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<rss version="2.0"><channel><title>Schule, Studium, Job Latest Topics</title><link>https://forum.misawa.de/forum/48-schule-studium-job/</link><description>Schule, Studium, Job Latest Topics</description><language>en</language><item><title>Islamischer Religionsunterricht</title><link>https://forum.misawa.de/topic/1110-islamischer-religionsunterricht/</link><description><![CDATA[<p><strong>08.08.2003: </strong></p><p><strong>
Hintergrund: Erziehung und Religion</strong></p><p><strong>
74 Prozent der Deutschen wollen Religion als Schul-Regelfach</strong></p><p> </p><p>
(dpa)Drei Viertel aller Bundesbürger (74 Prozent) befürworten Religionsunterricht als Regelfach an Schulen. Elf Prozent der West- und drei Prozent der Ostdeutschen würden ihn sogar als Hauptfach wie Deutsch oder Mathe einstufen wollen, ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Magazins «Chrismon», die in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht wird. Besonders in Bayern wünschen sich viele den Religionsunterricht als reguläres Nebenfach (29 Prozent). Die geringste Zustimmung für diesen Vorschlag kam mit 9 Prozent aus Berlin.</p><p> </p><p>
Religionsunterricht ist laut Grundgesetz ordentliches Lehrfach an allgemein bildenden Schulen. Der Vorschlag, den Schülern die Teilnahme daran freizustellen, erhielt die größte Zustimmung in der Umfrage. Dieser Meinung sind 41 Prozent aller Befragten, wobei es keinen nennenswerten Unterschied zwischen West und Ost gibt. Dagegen wollen nur 6 Prozent (4 Prozent im Westen und 15 Prozent im Osten), dass Religionsunterricht nur auf ausdrücklichen Wunsch erteilt werden solle. 7 Prozent der Befragten würden den Religionsunterricht am liebsten ganz von den Schulen verbannen - 11 Prozent in Berlin, 4 Prozent in Bayern.</p><p> </p><p>
Emnid hatte zwischen am 23. und 24. Juni 1006 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt. </p><p> </p><p> </p><p>
<em>Quelle: Islamische Zeitung</em></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1110</guid><pubDate>Fri, 15 Aug 2003 15:05:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kopftuchverbot f&#xFC;r Lehrerinnen</title><link>https://forum.misawa.de/topic/1802-kopftuchverbot-f%C3%BCr-lehrerinnen/</link><description><![CDATA[<p>Das Kopftuch bleibt!</p><p> </p><p>
WIDERSTAND / Schulleiter nimmt seine Lehrerin in Schutz und riskiert damit sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde. </p><p> </p><p>
Eindeutiger kann man seine Meinung kaum formulieren: "Ich bin doch nicht der Handlanger des Landtags. Ich brauche Lehrer, die etwas unter dem Kopftuch haben", poltert Gunter Stauf, Leiter des Georg-Büchner-Aufbaugymnasiums. Seine Schule ist die einzige der Stadt, in </p><p>
der eine Lehrerin ein Kopftuch trägt. "Und das darf sie nicht nur weiter machen, sie soll es auch", sagt der 63-Jährige. Damit riskiert er womöglich eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Denn ebenso eindeutig ist das gesetzliche Kopftuchverbot, das der Landtag am Mittwoch nun auch für NRW als achtes Bundesland verabschiedete. Es soll schon ab Mitte dieses Monats verpflichtend gelten. </p><p> </p><p>
Dann, so eine Sprecherin des Schulministeriums, wird der neue Beschluss im Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlicht "und ist damit ab sofort gültig." An Gesetze habe man sich zu halten. Dass eben dieses Neue umgesetzt wird, dafür trage der Schulleiter die Verantwortung. </p><p>
"Nimmt er die nicht auf sich, wird gegen ihn ein Disziplinarverfahren eingeleitet, nimmt die Lehrerin das Kopftuch nicht ab, wird sie suspendiert", stellt die Ministeriums-Sprecherin klar und lässt keinen Raum für Ausnahmen. </p><p> </p><p>
"Wie soll ich das erklären?" </p><p> </p><p>
Genau darauf hatte die gläubige Muslima, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen mag, "so sehr gehofft. Dass in Einzelfällen geprüft wird, weil ich das Kopftuch ausschließlich aus religiösen Gründen trage." Die 29-Jährige beteuert, dass sie das Verbot "völlig aus der Bahn geworfen" habe. "Ich möchte das Stück Stoff nicht abnehmen, ich möchte aber auch ganz dringend weiter in meinem Beruf arbeiten." Die engagierte Lehrerin für Deutsch und Englisch </p><p>
bezeichnet sich durchaus als politisch: "Für mich gibt es aber keine Alternative zur Demokratie." Genauso glühend lehnt sie es ab, "dass Kopftücher als eindeutig politisches Symbol getragen werden und das Mädchen oder Frauen dazu von ihren Vätern, Männern, Brüdern oder auch Müttern gezwungen werden." </p><p> </p><p>
Die 29-Jährige wurde muslimisch erzogen. Ohne Zwänge, ihre Haare und auch ihr Dekolletee verbarg sie erst mit 17 Jahren unter einem Kopftuch. "Weil ich mich erst dann reif genug fühlte", sagt sie. </p><p> </p><p>
Bei ihrer Bewerbung am Georg-Büchner-Gymnasium zeigte sie sich mit einem Kopftuch auf dem Passfoto. "Wir wussten also genau, was auf uns zukommt", erinnert Schulleiter Gunter Stauf und hält ein flammendes Plädoyer: "Unter dreißig Bewerbern hat sie uns mit ihrem Konzept sprachlos gemacht. Sie begeistert die Schüler für ihren Unterricht, diese Frau ist mit das Beste, was unserer Schule passieren konnte. Sie hat bewiesen, dass sie mit dem Tragen eines Kopftuches keine politischen Ziele verfolgt. Ich bin nicht bereit, auf sie zu verzichten. Wir alle werden dafür kämpfen, dass sie bleibt und zwar mit Kopftuch." </p><p> </p><p>
Schon vor dem Hintergrund, dass bei einem Ausländeranteil von 45 Prozent an dem Gymnasium unter den 600 Schülern etwa 30 Mädchen ein Kopftuch tragen. "Wird ihre Lehrerin gewungen ihres abzunehmen, fühlen sich nicht nur die Mädchen, sondern auch die muslimischen Jungs mal wieder ausgegrenzt. Wie soll ich ihnen das erklären, nachdem die ganze Politik nur noch über Integration redet?", fragt Stauf. Für ihn ist klar, "dass der Islam auch unsere Kultur geprägt hat, und wir haben uns damit auseinanderzusetzen. Und das </p><p>
funktioniert ganz bestimmt nicht mit unsinnigen Gesetzen." </p><p> </p><p>
"Ich weiß nicht, wie lange das gut geht" </p><p> </p><p>
Der Schulleiter denkt bereits über einen ungewöhnlichen Protest an seinem Aufbaugymnasium nach: "Dann setzen wir uns eben alle ein Kopftuch auf. Das gesamte Kollegium steht hinter der jungen Frau, und das können wir auch öffentlich zeigen." Der 29-Jährigen, die erst im Juli vergangenen Jahres Beamtin wurde, tut dieser Rückhalt </p><p>
"unendlich gut". So lange, wie Stauf und ihre Kollegen sie unterstützen, will sie das Kopftuch nicht ablegen. "Ich weiß nur nicht, wie lange das gut geht . . ." </p><p> </p><p> </p><p>
01.06.2006    ANDREA KREBS</p><p>
NRZ  1.6.2006 </p>]]></description><guid isPermaLink="false">1802</guid><pubDate>Thu, 08 Jun 2006 21:25:08 +0000</pubDate></item><item><title>Befreiung vom Schwimmunterricht</title><link>https://forum.misawa.de/topic/547-befreiung-vom-schwimmunterricht/</link><description><![CDATA[<p> <img alt=":selam:" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/selam.gif.9d366553ce754dc7b7da5790260c8e23.gif" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></p><p> </p><p>
wie können Eltern argumentieren, dass ihre Tochter (3.Klasse) nicht am Schwimmunterricht teilnehmen darf?</p><p> </p><p>
Gibt es da Gerichtsbeschlüsse?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">547</guid><pubDate>Thu, 21 Aug 2008 10:10:47 +0000</pubDate></item><item><title>Westlicher Schulunterricht</title><link>https://forum.misawa.de/topic/16755-westlicher-schulunterricht/</link><description><![CDATA[<p>
	Alfred
</p>

<div style="background-color:#ffffff;font-size:13px;">
	<div>
		<a href="https://forum.misawa.de/ipb_new/topic/15622-westlicher-schulunterricht/?do=findComment&amp;comment=201537" rel="" style="background-color:transparent;color:inherit;">Posted<span> </span>July 20, 2016</a>
	</div>
</div>

<div style="background-color:#ffffff;color:#353c41;font-size:13px;">
	<div style="font-size:14px;">
		<p>
			Hallo!
		</p>

		<p>
			 
		</p>

		<p>
			Im westlichen Schulunterricht werden viele Dinge unterrichtet, die mit dem Islam nicht in Einklang zu bringen sind. Beispielsweise die Trennung von Religion und Staat, aber auch in Faechern wie Geschichte oder Biologie werden Lehren verbreitet wie jene von Darwin (<span> </span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin" rel="external nofollow" style="background-color:transparent;">http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin</a><span> </span>), die einerseits das westliche Denken geformt haben, andererseits aber vom Islam angefeindet werden.
		</p>

		<p>
			 
		</p>

		<p>
			Wie geht man damit um?
		</p>

		<p>
			 
		</p>

		<p>
			Alfred
		</p>
	</div>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">16755</guid><pubDate>Wed, 15 Mar 2023 10:42:37 +0000</pubDate></item><item><title>Flausen im Kopf</title><link>https://forum.misawa.de/topic/15018-flausen-im-kopf/</link><description><![CDATA[<p>selam aleykum und Guten Tag liebe Mitglieder,</p><p> </p><p>
ich habe folgendes Problem:</p><p>
Ich besuche zurzeit die 12. Klasse einer Wirtschaftsschule und habe Probleme mit dem Fach Deutsch.</p><p>
Mir fällt es schwer, eine ordentliche Charakteristik zuschreiben bzw. habe im ersten Leistungsnachweis eine vier erhalten.<img alt=":crying:" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/crying.gif.778aca7704bde5c7bab4616f0905708a.gif" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png">:crying:.</p><p>
Habt ihr eventuell Anregungen und Ratschläge für mich?Ich habe schon angefangen Bücher zu lesen <img alt=";)" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/wink.png.b23404c4f14fe85e45e95284279baaf5.png" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png"> doch mehr als 4-5 Seiten geht bei mir nicht rein.</p><p> </p><p>
Mein zweites Problem wäre , dass ich starke Probleme mit der Konzentration habe.</p><p>
Ich habe es mir von früher angewöhnt ,dass ich bei aufkommenden Fragen die Lehrkraft nicht um Rat bitte. Es sind oft einfache und selbstverständliche Dinge,die ich nicht weiß. Die Scham vor den anderen Mitschülern ist bei mir zu groß.</p><p> </p><p>
Beim Bearbeiten einer Aufgabe heute in Rechnungswesen konnte ich das einfachste ,was ich schon 100 mal vorher gerechnet habe nicht lösen.</p><p>
ich konnte plötzlich nicht mehr addieren und und die Diffrenz ausrechnen.</p><p>
Ich hatte plötzlich sowas wie eine Sperre im Kopf.</p><p>
Adhs wurde bei mir nie festgestellt .</p><p> </p><p>
Die größte Auffassungsgabe hatte ich noch nie und mir muss was immer vorgekaut werden.</p><p> </p><p>
Ich hoffe auf Hilfe <img alt=":)" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/smile.png.f58f0d9d293a379846c2adcb99948cda.png" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png">))</p><p> </p><p>
selam</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15018</guid><pubDate>Tue, 07 Oct 2014 18:19:08 +0000</pubDate></item><item><title>Interesse in Syrien arabisch(Islam) zu lernen???</title><link>https://forum.misawa.de/topic/11774-interesse-in-syrien-arabischislam-zu-lernen/</link><description><![CDATA[<p>BISMILLAH</p><p>
Salam aleikum</p><p>
wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt lerne ich</p><p>
in Damaskus arabisch!</p><p>
Wenn jemand zum Arabisch lernen(oder Islam) in Syrien bzw. in Damaskus</p><p>
ein paar Infos braucht, kann er/sie sich gerne melden.</p><p>
Hab auch schon einige Beziehungen in Syrien! Kenn auch Leute, die euch inshaALLAH weiterhelfen koennten.</p><p>
In Syrien bzw. Damaskus gibt es ne Menge sunnitsche, als auch schiitische wie auch staatliche Institute, Schulen u Unis</p><p>
Man sagt der Dialekt in Syrien komme dem Hocharabischen am naechsten!</p><p>
Moechte euch natuerlich nicht zu viel versprechen, oder zu viele Hoffnungen machen,</p><p>
aber inshaALLAH koennte ich euch weiterhelfen, falls ihr Interesse habt.</p><p>
Bin aber nicht immer im Internet, deswegen, muesstet ihr mit einer Antwort</p><p>
eventuell ein bisschen Geduld haben</p><p>
Wassalam, euer Bruder im Islam, Abdurrahman Tobias</p>]]></description><guid isPermaLink="false">11774</guid><pubDate>Sun, 16 Jan 2011 19:40:22 +0000</pubDate></item><item><title>Sprachschule Syrien</title><link>https://forum.misawa.de/topic/7939-sprachschule-syrien/</link><description><![CDATA[<p> <img alt=":selam:" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/selam.gif.9d366553ce754dc7b7da5790260c8e23.gif" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></p><p> </p><p>
Weiß zufällig jemand ob es gute Sprachschulen</p><p>
in Syrien gibt?</p><p>
Islamische Sprachschulen würde ich bevorzugen!?</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">7939</guid><pubDate>Sun, 20 Jun 2010 14:04:22 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Studie &quot;Zusammenleben von Christen und Konfessionslosen, Juden und Muslimen in Deutschland&quot;]]></title><link>https://forum.misawa.de/topic/15212-studie-quotzusammenleben-von-christen-und-konfessionslosen-juden-und-muslimen-in-deutschlandquot/</link><description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p><p>
das Center for the interdisciplinary Research on Religion and Society (CiRRuS) an der Universität Bielefeld führt aktuell eine Studie durch zum Thema "Zusammenleben von Christen und Konfessionslosen, Juden und Muslimen in Deutschland" durch. Für diese Studie suchen wir Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Die Studie besteht aus einem Fragebogen und einem kleinen Experiment, die beide online bearbeitet werden können.</p><p>
Den online-Fragebogen finden Sie unter</p><p>
<a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.uni-bielefeld.de%2Fx-projekt" rel="external nofollow"><strong>www.uni-bielefeld.de/x-projekt</strong></a></p><p>
Wichtig: Am Ende des Fragebogens werden Sie gebeten, einen individuellen, aber anonymen Code einzugeben, damit wir Ihre Daten identifizieren können, falls Sie nachträglich von der Untersuchung zurücktreten wollen.  Dieser Code sollte mit den Buchstaben "<strong>CM</strong>" beginnen. Die weitere Zusammensetzung des Codes erläutern wir Ihnen in der Umfrage.</p><p>
Sollten Sie Fragen zum Projekt haben oder sollten technische Schwierigkeiten beim Starten oder Ausfüllen des Fragebogens auftreten, können Sie sich gerne melden unter <a href="https://3c.gmx.net/mail/client/mail/mailto;jsessionid=73EC84D15FFC0DCA59F42DFB3552C5A1-n1.bs54b?to=projekt-x%40uni-bielefeld.de" rel="external nofollow">projekt-x@uni-bielefeld.de</a> oder unter <strong>01525 - 94 91 357</strong>.</p><p>
Es gibt auch etwas zu gewinnen: Jeder 50. Teilnehmer erhält einen Amazon-Warengutschein!</p><p>
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15212</guid><pubDate>Fri, 20 Mar 2015 08:17:39 +0000</pubDate></item><item><title><![CDATA[Offenbarungsanlässe-Asb&#257;b an-nuz&#363;l]]></title><link>https://forum.misawa.de/topic/15167-offenbarungsanl%C3%A4sse-asb257b-an-nuz363l/</link><description><![CDATA[<p>Salam aleikum</p><p> </p><p>
ich soll einen 15 Minuetigen Vortrag ueber das Thema Offenbarungsanlässe(Asbāb an-nuzūl)</p><p> </p><p>
halten...</p><p> </p><p>
haettet ihr da was fuer mich? </p><p>
ALLAH vergelte es euch zahlreich mit dem Besten</p><p> </p><p>
PS:</p><p> </p><p>
zu dem Vorwurf, dass der Prophet ein Kinderschaender gewesen sei</p><p>
<a href="http://www.offenkundiges.de/wie-eine-mitschuldige-gesellschaft-die-kinderpornografie-auf-den-islam-projiziert/" rel="external nofollow">http://www.offenkundiges.de/wie-eine-mitschuldige-gesellschaft-die-kinderpornografie-auf-den-islam-projiziert/</a></p><p> </p><p>
Deutschland und der Islam</p><p>
<a href="http://www.offenkundiges.de/gehoert-deutschland-zum-islam/" rel="external nofollow">http://www.offenkundiges.de/gehoert-deutschland-zum-islam/</a></p><p> </p><p>
Ließ der Prophet des Islam Lästerer töten?</p><p>
<a href="http://www.offenkundiges.de/liess-der-prophet-des-islam-laesterer-toeten/" rel="external nofollow">http://www.offenkundiges.de/liess-der-prophet-des-islam-laesterer-toeten/</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">15167</guid><pubDate>Wed, 04 Feb 2015 07:20:19 +0000</pubDate></item><item><title>Umfrage zum Thema Islamic Finance und Impact Investing in Deutschland</title><link>https://forum.misawa.de/topic/15110-umfrage-zum-thema-islamic-finance-und-impact-investing-in-deutschland/</link><description><![CDATA[<p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">Hallo,</span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">
Derzeit schreibe ich meine Masterarbeit und mache hierfür eine Umfrage zum Thema Impact Investing und Islamic Finance in Deutschland. Dabei Interessiert mich Ihr euer Interesse an diesen Themen. Ihr würdet mir sehr Helfen und Ich würde mich freuen, wenn Ihr ein paar Minuten eurer kostbaren Zeit nutzt, um meinen Fragebogen zu beantworten (17 Fragen zum Kreuzen). Mehr Informationen und den Fragebogen findet Ihr unter nachfolgenden Link:</span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica"> </span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">
 </span></span><a href="https://www.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.surveymonkey.com%2Fs%2FYF3CBM2&amp;h=RAQFxyKY-&amp;enc=AZPgOTU9oXYaWe9qBhM-sYmFYr_affJEjYTZ_jFzy5f-NZhy-CJpeAIzgKJOQ2PWeAVE2cX0TV25aWRVGD7HzyJBAQZER6QZ8YN3breHKys4XXp0s34tEGkWXAqK505Mv1oKrfo4pHNoY8Z1C4QNtwEJBKElmHnnumUtfva578y8aA&amp;s=1" rel="external nofollow"><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">https://de.surveymonkey.com/s/YF3CBM2</span></span></a></p><p>
<span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">Vielen Dank</span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">
FEngel</span></span></p><p>
</p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica"> </span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica"> </span></span></p><p><span style="color:#141823"><span style="font-family:Helvetica">
</span></span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">15110</guid><pubDate>Fri, 19 Dec 2014 09:02:50 +0000</pubDate></item><item><title>Facharbeit Geschichte</title><link>https://forum.misawa.de/topic/15071-facharbeit-geschichte/</link><description><![CDATA[<p>Assalamu alaikum,</p><p> </p><p>
ich muss demnächst eine Facharbeit in dem Fach Geschichte schreiben.</p><p>
Die Facharbeit muss etwa 10-12 Seiten lang sein.</p><p>
Das Thema dürfen wir frei wählen und ich würde sehr gerne über das Osmanische Reich schreiben, jedoch habe ich noch kein speziales Thema, worauf ich mich hauptsächlich fixieren kann..</p><p>
Wie wäre es z.B. mit Minderheiten im Osmanischen Reich?</p><p> </p><p>
Ich wäre sehr dankbar, wenn ihr mir auch noch andere Vorschläge geben könntet <img alt=":)" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/smile.png.f58f0d9d293a379846c2adcb99948cda.png" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></p><p> </p><p>
Vielen Dank im voraus</p><p>
Wassalam</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15071</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2014 15:46:41 +0000</pubDate></item><item><title>Umfrage: Muslime in Deutschland</title><link>https://forum.misawa.de/topic/15070-umfrage-muslime-in-deutschland/</link><description><![CDATA[<p>Salam liebe Forumsbesucher,</p><p> </p><p>
ich bin Mitarbeiter an der Uni Kiel und dort Teil einer Projektgruppe, die sich mit dem Zusammenleben in vielfältigen Gesellschaften beschäftigt. Wir führen zurzeit in Zusammenarbeit mit dem Zentralrat der Muslime eine Studie durch, welche die Lebenssituation von Muslimen und die Perspektive auf andere Gruppen in Deutschland zum Inhalt hat.</p><p>
Ziel der Studie ist es, Hinweise auf Möglichkeiten eines gelungenen Zusammenlebens zu bekommen. Folgende Themen stehen im Vordergrund: Respekterfahrungen, das Verhältnis zu anderen Gruppen und politische Teilhabe. Hierzu haben wir einen Fragebogen entwickelt. Die Umfrage ist anonym. (Als Dankeschön für die Teilnahme gibt es die Möglichkeit, an einer Verlosung von 2 mal 100 Euro und 10 mal 50 Euro teilzunehmen.)</p><p> </p><p>
Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr diese Nachricht weiterleiten könntet und selbst bei der Umfrage mitmachen würdet.</p><p> </p><p>
Bei Fragen bitte einfach bei mir melden.</p><p> </p><p>
Zur Umfrage geht's über diese Adresse: </p><p>
<a href="http://www.sozstudien.uni-kiel.de/studie/index.php/882948" rel="external nofollow">http://www.sozstudien.uni-kiel.de/studie/index.php/882948</a></p><p> </p><p>
Vielen Dank im Voraus und beste Grüße</p><p>
Daniel Schaefer</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15070</guid><pubDate>Wed, 12 Nov 2014 11:54:46 +0000</pubDate></item><item><title>Lineare Funktionen</title><link>https://forum.misawa.de/topic/15002-lineare-funktionen/</link><description><![CDATA[<p><span style="color:#333333">selam aleykum</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">ich habe ein Problem mit Linearen Funktionen.Die Aufgabe lautete so:</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">Das Verhalten auf dem Markt für eine Ware wird durch Angebotsfunktion P A (x) = 0,6 x + 4 und die Nachfrage funktion P N( x) = -0,4 x +9 , x in ME ,p in GE/ME ,jeweils für Definitionsbereich (2;10) modelliert.</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">a) Wie viele ME werden von den Anbietern bei einem Preis von 8 GE/ME angeboten?</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">Da Habe ich die 8 bei der ANgebotsfunktion eingesetzt :</span></p><p>
<span style="color:#333333">P A ( 8 ) = 0,6*8+4 </span></p><p>
<span style="color:#333333">P A ( 8 ) = 8,8 ME</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">mir wurde gesagt das jenes Falsch ist.Ich soll einfach für Y(in dem Fall P(x) , 8 einsetzten.</span></p><p>
<span style="color:#333333">Dann wäre die Formel so aufgestellt.</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">8= 0,6 x + 4 I -4 dann auf x auflösen</span></p><p>
<span style="color:#333333">4 = 0,6 x I : 0,6</span></p><p>
<span style="color:#333333">x= 6,6</span></p><p> </p><p>
<span style="color:#333333">Ich weiß aber immer noch nicht warum das so ist .Ich habe allgemein Schwierigkeiten mit Mathematik und habe nicht die größte Auffassungsgabe und brauche immer länger als andere.Ich lerne einfach nur auswendig wann ich welche Formel einsetzten muss bzw. was machen muss.</span></p><p>
<span style="color:#333333">Könntet ihr mir bitte sagen, weshalb ide zweite Variante ist und was ich bei meine r+überhaupt ermittelt habe und wa sich bei der zweiten Variante ermittelt habe?</span></p><p> </p><p>
wa salam</p>]]></description><guid isPermaLink="false">15002</guid><pubDate>Thu, 25 Sep 2014 18:53:17 +0000</pubDate></item><item><title>Kosten f&#xFC;r Diagnose/Therapie bei Brustkrebs</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14908-kosten-f%C3%BCr-diagnosetherapie-bei-brustkrebs/</link><description><![CDATA[<p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#333333"><strong>Hallo liebe Freunde der Sonne! </strong></span></span></span><span>http://www.forum.helalgermany.de/images/smilies/icon_lol.gif</span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"> </span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial">
</span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#333333">Und zwar bin ich gerade dabei, meine </span></span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#333333"><strong>Projektarbeit</strong></span></span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#333333"> für mein Abitur zu machen und habe eine Frage an euch: </span></span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#FF8000">Wisst ihr, wie hoch die entstehenden Kosten für die Therapie und Diagnose bei Brustkrebs sind? Wäre gut, wenn die Hilfe schnellstmöglich kommt!</span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#FF8000"> </span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#FF8000">
</span></span></span><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#000000">MfG</span></span></span></p><p><span style="font-size:12px"><span style="font-family:arial"><span style="color:#000000">
Trab</span></span></span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">14908</guid><pubDate>Wed, 09 Jul 2014 15:12:21 +0000</pubDate></item><item><title>Gesucht: Ideen und Vorbilder f&#xFC;r kulturelles Miteinander mit Musik</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14878-gesucht-ideen-und-vorbilder-f%C3%BCr-kulturelles-miteinander-mit-musik/</link><description><![CDATA[<p><span style="color:#FF6C00"><span style="font-family:Segoe UI">Gesucht: Ideen und Vorbilder für kulturelles Miteinander mit Musik</span></span></p><p><span style="color:#FF6C00"><span style="font-family:Segoe UI">
</span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">gern möchten wir Sie auf unsere aktuelle Ausschreibung für integrative Musikprojekte hinweisen.</span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">Mit der „Ideeninitiative 'Kulturelle Vielfalt mit Musik'" möchte die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund fördern. Bis zum 15. September 2014 sind deutschlandweit wieder gemeinnützige Institutionen, Vereine, Verbände, Stiftungen sowie individuelle Initiativen eingeladen, musisch orientierte Projekte für eine erfolgreiches Miteinander von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln. Die Umsetzung von maximal 15 der eingereichten Projektanträge unterstützt die "Ideeninitiative 'Kulturelle Vielfalt mit Musik'" mit jeweils bis zu 5.000 Euro.</span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">Machen Sie mit! </span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><strong>Angaben zum Bewerbungsverfahren und das Formular für Projektanträge finden Sie unter</strong></span></span></span></span><a href="https://webmail.drk-westfalen.de/owa/redir.aspx?C=zuOjvVXdjkqR8bGQYDYFDvpw0AJgVdEIEg7sKOYQOSFSGi2F2wG9RH6Y9-1bNDQCw2e3MyEFp0s.&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.kultur-und-musikstiftung.de%2fprojekte%2fideeninitiative-kulturelle-vielfalt-mit-musik%23Projektinformationen" rel="external nofollow"><span style="color:#000000"><span style="color:#0563C1"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><strong>http://www.kultur-und-musikstiftung.de/projekte/ideeninitiative-kulturelle-vielfalt-mit-musik#Projektinformationen</strong></span></span></span></span></span></a></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">Wir freuen uns auf Ihre Projektidee, über die Weiterleitung dieser Nachricht an weitere interessierte Personen/Ihnen zugeordnete Organisationen oder über die Unterstützung der Ausschreibung in den sozialen Medien.</span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px">Vielen Dank im Voraus und beste Grüße</span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="color:navy"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><strong>Nadine Sträter</strong></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">Geschäftsführerin</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="color:navy"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><strong>Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung</strong></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">Carl-Bertelsmann-Straße 256 | 33311 Gütersloh | Germany</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">Telefon: +49 5241 81-81533 | Fax: +49 5241 81-681533</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">E-Mail: </span></span></span></span></span><a href="https://webmail.drk-westfalen.de/owa/redir.aspx?C=zuOjvVXdjkqR8bGQYDYFDvpw0AJgVdEIEg7sKOYQOSFSGi2F2wG9RH6Y9-1bNDQCw2e3MyEFp0s.&amp;URL=mailto%3astraeter%40kultur-und-musikstiftung.de" rel="external nofollow"><span style="color:#000000"><span style="color:navy"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">straeter@kultur-und-musikstiftung.de</span></span></span></span></span></span></a><span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px"> | </span></span></span></span></span><a href="https://webmail.drk-westfalen.de/owa/redir.aspx?C=zuOjvVXdjkqR8bGQYDYFDvpw0AJgVdEIEg7sKOYQOSFSGi2F2wG9RH6Y9-1bNDQCw2e3MyEFp0s.&amp;URL=http%3a%2f%2fwww.kultur-und-musikstiftung.de" rel="external nofollow"><span style="color:#000000"><span style="color:navy"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px">www.kultur-und-musikstiftung.de</span></span></span></span></span></span></a></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:10px"> </span></span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px">Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung ist eine selbstständige Stiftung des privaten Rechtes im Sinne von</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px">Abschnitt 1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Gütersloh.</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px">Zuständige Aufsichtsbehörde ist die Bezirksregierung Detmold.</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px">Vorstand: Liz Mohn (Vorsitzende), Ks. Prof. Francisco Araiza, Louwrens Langevoort, Prof. Dr. Friedrich Loock,</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px">Pamela Rosenberg, Asli Sevindim, Prof. Martin Christian Vogel</span></span></span></span></span></p><p>
<span style="color:#000000"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Arial"><span style="font-size:10px"><span style="font-size:8px"> </span></span></span></span></span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">14878</guid><pubDate>Fri, 06 Jun 2014 21:46:07 +0000</pubDate></item><item><title>filmsprachliche Mittel</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14872-filmsprachliche-mittel/</link><description>Hi kennt sich hier jemand aus oder hat mal Film studiert, brauche HIlfe bei einer Schulaufgabe</description><guid isPermaLink="false">14872</guid><pubDate>Wed, 04 Jun 2014 21:19:13 +0000</pubDate></item><item><title>Stellenausschreibung des Landesintegrationsrates NRW</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14868-stellenausschreibung-des-landesintegrationsrates-nrw/</link><description><![CDATA[<p><span style="color:#FF6C00"><span style="font-family:Segoe UI">Stellenausschreibung des Landesintegrationsrates NRW</span></span></p><p><span style="color:#FF6C00"><span style="font-family:Segoe UI"> </span></span></p><p><span style="color:#FF6C00"><span style="font-family:Segoe UI">
</span></span><span style="color:#000000"><span style="color:#1F497D"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">Z</span></span></span></span></span><span style="color:#000000"><span style="color:black"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">um 1. Juli 2014 ist beim Landesintegrationsrat NRW die Stelle einer/s Bürokauffrau/-mannes als Schwangerschaftsvertretung zu besetzen.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000"><span style="color:black"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">
</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#000000"><span style="color:black"><span style="font-family:Segoe UI"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">
Neben den üblichen Bürokaufmännischen Tätigkeiten stellen folgende Aufgaben einen besonderen Aufgabenschwerpunkt dar:</span></span></span></span></span></p><p> </p><p>
</p><ul><li><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">Medienauswertung (Auswertung der einzelnen Medien, insbesondere der ausländischen Presse in Deutschland)</span></span></span><br></li><li><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">Beschaffungsmanagement (Überwachung und Verwaltung des Bestandes an Büromaterial, Abwicklung des Einkaufs)</span></span></span><br></li><li><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">Dienstreisemanagement (Organisation, Prüfung und Abrechnung der Dienstreisen)</span></span></span><br></li><li><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">Webseitenpflege</span></span></span><br></li></ul><p></p><p>
</p><p><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">
Weitere Infos:</span></span></span></p><p><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">
</span></span></span><a href="http://www.laga-nrw.de/data/stellenausschreibungbrokraft_2_1.pdf" rel="external nofollow">http://www.laga-nrw.de/data/stellenausschreibungbrokraft_2_1.pdf</a></p><p><span style="color:black"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:10px">
</span></span></span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">14868</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2014 10:05:57 +0000</pubDate></item><item><title>Promotionsstipendium Heidelberger Forum f&#xFC;r Politik und Wissenschaft e.V.</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14828-promotionsstipendium-heidelberger-forum-f%C3%BCr-politik-und-wissenschaft-ev/</link><description><![CDATA[<p>Das Heidelberger Forum für Politik und Wissenschaft e.V.</p><p> </p><p>
hat für die Dauer von drei Jahren ein </p><p> </p><p>
Promotionsstipendium</p><p> </p><p> </p><p>
zu vergeben. Angesprochen sind gesellschaftlich und sozial engagierte Studierende und Absolventen aller Studienrichtungen mit herausragenden Studienleistungen.</p><p> </p><p> </p><p>
Folgende Voraussetzungen gelten für eine Bewerbung um das Doktorandenstipendium:</p><p>
Bei Antragstellung liegt ein Studienabschluss vor, der zur Promotion berechtigt.</p><p>
Der Studienabschluss erfolgte mit herausragenden Ergebnissen und liegt bei Antragstellung maximal sechs Monate zurück.</p><p>
Die Doktorarbeit befasst sich mit Themen der Grundlagenforschung</p><p>
Die Doktorarbeit darf*zum Bewerbungszeitpunkt noch nicht begonnen worden sein.</p><p>
Der Bewerber soll im Rahmen seines Studiums bereits Auslandserfahrung gesammelt haben.</p><p>
Nachweisbare ehrenamtliche Tätigkeiten im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich werden ausdrücklich erwartet</p><p>
Das Stipendium wird unabhängig von der Nationalität der Bewerber und dem Land, in dem die Promotion stattfinden soll, gewährt. Die wissenschaftliche Arbeit kann an einer Universität oder einem Forschungsinstitut eigener Wahl durchgeführt werden.</p><p> </p><p> </p><p>
Förderumfang</p><p> </p><p>
Die Förderung erfolgt in Anlehnung an den Förderumfang der Doktoranden der Studienstiftung des deutschen Volkes</p><p> </p><p>
• Monatliches Promotionsstipendium i.H.v. € 1.150.-;</p><p>
• Übernahme der Reisekosten zur Teilnahme an ausgewählten wissenschaftlichen Symposien und Kongressen;</p><p>
• Teilnahme an Kolloquien; Vermittlung internationaler Kontakte zu Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen;</p><p>
• Die maximale Förderdauer beträgt 36 Monate. Eine Förderung über die Förderhöchstdauer ist nicht vorgesehen. Eine Ausnahme von dieser Regelung ist möglich, wenn eine Stipendiatin/ein Stipendiat im eigenen Haushalt ein Kind im Alter von bis zu zwölf Jahren betreut, für das sie/er das Personensorgerecht hat. In diesem Fall kann die Förderung bei Bedarf maximal um ein weiteres Jahr verlängert werden. Eine Förderung länger als vier Jahre ist ausgeschlossen. </p><p> </p><p>
Bewerbungsprozess</p><p> </p><p>
Der Auswahlprozess ist zweistufig.</p><p> </p><p>
In der ersten Stufe ist zusätzlich zu den üblichen Bewerbungsunterlagen das bisherige soziale bzw. gesellschaftliche Engagement zu beschreiben (max. eine Seite Din A4, Arial 11) und nachzuweisen . </p><p> </p><p>
In der zweiten Stufe sind</p><p>
• zwei Hochschullehrergutachten über die persönliche und fachliche Qualifikation des Bewerbers/der Bewerberin für ein Promotionsstudium einzureichen sowie die wissenschaftliche Relevanz des Promotionsthemas zum Gesamtforschungsgebiet darzulegen. Eines der Hochschullehrergutachten ist vom Lehrstuhlinhaber, unter dessen wissenschaftlicher Anleitung die Arbeit angefertigt werden soll, zu erstellen.</p><p>
• eine mit dem wissenschaftlichen Betreuer abgestimmte Projektbeschreibung (wissenschaftliche Zielsetzung, bestehende Vorarbeiten, Zeitplanung inkl. Meilensteine) einzureichen.</p><p>
• von zwei in der Bundesrepublik Deutschland als „gemeinnützig“ anerkannten Organisationen ein Persönlichkeitsgutachten über das soziale Engagement des Bewerbers zu erstellen. Hieraus müssen insbesondere die ehrenamtlichen Leistungen und der persönliche Beitrag des Antragstellers/der Antragstellerin zu entnehmen sein.</p><p> </p><p> </p><p>
Die für die zweite Auswahlstufe ausgewählten Bewerber werden schriftlich benachrichtigt. Von Anfragen bitten wir daher abzusehen.</p><p> </p><p> </p><p>
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen bitten wir bis zum 30.09.2014 ausschließlich in elektronischer Form an <a href="mailto:" rel="">info@forum-hd.de</a> zu richten.</p><p> </p><p> </p><p>
Heidelberger Forum für Politik und Wissenschaft e.V.</p><p>
<a href="http://www.forum-hd.de" rel="external nofollow">http://www.forum-hd.de</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">14828</guid><pubDate>Tue, 06 May 2014 19:35:47 +0000</pubDate></item><item><title>Avicenna-Studienwerk (Begabtenf&#xF6;rderung f&#xFC;r Muslime)</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14753-avicenna-studienwerk-begabtenf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-muslime/</link><description><![CDATA[<p>[TABLE]</p><p>
[TR]</p><p>
[TD]<strong>Begabtenförderung für Muslime</strong></p><p>
<strong>Avicenna-Studienwerk startet mit der ersten Bewerbungsphase</strong></p><p>
Zum Wintersemester 2014/15 vergibt das Avicenna-Studienwerk erstmals rund 50 Stipendien an muslimische Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen.</p><p>
Das Ziel des Avicenna-Studienwerkes ist, leistungsstarke und sozial engagierte muslimische Studierende und Promovierende durch Stipendien finanziell und ideell zu fördern. Stipendiaten können mit einem monatlichen Stipendium von bis zu 670 Euro und einem zusätzlichen Büchergeld in Höhe von 300 Euro gefördert werden. Promovierende bekommen 1050 Euro im Monat. Im Rahmen des ideellen Programms werden fachliche Exzellenz, die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung sowie stipendiatisches Engagement gezielt gefördert.</p><p>
<strong>Abiturienten, Studierende sowie Promovierende können sich bis zum 30. April 2014 </strong>um ein Stipendium bewerben<strong>.</strong></p><p>
Informationen zum Stipendienprogramm und den Bewerbungsmöglichkeiten finden Sie unter: <a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.avicenna-studienwerk.de%2F" rel="external nofollow">www.avicenna-studienwerk.de</a>.</p><p>
Besuchen Sie uns auch auf Facebook unter:</p><p>
<a href="https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FAvicennaStudienwerk" rel="external nofollow">www.facebook.com/AvicennaStudienwerk</a></p><p>
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p><p> </p><p>
[/TD]</p><p>
[/TR]</p><p>
[/TABLE]</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14753</guid><pubDate>Tue, 18 Feb 2014 08:20:11 +0000</pubDate></item><item><title>Kindergartenleitung  f&#xFC;r islamischen Kindergarten in Mainz gesucht</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14739-kindergartenleitung-f%C3%BCr-islamischen-kindergarten-in-mainz-gesucht/</link><description><![CDATA[<p>[TABLE]</p><p>
[TR]</p><p>
[TD]<strong>K</strong><strong>indergartenleitung  für islamischen Kindergarten in Mainz gesucht</strong></p><p>
Der islamische Al Nur Kindergarten in Mainz sucht ab sofort eine Kindergartenleitung. Die zu besetzenden Stellen können auch in Teilzeit besetzt werden. Im Kindergarten werden insgesamt 40 Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren  Montag bis Freitag von 8 – 14.00 Uhr betreut. Träger der Einrichtung ist der Arab Nil-Rhein Verein e.V.</p><p> </p><p>
Ihr Profil als Kindergartenleitung:</p><p> </p><p>
-         Sie sind <strong>Sozialarbeiterin, Sozialpädagogin, Pädagogin oder Lehrerin mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium</strong> und verfügen über mindestens ein Jahr Berufserfahrung in einem Kindergarten<strong>,                            oder Sie sind voll ausgebildete Erzieherin </strong>mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung in einem Kindergarten.</p><p> </p><p>
-         Sie sind Muslima und in der Lage, das religionspädagogische Konzept unseres Kindergartens gemeinsam mit dem Team in einer lebendigen und bekennenden pädagogischen Arbeit umzusetzen.</p><p> </p><p>
-         Sie verfügen über einen äußerst warmherzigen und geduldigen Umgang mit Kindern.</p><p> </p><p>
-         Sie verfügen über Teamgeist und organisatorische Fähigkeiten.</p><p> </p><p>
-         Sie sind belastbar und bereit, sich für die islamische Erziehung unserer Kinder einzusetzen.</p><p> </p><p>
-         Sie sprechen fehlerfrei Deutsch und können Kindern mit einer anderen Muttersprache die deutsche Sprache vorleben und vermitteln.</p><p> </p><p> </p><p> </p><p>
Ihr Ansprechpartner ist Herr Samy El Hagrasy.</p><p> </p><p>
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an den Arab Nil-Rhein Verein e.V.</p><p> </p><p>
Mombacher Str. 67, 55122 Mainz, E-mail: <a href="mailto:" rel="">info@alnur.de</a></p><p> </p><p>
Tel: 0170 9663213</p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p>
[/TD]</p><p>
[/TR]</p><p>
[/TABLE]</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14739</guid><pubDate>Thu, 06 Feb 2014 12:57:52 +0000</pubDate></item><item><title>Islamische Theologie an deutschen Hochschulen</title><link>https://forum.misawa.de/topic/9170-islamische-theologie-an-deutschen-hochschulen/</link><description><![CDATA[<p> </p><p>
Frankfurt/Main (dpa) - Lehre und Forschung in islamischer Religion werden an der Frankfurter Goethe-Universität erweitert. Das Türkische Präsidium für Religionsangelegenheiten Diyanet wird eine weitere Stiftungsprofessur bereitstellen, teilte die Universität am Freitag (6.11.) mit.</p><p> </p><p>
Zu zwei Professuren, die Diyanet seit 2005 bezahlt, wird 2010 ein dritter Lehrstuhl hinzukommen. Damit soll ein Studiengang Islamische Theologie am neu gegründeten Institut für Studien der Kultur und Religion des Islams aufgebaut werden. Damit könne auch die akademische Bildung von muslimischen Religionsfachkräften gefördert werden.</p><p> </p><p>
Quelle: sueddeutsche.de </p>]]></description><guid isPermaLink="false">9170</guid><pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:38:23 +0000</pubDate></item><item><title>Islamische Theologie in &#xD6;sterreich</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14729-islamische-theologie-in-%C3%B6sterreich/</link><description><![CDATA[<p>[h=1]Islamische Theologie an Uni Wien: Details noch unklar[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial"><strong>Ab 2015 soll an der Universität Wien islamische Theologie gelehrt werden. Auch im neuen Regierungsprogramm kommt das Anliegen zur Sprache. Ein Jahr nach Beginn der Vorbereitungen sind einige wichtige Fragen aber noch offen.</strong></span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Im Jahr 2015 soll eine langjährige Forderung der muslimischen Community Realität werden: An der Universität Wien soll ein islamisch-theologisches Bachelorstudium starten, im Zuge dessen Imame und Seelsorgerinnen ausgebildet werden. Festgelegt wurde dieses Ziel im so genannten Dialogforum Islam, das 2012 vom Integrationsstaatssekretariat ins Leben gerufen wurde. Wenig später begann eine Plattform unter der Leitung des islamischen Religionspädagogen Ednan Aslan mit der Arbeit an einem Curriculum für das neue Studium.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Heute, knapp ein Jahr danach, ist das Vorhaben auch im Regierungsabkommen zwischen SPÖ und ÖVP verankert. Der Plan, ein derartiges Studium einzurichten, sei „weiter zu unterstützen“, heißt es dort - für Heinz Faßmann, Vizerektor der Universität Wien und von dieser Seite mit der Planung des neuen Studiums befasst, ein „sehr erfreuliches Zeichen“. Für das Jahr 2014 sei zunächst die weitere Arbeit an einem Entwicklungsplan für das neue Studium geplant, so Faßmann.</span></span></p><p>
<span>http://tubestatic.orf.at/static/images/site/tube/2014014/koran_body.5219575.jpg</span></p><div style="text-align:right"><p><span style="color:#333333"><span style="color:#A5A5A5"><span style="font-family:Arial">Reuters/Ina Fassbender</span></span></span></p></div><p></p><p><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Der Koran und seine Vermittlung an die Gläubigen werden wichtige Teile des neuen Studiums sein</span></span></p><p><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">
</span></span></p><p>
[h=2]Lehrplan bereits ausgearbeitet[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Der Lehrplan sei in seinen Grundzügen bereits fertig ausgearbeitet, sagt Ednan Aslan gegenüber religion.ORF.at. Man habe versucht, ein „modernes Curriculum für den Islam im europäischen Kontext“ zu schaffen. So heißt es etwa in einem vorbereitenden Dokument für das neue Studium, das religion.ORF.at vorliegt, die Studierenden erhielten „vertieftes Wissen und Verständnis für aktuelle Fragestellungen islamischer Glaubenspraxis im Hinblick auf die ‚Kontextualisierung‘ des Islam in Europa“.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Eine besondere Rolle für das neue Studium wird auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit spielen. Synergien mit bereits bestehenden Studienangeboten wie etwa der Orientalistik oder der Islamischen Religionspädagogik sollen bestmöglich genutzt werden, sagen sowohl Aslan als auch Faßmann im Interview mit religion.ORF.at.</span></span></p><p>
[h=2]Finanzierung noch nicht geklärt[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Es gibt aber auch noch einige offene Fragen. So sei etwa die Finanzierung des neuen Studiums noch nicht geklärt. Darüber müsse erst im Zuge der Verhandlungen über die neue Leistungsvereinbarung zwischen den Universitäten und dem Staat, die ab 2015 gelten soll, gesprochen werden, so Faßmann. Er hoffe, dass die Politik für die islamische Theologie auch zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen werde, so der Vizerektor. Schließlich sei das Anliegen ja auch von der Politik an die Universität herangetragen worden.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Aus dem Wissenschaftsministerium heißt es dazu, dass es bisher noch keine offizielle Forderung nach zusätzlichen Mitteln vonseiten der Universität gebe. Allerdings, so das Ministerium auf Anfrage von religion.ORF.at, würden sich grundsätzlich in der Regel Lösungen finden lassen, wenn der politische Wille gegeben sei.</span></span></p><p>
<span>http://tubestatic.orf.at/static/images/site/tube/20120835/0000424_ednan_aslan.5086144.jpg</span></p><div style="text-align:right"><p><span style="color:#333333"><span style="color:#A5A5A5"><span style="font-family:Arial">ORF / Marcus Marschalek</span></span></span></p></div><p></p><p><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Ednan Aslan</span></span></p><p><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">
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[h=2]Veto-Recht bei Lehrpersonal?[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Weitgehend offen scheint auch die Frage nach der Einbindung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) zu sein. In Deutschland sorgt genau diese Frage derzeit für Aufsehen. Der deutsche Koordinationsrat der Muslime (KRM) versucht seit einigen Wochen, den Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, den Österreicher Mouhanad Khorchide, abzusetzen - mehr dazu in </span></span><a href="http://religion.orf.at/stories/2621236/" rel="external nofollow"><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">D: Muslimische Verbände fordern Absetzung Khorchides</span></span></a><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Ob das ohne Zustimmung der Universität möglich ist, ist derzeit unklar. Eigentlich sollte ein achtköpfiger Beirat über Professuren und Lehrpläne des ZIT Münster entscheiden, jeweils vier der Mitglieder sollten vom KRM und der Universität nominiert werden. Weil aber eines der vom KRM vorgeschlagenen Mitglieder vom deutschen Bundesinnenministerium wegen angeblicher Zweifel an seiner Verfassungstreue abgelehnt wurde, hat sich der Beirat bisher nicht konstituiert.</span></span></p><p>
[h=2]Vorbild evangelische Theologie[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Solche Probleme will man in Österreich verhindern. Sowohl für Faßmann als auch für Aslan steht fest, dass die IGGiÖ zwar ein Mitsprache- aber kein Vetorecht bei der Besetzung von Professuren haben soll. Man wolle sich in dieser Hinsicht eher an der evangelisch-theologischen Fakultät als an der katholisch-theologischen orientieren, so Faßmann. Das per Konkordat geregelte Vetorecht der katholischen Kirche beim Lehrpersonal halte er für problematisch, so der Vizerektor.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Auch Aslan sieht den Vertrag, der zwischen der Universität Wien und der evangelischen Kirche besteht, als mögliches Vorbild für die islamische Theologie: Beratende Gespräche hält er für legitim. „Die Kirche darf ihre Meinung sagen, diese ist aber nicht verbindlich“, so Aslan. Ähnlich wäre das auch für die IGGiÖ denkbar. Natürlich sei gegenseitiges Einvernehmen das Ziel, so Aslan, ein Vetorecht einer religiösen Gemeinschaft sei aber angesichts des wissenschaftlichen Anspruchs unzumutbar.</span></span></p><p>
[h=2]Start 2015 „realistisch“[/h]<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Etwas anders sieht das Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Fuat Sanac. Die islamische Theologie solle Theologen und Imame ausbilden, die auch in der muslimischen Gemeinschaft akzeptiert werden. Deshalb müssten auch Entscheidungen über das Lehrpersonal gemeinschaftlich getroffen werden. Bei einer Besetzung, mit der entweder die Universität oder die Glaubensgemeinschaft überhaupt nicht leben könne, müsse ein anderer Weg gefunden werden, so der Präsident.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">An dem Plan, das neue Bachelorstudium im Jahr 2015 anlaufen zu lassen, wollen jedenfalls alle Beteiligten festhalten. Mit der Besetzung des Lehrpersonals wolle man sich zwar noch Zeit lassen, so Aslan, den geplanten Starttermin hält er aber dennoch für „realistisch“.</span></span></p><p>
<span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">Michael Weiß, religion.ORF.at</span></span></p><p><span style="color:#333333"><span style="font-family:Arial">
22.01.2014</span></span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">14729</guid><pubDate>Mon, 27 Jan 2014 10:09:38 +0000</pubDate></item><item><title>Islamische / Muslimische Kindergarten</title><link>https://forum.misawa.de/topic/510-islamische-muslimische-kindergarten/</link><description>ist es schwer in Deutschland einen  Kindergarten zu &#xF6;ffnen?</description><guid isPermaLink="false">510</guid><pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:12:00 +0000</pubDate></item><item><title>Getrennter Sport- und Schwimmunterricht?</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14340-getrennter-sport-und-schwimmunterricht/</link><description><![CDATA[<p> </p><p> </p><p>
Ins Schwimmen geraten</p><p> </p><p>
Politiker klagen, dass viele muslimische Schülerinnen den Turn-, Schwimm- und Sexualkundeunterricht boykottieren. Stimmt das überhaupt?</p><p> </p><p>
Von Martin Spiewak</p><p> </p><p>
Boykottieren muslimische Schüler die deutsche Schule? Entziehen sie sich auf Druck ihrer Eltern bestimmten Fächern und bleiben Klassenreisen fern? Glaubt man Politikern und Integrationsexperten, ist die Antwort eindeutig. Es sei nicht hinnehmbar, kritisiert die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), dass islamische Familien ihre Kinder vom Turnunterricht abmelden. Stehe in Biologie Sexualkunde auf dem Lehrplan, würden Kinder für krank erklärt. In Schulen mit hohem Anteil ausländischer Schüler, weiß Böhmer, würden keine Klassenfahrten mehr unternommen, weil muslimische Schülerinnen regelmäßig nicht mitfahren dürften.</p><p> </p><p>
Ihr Parteikollege Bundestagspräsident Norbert Lammert spricht von »vorgetäuschten Gründen«, mit denen »vielen muslimischen Mädchen« die Teilnahme am Sportunterricht verweigert werde. Und auch die Türkische Gemeinde Deutschlands findet es nicht akzeptabel, »dass Schülerinnen eine faktische Befreiung vom Schwimm-, Sport-, Biologie- und Sexualkundeunterricht ermöglicht wird«.</p><p> </p><p>
Hier geht es um weit mehr als nur den Unterricht in Fächern, die wenig im Mittelpunkt des pädagogischen Interesses liegen. Bedroht scheint das Recht auf Bildung für alle Kinder, das für das Selbstverständnis der deutschen Schule zentral ist. Deshalb wundert es nicht, wenn Innenminister Wolfgang Schäuble den islamischen Unterrichtsboykott zum Gegenstand der laufenden Islamkonferenz macht. Schon bei der ersten Sitzung im September war genau über dieses Thema Streit ausgebrochen: Kapituliert die deutsche Schule vor den religiösen Sonderwünschen muslimischer Eltern?</p><p> </p><p>
Wer sich die Mühe macht, dieser Frage einmal genau nachzugehen, erlebt Überraschungen. Eine Recherche in sechs Stationen.</p><p> </p><p>
Unwissende Behörden</p><p> </p><p>
Die Antwort kann kein Berliner Ministerium geben. Denn Bildung ist Ländersache. Beim gegebenen Thema böte sich als Beispiel Bremen an, das Land mit den meisten Migrantenschülern in Deutschland. Hier dürfte die Absenz muslimischer Schüler bei Sport, Aufklärungsunterricht und Klassenfahrten am größten sein.</p><p> </p><p>
Doch überraschenderweise weiß die Behörde von nichts. »Es gibt hin und wieder Vorkommnisse, aber die sind sehr selten«, sagt Rainer Gausepohl nach Rücksprache mit den Fachleuten im Haus. Lediglich zwei Bitten um Freistellung vom Schwimmunterricht habe die zuständige Abteilung im vergangenen halben Jahr behandelt. Die Antworten der anderen Bundesländer – Baden-Württemberg (»Kein übergeordnetes Problem«), Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern (»Einzelfälle«), Schleswig-Holstein (»Nicht zu quantifizieren«), Hamburg (»Die größten Schwierigkeiten hatten wir mit christlichen Fundamentalisten«) – ähneln sich bis in den Wortlaut.</p><p> </p><p>
Natürlich dringe nicht jede Auseinandersetzung bis zur Behörde vor, heißt es oft. Viele Angelegenheiten regelten die Schulen in Eigenregie. »Aber wenn es sich um ein größeres Problem handeln würde, bekämen wir es ganz sicher mit«, sagt Brigitte Ohlms, in der nordrhein-westfälischen Schulverwaltung zuständig für Migranten. »Wir haben permanent Kontakt zu unseren Schulen.«</p><p> </p><p>
Das Ergebnis der Umfrage erstaunt. Ist das Problem kleiner als gedacht? Oder verschweigen die Schulen schamhaft ihr Katzbuckeln vor dem Islam? Jedenfalls hat keine einzige Bildungsverwaltung konkrete Zahlen zu dem integrationspolitisch brisanten Thema gesammelt. Mit einer Ausnahme: Berlin.</p><p> </p><p>
Berliner Verhältnisse</p><p> </p><p>
Der Senator in der Hauptstadt hieß bis vor kurzem Klaus Böger. Er führte das wohl schwierigste Bildungsressort der Republik. Schulen wie Rütli, Migrantenquoten von 100 Prozent, Dutzende von muslimischen Religionslehrern, die unter Islamismusverdacht stehen: Da heißt es Bescheid wissen und Härte zeigen. Bereits 2005 hat Böger eine Umfrage gestartet, um herauszufinden wie viele Kinder im laufenden Schuljahr dem Schwimmunterricht ferngeblieben waren. Antwort: 68, fünf davon aus religiösen Gründen. Der Senator traute den Angaben der Schulen nicht und ordnete an, dass in Zukunft nicht mehr die Schulleiter, sondern nur noch die Behörden Dispens von Schwimmkursen erteilen dürfen.</p><p> </p><p>
Viel Arbeit bekamen Bögers Beamte nicht, wie eine erneute Umfrage Anfang dieses Jahres belegt. In drei Monaten lagen ganze vier Anträge auf Befreiung vor, zwei wurden abgelehnt, zwei bewilligt. Auch damit gab sich Böger nicht zufrieden. Warum lernt in Migrantenstadtteilen wie Kreuzberg mehr als ein Viertel aller Kinder in der Schule nicht schwimmen, während im bürgerlichen Zehlendorf nur fünf Prozent Nichtschwimmer bleiben? Für den damaligen Senator ein klarer Hinweis auf die Schulverweigerung religiöser Migranten.</p><p> </p><p>
Liest man seine Zahlen genauer, bietet sich jedoch eine ganz andere Erklärung an: In Kreuzberg bringt nur jedes vierte Kind schon aus dem Elternhaus Schwimmerfahrungen mit, im Gesamtberliner Durchschnitt dagegen jedes zweite. Soziale Herkunft zählt also nicht nur beim Lesenlernen, sondern auch im Wasser. Gegen die Verweigerungsthese spricht außerdem, dass die Nichtschwimmerquote in Migrantenvierteln bei Jungen genauso hoch ist wie bei Mädchen.</p><p> </p><p>
Für die Richtigkeit vom Unterrichtsboykott als islamistische Massenbewegung liefert Berlin also bisher keine Hinweise. Doch die Hauptstadt ist nicht typisch. Obligates Schwimmen findet in Berlin in der Regel nur in der Grundschule statt, die hier von Klasse eins bis sechs dauert. Da fängt das Alter erst an, in dem fromme Musliminnen Körper und Kopf vor Männeraugen schützen und Sexualkunde heikel wird.</p><p> </p><p>
Instabile Faktenlage</p><p> </p><p>
Die Experten müssen ihre These also mit anderen Quellen stützen. Nur mit welchen? Das Büro der Integrationsbeauftragten verweist auf eine Studie, herausgegeben vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das ist jene Behörde, welche die Islamkonferenz organisiert. Endlich Fakten, möchte man meinen und freut sich über die Autorin: Necla Kelek, die sich dadurch verdient gemacht hat, dass sie hinschaut, wo andere weggucken.</p><p> </p><p>
Repräsentative Daten finden sich in der Expertise jedoch nicht. Kelek machte Beobachtungen, sie sprach mit Lehrern, Schülern, Pädagogen, besuchte Schulen, für die Untersuchung sind es fünf. Probleme mit Sexualkunde kann keine von ihnen vermelden, zwei allenfalls geringfügige Schwierigkeiten mit Schwimmen oder Klassenfahrten (die Haupt- und Realschule Bunatwiete in Hamburg-Harburg und die Erika-Mann-Schule in Berlin-Mitte). Auch der Schulleiter der Moses-Mendelssohn-Schule in Berlin berichtet von einem reibungslosen Sportunterricht. Doch eine Schulsekretärin widerspricht: Früher habe es noch Anträge zur Unterrichtsbefreiung gegeben, »aber seit so viele Schülerinnen Kopftuch tragen, fragen wir gar nicht mehr. Es wird einfach akzeptiert, dass die nicht schwimmen gehen.« Und die Schulleiterin der Rudolph-Ross-Schule in Hamburg wird mit den Worten zitiert: »Klassenfahrten bekommen wir nicht mehr durch. Wenn es so weit ist, versucht etwa ein Viertel der Elternschaft, mit allen Mitteln eine Teilnahme ihrer Kinder zu verhindern.«</p><p> </p><p>
Bedrückende Aussagen. Keleks Fazit von »erheblichen Verweigerungsquoten« in deutschen Schulen stützen die Beispiele jedoch nicht. In ihrer Untersuchung schreibt die Autorin ja gerade, dass Fakten weitgehend fehlen und weitere Untersuchungen notwendig sind. In Interviews spricht sie jedoch davon, dass es in Deutschland mittlerweile akzeptiert werde, dass »Sechsjährige nicht mehr am Turn- oder Schwimmunterricht teilnehmen«.</p><p> </p><p>
Ein Boykott löst sich auf</p><p> </p><p>
Besuch der Berliner Moses-Mendelssohn-Schule in Berlin-Moabit, in der sich Necla Kelek für ihre Studie umgesehen hat. Ja, sagt Schulleiter Hartmut Blees, die Zahl der Kopftücher habe zugenommen, Mädchen ohne Bedeckung müssten sich mitunter sogar rechtfertigen. »Wir merken den wachsenden Einfluss der Religion«, erzählt Blees. Schwierigkeiten beim Sport jedoch gebe es kaum, das habe er Kelek auch gesagt. Die Kopftuchmädchen turnten mit, und vom Schwimmen brauche sich aus einem einfachen Grund niemand abzumelden: Das Fach sei seit vielen Jahren ein Wahlkurs. Hat die Schule das Problem Schulverweigerung dadurch gelöst, dass Schwimmunterricht nicht mehr als Pflichtveranstaltung angeboten würde? Auch dies sei nicht der Fall, sagt Blees. Als der Schulleiter erfährt, dass Kelek sich mit der Aussage, an seiner Schule gebe es einen Schwimmboykott, auf eine »Schulsekretärin« beruft, ist er irritiert: Zur Zeit des Besuches von Kelek habe im Sekretariat eine Vertretung gesessen. Die könne zum Thema ganz sicher keine Auskunft geben.</p><p> </p><p>
Auch die Recherche an der Hamburger Rudolph-Ross-Schule bringt Widersprüchliches zutage. Machen renitente islamische Eltern an seiner Schule das Reisen schwer? Stufenleiter Michael Irle, zuständig für die Klassen sieben bis zehn, weiß davon nichts. Im vergangenen Jahr habe es ein paar Mädchen gegeben, die nicht hätten mitfahren wollen. Vielleicht berufe sich Kelek darauf. Aber das sei eine Ausnahme gewesen, sagt Irle: »Im Gegenteil, wir haben bei uns im Viertel das Gefühl, dass die Mädchen verwestlichen.« Um sich zu versichern, geht Irle durch die Klassen und zählt die Kopftücher. Er kommt auf 9 bedeckte Köpfe bei 171 Schülerinnen. Eine Schule, in der strenggläubige Jugendliche den Lehrern das Leben schwer machen, sieht anders aus.</p><p> </p><p>
Frauenschwimmen für Musliminnen</p><p> </p><p>
Ist der islamische Schulboykott also ein Phantom, unkritisch in die Welt getragen von Journalisten und Politikern? Das kann nicht sein. Erneut stürzt man sich in Anfragen, sucht in Bremen, Hamburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen nach Schulen mit einem hohen Migrantenanteil. Nach 15 weiteren Gesprächen mit Rektoren und Stufenleitern ergibt sich folgendes Bild: Probleme mit dem Sexualkundeunterricht existieren demnach nicht, im Sport sind sie marginal. »Wegen der Verletzungsgefahr müssen Mädchen mit Kopftuch die Nadeln, die den Stoff zusammenhalten, durch ein Gummi ersetzen. Dann können sie regulär mitturnen«, sagt stellvertretend für viele Schulleiter Klaus Wendland von der Hamburger Haupt- und Realschule Königstraße.</p><p> </p><p>
Mehr Arbeit macht den Lehrern mitunter das Schwimmen, insbesondere dort, wo der Sport mit der Pubertät kollidiert. Mal ist es ein Mädchen pro Klasse, mal sind es fünf, die nicht unter männlichen Blicken ins Wasser steigen wollen. Einige Migrantenschulen begegnen dieser Schwierigkeit so, wie es die Rechtsprechung ermöglicht (siehe Kasten): Sie unterrichten getrenntgeschlechtlich, wie die Gesamtschule Kirchdorf in Hamburg-Wilhelmsburg. Wo sich dies nicht einrichten lässt, schicken Lehrer muslimische Schülerinnen zum Frauenschwimmen, das mittlerweile viele Badeanstalten in Ausländervierteln anbieten. Die Schülerinnen müssten dann eine Bescheinigung aus dem Schwimmbad mitbringen, sagt Werner Sprack, Rektor an der Hauptschule Jürgens Hof in Herne, »wer dies nicht macht, bekommt eine Sechs«. Im vergangenen Jahr hätten 14 Mädchen den Kurs belegt. »Das hat hundertprozentig geklappt«, sagt Sprack.</p><p> </p><p>
Spezifisch islamisch ist der getrennte Sportunterricht von Jungen und Mädchen in diesem Alter keineswegs. Beim Schwimmen und Turnen werden auch in Schulen ohne Migranten die Mädchen und Jungen nach der Grundschule häufig in zwei Gruppen getrennt. Gleiches gilt punktuell für den Sexualkundeunterricht. In Bayern und Baden-Württemberg findet der Sportunterricht sogar von Klasse fünf beziehungsweise sieben an grundsätzlich getrennt statt. »Wir wollen vor allem den pubertierenden Mädchen ersparen, sich zweideutigen Anspielungen oder geschlechtsbezogenen Hänseleien auszusetzen«, heißt es aus dem baden-württembergischen Kultusministerium.</p><p> </p><p>
Angst vor der Klassenfahrt</p><p> </p><p>
Auch das Problem der Klassenfahrten ist nicht unlösbar. Tatsächlich berichten manche der befragten Brennpunktschulen davon, dass sich ein (wenn auch kleiner) Teil der Migranteneltern weigert, ihre Kinder auf Reisen zu schicken. Mitunter fehlt es am Geld, und nicht überall steht ein Sozialfonds für die Bedürftigen bereit. Häufiger jedoch wollen die Eltern ihre Töchter vor den – in der Regel eingebildeten – Verführungen bewahren, die den Kindern auf solchen Fahrten drohten. Betrunkene Schüler und nächtliche Besuche in den Schlafzimmern gehören zu den Schreckensvorstellungen streng muslimischer Eltern.</p><p> </p><p>
»Gerade die Mädchen wachsen in traditionellen Elternhäusern sehr behütet auf. Passiert etwas, sehen diese die Ehre der ganzen Familie bedroht«, sagt Sibel Besir, Islamkundelehrerin am Bremer Schulzentrum Koblenzer Straße. Allein nach religiösen Linien verlaufe der Konflikt jedoch keineswegs, berichtet Besir. So gebe es Mädchen aus säkularen Elternhäusern, die zu Hause bleiben müssten, während Kopftuchträgerinnen ohne Diskussion mitfahren dürften.</p><p> </p><p>
Wie oft in solchen Fällen bestellt der Schulleiter auch im Bremer Schulzentrum die Eltern ein und versucht sie mit allerlei Versicherungen – strenges Alkoholverbot, getrennte Schlafräume, vegetarische Angebote auf der Speisekarte – dafür zu gewinnen, ihnen ihre Kinder anzuvertrauen. Andere Schulen lassen muslimische Mütter und Studenten mitfahren oder bitten islamische Imame sowie Sozialarbeiter, die Eltern von der Bedeutung einer Reise für die Klassengemeinschaft zu überzeugen. Die Überzeugungsarbeit ist nicht immer erfolgreich. »Doch je besser die Kontakte der Schulen zu Migrantenvereinen, Moscheen oder Stadtteilmüttern sind, desto einfacher fällt es, die Eltern zu überzeugen«, sagt Dorothea Bender-Szymanski vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung, die Frankfurter Schulleiter zum Thema »Integration« befragt hat.</p><p> </p><p>
Die wahren Probleme</p><p> </p><p>
Die These vom breiten Unterrichtsboykott muslimischer Eltern scheint nicht haltbar. Dringend notwendig sind aber, wie Necla Kelek fordert, empirische Untersuchungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es an vereinzelten Schulen mit sehr vielen Migrantenschülern Versuche, sich dem koedukativen Schwimmunterricht zu entziehen. Die meisten Lehrer und Rektoren lösen dieses Problem jedoch mit Prinzipienfestigkeit (in Grundschulen), oder sie lassen sich eine alternative Lösung einfallen. Von einer Kapitulation vor dem wachsenden Islamismus kann keine Rede sein.</p><p> </p><p>
Dies bedeutet allerdings nicht, dass die rund 700.000 muslimischen Kinder in Deutschland in der Schule gut zurechtkämen. Im Gegenteil: Ihr Bildungsabsturz ist dramatisch, aber nicht wegen ihres religiösen Hintergrundes, sondern weil sie aus armen Familien stammen, in denen kein deutsches Buch steht, ständig türkisches Fernsehen läuft und sich niemand nach den Hausaufgaben erkundigt. Alle befragten Schulen berichten von abnehmenden Deutschkenntnissen, miserablen Zeugnissen und Chancenlosigkeit der Jugendlichen, eine Lehrstelle zu finden. Angesichts dieses Schulversagens, sagt der Rektor der Dortmunder Hauptschule Lützowstraße, sei die punktuelle Abmeldung vom Schwimmunterricht »zweitrangig – nein viertrangig!«.</p><p> </p><p>
Der Vorwurf der bewussten Integrationsverweigerung von (muslimischen) Migranten ist mittlerweile eine feste Argumentationsfigur in der deutschen Öffentlichkeit und Politik. In vielen Fällen stützt sie sich indes auf Vermutungen oder Einzelbeobachtungen. So fordern Politiker wie Edmund Stoiber immer wieder, Migranteneltern, die ihre Kinder vor der Einschulung nicht zu Deutschkursen schickten, müssten bestraft werden. Indes, es gibt diese Eltern kaum. Hessen, das Bundesland mit den längsten Erfahrungen mit der vorschulischen Sprachförderung, vermeldet eine Beteiligungsquote von 94 Prozent. Der gleiche Befund trifft auf den Deutschunterricht für Erwachsene zu, die so genannten Integrationskurse, welche die Kommunen seit zwei Jahren bundesweit anbieten. Die Nachfrage übertrifft bei weitem das Angebot.</p><p> </p><p>
Fazit: Die Schuld für das Schulversagen von Migranten bei den Betroffenen selbst und ihrer Religion zu suchen mag die deutsche Politik entlasten. Die Bildungsprobleme lassen sich mit dieser Strategie kaum lösen.</p><p> </p><p> </p><p>
DIE ZEIT, 07.12.2006 Nr. 50</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14340</guid><pubDate>Sun, 10 Dec 2006 19:58:49 +0000</pubDate></item><item><title>Brauche t&#xFC;rkische &#xDC;bersetzung!</title><link>https://forum.misawa.de/topic/14539-brauche-t%C3%BCrkische-%C3%BCbersetzung/</link><description><![CDATA[<p>Salam, </p><p> </p><p>
für einen Aufruf zu einem Sprachkurs für die Zeitung möchte ich "Keine Angst vor Deutsch! Kostenloser Anfängersprachkurs für Frauen und Männer - Informationen hier im Stadtteilbüro" auf türkisch übersetzen. Weil ich nicht mit Google-Übersetzer arbeiten wollte, wollte ich fragen, ob mir hier jemand weiterhelfen kann.</p><p> </p><p>
Schon mal vielen Dank <img alt=":)" data-src="https://forum.misawa.de/uploads/emoticons/smile.png.f58f0d9d293a379846c2adcb99948cda.png" src="https://forum.misawa.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></p><p> </p><p>
LG Amira</p>]]></description><guid isPermaLink="false">14539</guid><pubDate>Thu, 11 Jul 2013 11:21:50 +0000</pubDate></item></channel></rss>
