschaft nichts wissen und abschaffen, aber ihr Geld nimmt sie. Das ist nicht orthodox sondern paradox.

 

http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider204.html

Bearbeitet von Jörg
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Der Islam ist die tolerantste Religion, die ich kenne, vorausgesetzt muss man sie richtig verstehen.:-)

Interessantes Statement.

Zwei Fragen:

1. was verstehst du unter "vorausgesetzt muss man sie richtig verstehen" ?

2. was macht das Christentum oder Judentum (wenn man mal bei den drei monotheistischen Religionen bleibt) intoleranter als den Islam?

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@Jörg

Die orthodoxe Gesellschaft will aber von der säkularen Gesellschaft nichts wissen und abschaffen, aber ihr Geld nimmt sie. Das ist nicht orthodox sondern paradox.

 

Lässt sich das auf die islamische Gesellschaft nicht anwenden?

Bezogen auf deine Aussage:

Dieser Satz bezieht sich wohl auf die "radikalen". In jeder Religion haben wir solche Menschen.
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Interessantes Statement.

Zwei Fragen:

1. was verstehst du unter "vorausgesetzt muss man sie richtig verstehen" ?

2. was macht das Christentum oder Judentum (wenn man mal bei den drei monotheistischen Religionen bleibt) intoleranter als den Islam?

 

Hallo Galama,

 

Frag die Juden und Christen, die Jahrhundert oder Jahrtausende in den Islamischen Länder leben oder gelebt haben.icon7.png

 

LG

 

Peace

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Hallo Galama,

 

Frag die Juden und Christen, die Jahrhundert oder Jahrtausende in den Islamischen Länder leben oder gelebt haben.icon7.png

 

LG

 

Peace

 

Das ist leider keine Antwort auf meine Frage zu deinem Statement. Dieses hast du heute verfasst, nicht vor Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Es werden heute, ich betone HEUTE, Menschen wegen der vermeintlich falschen Religion in vielen Ländern verfolgt. Einen Smiley ist mir persönlich das nicht wert^^

Nicht falsch verstehen, es geht mir allgemein um die angebliche Toleranz der Religionen, keineswegs ausschließlich um die Toleranz des Islam. ich würde nur gerne wissen warum du den Islam als die toleranteste Religion bezeichnest.

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Interessantes Statement.

Zwei Fragen:

1. was verstehst du unter "vorausgesetzt muss man sie richtig verstehen" ?

2. was macht das Christentum oder Judentum (wenn man mal bei den drei monotheistischen Religionen bleibt) intoleranter als den Islam?

 

Guten Tag Galama,

deutsche nutzen 2 Quellen um den Islam kennenzulernen:

1. Muslime in Deutschland

2. Medien

 

In beiden wird jedoch ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit abgebildet.

1.Den meisten Muslime in Deutschland ist nicht bewusst, dass deren Islam kein

Glaube sondern Kultur ist.

Beispiel: 90 % aller Muslime würden kein Schweinefleisch essen, weil es

kulturell verpönt ist. Freundinnen haben, rauchen etc. stellt kulturell jedoch

kein Problem dar obwohl es islamisch betrachtet genauso falsch, wenn nicht schlimmer, ist.

 

Diese Vermischung von rückständiger Kultur ( von der europäischen Kultur aus betrachtet)

und Islam führt zu einem verzerrten Bild des Islams, daher muss man den Islam "richtig verstehen".

 

2.Die Medien zu kritisiern ist sehr schwer, denn man befindet sich immer unter einem

schmalen grad zwischen Kritik und Verschwörungstheorie.

Hier ein Beispiel welches Brandaktuell ist und die unseriöse Nachrichtenerstattung darstellt

http://www.youtube.com/watch?v=dp6zBGoczCI

 

Liebe Grüße

Alican

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Hallo Galama,

 

Das ist meine persönliche Überzeugung, ich hoffe, du kannst das akzeptieren, wenn nicht, dann ist mir auch egal.icon7.png

 

LG

 

Peace

 

Hi Peace,

 

schön..., soviel zum Dialog und zur Toleranz.

Gut das es Menschen gibt denen das nicht egal ist und die täglich daran arbeiten das Verständnis zwischen den Menschen und ihren Religionen oder auch Nichtreligionen zu verbessern.

 

Ich akzeptiere deine Überzeugung selbstverständlich, sagt sie doch viel über deine gelebte Toleranz aus.

 

Grüße

galama

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Hallo Morgenröte,

 

deutsche nutzen 2 Quellen um den Islam kennenzulernen:

1. Muslime in Deutschland

2. Medien

ich weiss nicht welche Deutschen du kennst ...

 

//deutsche nutzen 2 Quellen um den Islam kennenzulernen//

 

... eine Vielzahl von Muslimen in meinem Freundeskreis sind Deutsche. Und es ist nicht verkehrt von denen einen Einblick in den Islam zu bekommen. Das ist der normale und auch der gesündeste Weg zu kommunizieren.

 

Was die Medien betrifft sollte man die Deutschen nicht pauschal über einen Kamm scheren, genausowenig wie andere Nationen. Es gibt durchaus menschen, die sich den Meinungsterroristen nicht anschließen.

 

(deswegen brauch ich auch kein Video derselben zum Untermauern)

//daher muss man den Islam "richtig verstehen".//

 

Ich würde mal behaupten, "man" sollte sich gegenseitig Respekt erweisen, ungeachtet der Religion, Herkunft oder Kultur.

 

Aber vielleicht kannst du mir ja die Frage beantworten warum der Islam die toleranteste Religion ist. Peace konnte das nicht begründen, vielleicht kannst du das. Oder eben warum die beiden anderen monotheistischen Religionen intoleranter sind.

 

Grüße

 

galama

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@Galama

 

Wenn ein Christ oder Jude mir sagen würde, dass seine Religion die tolerantste sei, würde mich für ihn sehr freuen, da er von der Toleranz gegenüber andersgläubige überzeugt ist und werde niemals das als Angriff auf meine eigene Religion bewerten Und ich würde über seinen moralichen Grundsätze sehr freuen.Weißt du warum? weil ich überzeugt bin, dass Gott wen er will zu seinem Weg leitet. Jeder hat seine eigene Religion und Überzeugung und das muss man respektieren. Und jeder darf seine Religion loben.

LG

 

Peace

Bearbeitet von Peace
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Ich würde mal behaupten, "man" sollte sich gegenseitig Respekt erweisen, ungeachtet der Religion, Herkunft oder Kultur.

 

Aber vielleicht kannst du mir ja die Frage beantworten warum der Islam die toleranteste Religion ist.

 

Grüße

 

galama

 

Guten Tag Galama,

 

vielleicht sollten wir nicht wetteifern die Ausprägung von Toleranz einer Religionen zu beweisen um zu bemessen welche Religion "besser" ist.

Toleranz ist Gut, solange die Rechte jedes Einzelnen nicht beschnitten werden.

 

Islam ist für mich nicht die toleranteste Religion, sondern diejenige Religion, welche Toleranz in einem für die Gesellschaft am gesundesten Maße zulässt.

 

Warum andere monotheistische Religionen nicht in gesundem Maße Tolerant sind?

Ich fand es damals sehr beeindruckend wie die katholische Kirche Geistliche,welche in Verbindung mit Missbrauchsfällen standen, einfach umverlegt hat in andere Städte. Das ist zuviel Toleranz.

Das die christlich-jüdisch geprägte Welt dem Siedlungsbau Israels auf pälestinensischem Gebiet keinen Einhalt gebietet ist zuviel Toleranz gegenüber Israel auf Kosten der Menschenrechte.

 

Grüße,

Alican

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Guten Tag Galama,

deutsche nutzen 2 Quellen um den Islam kennenzulernen:

1. Muslime in Deutschland

2. Medien

 

In beiden wird jedoch ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit abgebildet.

1.Den meisten Muslime in Deutschland ist nicht bewusst, dass deren Islam kein

Glaube sondern Kultur ist.

Beispiel: 90 % aller Muslime würden kein Schweinefleisch essen, weil es

kulturell verpönt ist. Freundinnen haben, rauchen etc. stellt kulturell jedoch

kein Problem dar obwohl es islamisch betrachtet genauso falsch, wenn nicht schlimmer, ist.

 

Diese Vermischung von rückständiger Kultur ( von der europäischen Kultur aus betrachtet)

und Islam führt zu einem verzerrten Bild des Islams, daher muss man den Islam "richtig verstehen".

 

2.Die Medien zu kritisiern ist sehr schwer, denn man befindet sich immer unter einem

schmalen grad zwischen Kritik und Verschwörungstheorie.

Hier ein Beispiel welches Brandaktuell ist und die unseriöse Nachrichtenerstattung darstellt

 

http://www.youtube.com/watch?v=dp6zBGoczCI

 

Liebe Grüße

Alican

 

Das ist eine Schande des Jahrhundert für die westliche Presse, diese Lügenbaronen.:-(

 

Gottseidank gibt es auch ehrliche und unabhängige Journalisten.

 

La haula wa la quata illa bi Allah al aliyy al Adhim. Hasbuna Allahu wa ni3ma l'wakil.

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vielleicht sollten wir nicht wetteifern die Ausprägung von Toleranz einer Religionen zu beweisen um zu bemessen welche Religion "besser" ist.

 

Ich wetteifere nicht, ich folge keiner Religion.

 

Islam ist für mich nicht die toleranteste Religion, sondern diejenige Religion, welche Toleranz in einem für die Gesellschaft am gesundesten Maße zulässt.

 

Ok, der Islam bestimmt die Toleranzgrenze und das gesunde Maß. Damit erübrigt sich eigentlich jede Diskussion. Zumindest mit mir. (Könnte jetzt auch das Christentum oder Judentum sein)

 

Ich fand es damals sehr beeindruckend wie die katholische Kirche Geistliche,welche in Verbindung mit Missbrauchsfällen standen, einfach umverlegt hat in andere Städte. Das ist zuviel Toleranz.

 

Völlig richtig, aber:

Es gab in den Niederlanden und in Deutschland Missbrauchsfälle in Moscheen, die Mithilfe zur Aufklärung wurde abgelehnt.

 

Das die christlich-jüdisch geprägte Welt dem Siedlungsbau Israels auf pälestinensischem Gebiet keinen Einhalt gebietet ist zuviel Toleranz gegenüber Israel auf Kosten der Menschenrechte.

 

Menschenrechte sind nicht in erster Linie Religionssache. Die Gegenwart beweist aber immer wieder das Gegenteil. Weder von Christen, Juden noch von Moslems. Das das nicht funktioniert zeigt auch dein Beispiel. Oder etwa Beispiele aus Iran, Nigeria, Syrien.... .

 

Ich bin jetzt nur auf deine Beispiele eingegangen, obwohl du eingangs gesagt hast : nicht wetteifern...

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Es gab in den Niederlanden und in Deutschland Missbrauchsfälle in Moscheen, die Mithilfe zur Aufklärung wurde abgelehnt.

 

Und warum haben wir nichts davon gehört?

 

Es gibt auch Atheisten und Religionslose, die Kinder mißbrauchen und töten, also langsam jetzt wird lustig hier mit dir Galama.

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Es gab in den Niederlanden und in Deutschland Missbrauchsfälle in Moscheen, die Mithilfe zur Aufklärung wurde abgelehnt.

 

Ich nannte dieses Beispiel, da es für mich repräsentativ für die katholische Religion stand.

Warum? Weil das Oberhaupt der katholischen Kirche, inmitten dieser Missbrauchsskandale nach Deutschland kommt, eine Ansprache im Bundestag hält und kein Wort zu den Missbrauchsfällen verliert. Keine Kritik, keine Änderungen, keine Entschuldigungen.

Für mich sind sogenannte Groß-Ayatollahs repräsentativ, von denen es zurzeit weniger als 20 gibt. Würde ein solcher über Missbrauchsfälle im eigenen Land schweigen, dann wäre es ein geeignetes Gegenbeispiel zum Schweigen des Papstes.

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Und warum haben wir nichts davon gehört?

 

Es gibt auch Atheisten und Religionslose, die Kinder mißbrauchen und töten, also langsam jetzt wird lustig hier mit dir Galama.

 

Völlig richtig, deswegen hatte ich auch im Gegensatz zu Morgenröte darauf verzichtet solche Beispiele heranzuziehen! Denk mal nach!

 

Es liegt mir fern aufzurechnen, das hatte ich schon immer betont. Kritik und Toleranz liegen sehr dicht beieinander. Und warum du nichts davon gehört / gelesen hast weiss ich nicht.

Nochmal zum besseren Verständnis, keine Religion, kein Atheist sollte sich anmassen die oder der Toleranteste zu sein. Die Toleranz hört meist da auf wo die Kritik anfängt.

Das sollte eigentlich der Sinn meiner Botschaft sein. Letztendlich sind wir alle Menschen, die ungeachtet ihrer Herkunft, Ethnie, Religion oder Staatsangehörigkeit Fehler machen. Alle, und zwar ausnahmslos.

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Ich nannte dieses Beispiel, da es für mich repräsentativ für die katholische Religion stand.

Warum? Weil das Oberhaupt der katholischen Kirche, inmitten dieser Missbrauchsskandale nach Deutschland kommt, eine Ansprache im Bundestag hält und kein Wort zu den Missbrauchsfällen verliert. Keine Kritik, keine Änderungen, keine Entschuldigungen.

Für mich sind sogenannte Groß-Ayatollahs repräsentativ, von denen es zurzeit weniger als 20 gibt. Würde ein solcher über Missbrauchsfälle im eigenen Land schweigen, dann wäre es ein geeignetes Gegenbeispiel zum Schweigen des Papstes.

 

Also das mit dem Video ist schon erschreckend. Nur weiß man noch nicht, ob sie es aus Unwissenheit gesendet haben, oder mit Absicht. Der Stern hat auch die falschen Hitlertagebücher gekauft. ;)

 

Und zu oben.

 

http://www.taz.de/!40306/

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Nochmal zum besseren Verständnis, keine Religion, kein Atheist sollte sich anmassen die oder der Toleranteste zu sein. .

 

Du kannst den Menschen nicht verbieten ihre Religion zu lieben und zu loben. Das ist intolerant. Und du musst lieber mit dir selbst anfangen und aufhören die Religionen zu kritisieren.icon12.png

 

LG

 

Peace

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Und zu oben.

 

http://www.taz.de/!40306/

 

Nachdem ich den Artikel las, habe ich mich in meiner religiösen Überzeugung nicht angegriffen gefühlt,

da selbst ein ganzer Staat wie Ägypten nicht unbedingt nach islamischer Kultur handeln muss.

 

Trotzdem wurde mir bewusst das selbst der Papst nicht bedingungslos jeden Katholiken repräsentiert,

er ist schließlich auch nur ein Mensch (wie galama bereits verdeutlicht hatte)

 

Ich nehme meine These zurück, weil sie falsch ist.

 

Wieder was gelernt :D

 

Liebe Grüße

Alican

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S.A. liebe Brüder & Schwestern, Hallo liebes Forum!

Ich glaube was galama meint ist das faktische, welche Punkte den nun den Islam zu dieser toleranten Religion macht. Aus dem Spektrum habe ich eben mal die Frauenrechte ausgewählt; hier ist auch eine kleine Auflistung der Beiträge über dieses wichtige Thema:

http://forum.misawa.de/tags.php?tag=frauenrechte

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Du kannst den Menschen nicht verbieten ihre Religion zu lieben und zu loben. Das ist intolerant. Und du musst lieber mit dir selbst anfangen und aufhören die Religionen zu kritisieren.icon12.png

 

LG

 

Peace

 

 

Hallo Peace,

 

ich kann mich nicht erinnern Menschen "verboten" ??? zu haben ihre Religion zu lieben und zu loben. Das habe ich nicht getan. Ich habe auch nicht die Religionen kritisiert wie du schreibst, sondern lediglich gefragt warum der Islam die toleranteste Religion ist. Das ist ein Maximum und du sagst damit aus, dass andere Religionen nicht so tolerant sind wie der Islam. Einzig diese Aussage hatte mich interessiert. Und selbst die hatte ich nicht kritisiert, sondern nur hinterfragt.

Ich verstehe deinen Vorwurf also nicht so wirklich... .

 

Nicht jede/r Ungläubige, im Sinne von Gottesglaube, hat es zum Ziel Religion, welche auch immer, zu verunglimpfen. Ich auf jeden Fall nicht. es wäre nett wenn du das zur Kenntnis nimmst. Danke.

 

Grüße

galama

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S.A. liebe Brüder & Schwestern, Hallo liebes Forum!

Ich glaube was galama meint ist das faktische, welche Punkte den nun den Islam zu dieser toleranten Religion macht. Aus dem Spektrum habe ich eben mal die Frauenrechte ausgewählt; hier ist auch eine kleine Auflistung der Beiträge über dieses wichtige Thema:

http://forum.misawa.de/tags.php?tag=frauenrechte

 

Hallo yilmaz,

 

nochmal, ich habe nicht gefragt warum der Islam tolerant ist, das habe ich per se nicht bezweifelt, sondern warum der Islam toleranter ist als andere Religionen.

 

Zur Toleranz gibts ein gutes Gedicht:

 

Toleranz

 

Ich bin ein toleranter Mann,

das ist auch zu erstreben,

denn nur wer tolerant sein kann,

hat auch Erfolg im Leben.

 

Ich bin ein toleranter Mann

in allen Lebenslagen

und wer was auf dem Herzen hat,

der kann mir alles sagen.

 

Ich bin ein toleranter Mann

und das in jeder Phase,

doch wer nicht meiner Meinung ist,

der kriegt was auf die Nase.

© Edmund Ruhenstroth, (*1936), Holzbildhauer, Industriekaufmann und Schriftsteller

 

in diesem Sinne ;-)

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