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sa. das wurde lang und breit diskutiert, das ist nicht authentisch. das würde gegen den charakter /wesen des propheten (auch allgemein) verstoßen. ws
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Diese Abhandlung beschreibt die Charaktereigenschaften , Zeichen & Beweise des Propheten Muhammad saws lt.zuverlässigen Quellen wie Quran , Sunnah , das sunnitische Meisterwerk Ash Shifa von Qadi Iyyad ra sowie Aussagen der Nichtmuslime über Muhammad saws : Vorbemerkung : Ich möchte hiermit niemanden beleidigen noch eine andere Religion herabsetzen noch dazu aufrufen dies zu tun noch verachte mit dieser einer der vorangegangenen Propheten oder Bücher , vielmehr ist es eine Einladung zum Nachdenken & eine Aufforderung zum besseren Verständnis & friedlichen Zusammenleben . Es ist keine Einladung für Respektlosigkeiten (Stichwort : Prophetenkarikatur ) oder Hasstiraden ( "Muslime sind Welteroberer & Fanatiker "astf) gegen irgendjemanden . Euch Eure Religion , uns unsere Religion !Allah vergib mir für mein Fehlverhalten & meine Sünden ! Otto Fürst von Bismarck-Schönhausen sagte Ich behaupte folgendes: Mohammed ist von einer besonderen Bedeutung.Es ist fern von der Wahrscheinlichkeit,dass der Schöpfer eine solche Existenz zum zweiten Mal in den möglichen Bereich bringt. Ich bedauere mich darum, Oh Mohammed, dass ich nicht mit Dir in gleicher Zeit leben konnte! Dieses Buch, dessen Lehrer und Verkünder Du bist, ist nicht Deins. Es ist von Gott. Es abzustreiten, dass dieses Buch von Gott ist, ist so lächerlich, wie wenn man zu behaupten versuchen würde, dass die positiven Wissenschaften absurd seien. Darum hat die Menschheit ein besonders mächtiges Genie wie Dich, einmal erlebt und wird es nie wieder erleben können. Ich beuge mich, bar Deiner würdevollen Gegenwart in vollkommener Ehrfurcht Edward Gibbon & Simon Oakley (britische Historiker) History of the Saracen Empire (1870) „Ich glaube an den Einen Gott, und Mahomet (Muhammad) ist der Gesandte Gottes!“, lautet das einfache und unabänderliche Glaubensbekenntnis des Islams. Die gedankliche Vorstellung von der Gottheit wurde niemals durch irgendein sichtbares Götzenbild entwürdigt; die Verehrung des Propheten überschritt nie das Maß menschlicher Tugenden; und seine Regeln für das Leben hielten die Dankbarkeit seiner Anhänger innerhalb der Grenzen von Vernunft und Religion.“ Montgomery Watt , berühmter Christ & Islamforscher Mohammad at Mecca 1953 sagte : „Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und zu ihm als Führungspersönlichkeit aufschauten, und die Größe seines vollendeten Werkes – all dies stellt seine fundamentale Rechtschaffenheit unter Beweis. Die Vermutung, er sei ein Schwindler, verursacht mehr Probleme, als dass sie sie lösen würde. Darüber hinaus wurde keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im Westen so ungenügend gewürdigt wie Muhammad saws .“ David Benjamin Keldani (Abdul Ahad Davud) „Es ist wohl einleuchtend, daß eine wahre Religion nicht einfach nach ihren zweiten Gründer benannt werden kann; denn der eigentliche Urheber und Begründer einer wahrhaften Religion ist ja schließlich Gott und nicht irgendein Prophet. Der Name für die Vorschriften, Doktrinen, Formen und Praktiken der Anbetung wie sie Mohammed von Allah geoffenbart wurden, ist „Islam“, was soviel bedeutet wie mit Ihm und unter den Menschen „Frieden zu haben“. Mohammedanertum ist auf gar keinen Fall die richtige Bezeichnung für die Religion des Islam.“ Quelle : http://fragenandenislam.de/gedankenperlen.htm Beweise dazu : "Hohenlied Salomons" Kapitel 5, Vers 16 "Sein Mund ist süss, dieser Muhammadim - dieser ist mein Freund, und dieser ist freundlich; Oh ihr Töchter Jerusalems." Das -im am Ende von Muhammad-im ist ein Plural des Respekts im Hebräischen. Wie z.B. beim Wort Gott: Ellah, steht im AT Ellahim. Dies in der Form des Plurals, um Gott mit vollem Respekt und voller Verehrung/Ehrfurcht anzusprechen. "Hohenlied Salomons" Kapitel 33, Vers 2 "Er sprach: Der HERR kam vom Sinai und leuchtete ihnen auf von Seir. Er strahlte hervor vom Berg Pharan(in Mekka) und kam von heiligen Myriaden" Aus der Bibel (Evangelium): Johannes 1:20-25 (Hoffnung für Alle): Da bekannte Johannes und ließ keinen Zweifel offen: "Ich bin nicht Christus, auf den wir alle warten."Wer bist du dann?", fragten sie weiter." Bist du vielleicht Elia? Johannes verneinte auch das. "Bist du der Prophet, den Mose uns angekündigt hat?" Nein!", entgegnete Johannes. "Dann sag uns doch, wer du bist. Welche Antwort sollen wir denen geben, die uns hergeschickt haben?" Da sagte Johannes: "Der Prophet Jesaja hat es schon angekündigt: "Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Räumt die Hindernisse aus dem Weg, denn der Herr will kommen! Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragen Johannes nun: "Wenn du nicht Christus, nicht Elia und auch nicht der von Mose angekündigte Prophet bist, mit welchem Recht taufst du dann?" Dieser Prophet ist nicht Jesus, sondern Muhammad ®, denn Johannes der Täufer predigte, taufte und sagte das Kommen des Propheten, zu Lebzeiten Jesus, voraus. Und Johannes 14:16 (Hoffnung für Alle): Jesus: der Prophet Jesus sagte voraus, dass ein anderer Prophet kommen wird. Sein Name wird ‘Periqlytos’ oder ‘Paraclete’ oder ‘Paracalon’ sein und er wird für immer bleiben. "Dann werde ich den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen Helfer gibt, der für immer bei euch bleibt." Das Wort Periqlytos bedeutet "berühmt", "lobenswert" und "angesehen". Genau diese Bedeutungen stimmen mit dem Namen "Ahmed" überein. Im Qur’an wird erwähnt, dass der Prophet Jesus prophezeit, dass ein Prophet namens "Ahmed" nach ihm kommen wird. Allah (I) sagt: (Und als Isā (Jesus), der Sohn Maryam, sagte: "O Kinder Isrā’īls (Israel), gewiß, ich bin Allahs Gesandter an euch, das bestätigend, was von der Tora vor mir (offenbart) war, und einen Gesandten verkündend, der nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad (D.h.: "Der Hochgelobte", in sehr ähnlicher Bedeutung wie Muhammad und vom selben Wortstamm abgeleitet)." Als er nun mit den klaren Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: "Das ist deutliche Zauberei.")(Qur´an 61:6) Die Abstammung von Muhammad saws Er ist Abul-Qasim (Vater von Qasim = arabischer Beiname) Muhammad saws , Sohn von Abdullah Ibn Abd Al-Muttalib Ibn Haschim, der zum arabischen Stamm Quraiš gehört und dessen Genealogie bis zu Adnan, dem Sohn Ismael, dem Sohn des Propheten Abraham reicht. Muhammads Mutter ist Ãmina Bint Wahb (Tochter von Wahb), deren Genealogie ebenfalls zu Adnan, dem Sohn Ismaels, reicht. Der Prophet ® sagt diesbezüglich: “Allah hat Kinana unter den Kindern Ismaels ausgezeichnet, Quraiš unter den Kindern Kinana, unter Quraiš Bani Haschim und dann hat Er mich unter den Kindern von Bani Haschim ausgezeichnet.” (Sahih Muslim, Hadith Nr.2276) Durch diese Abstammung ist er der beste der Erdbewohner und von edelster Abstammung. Und dies haben seine Feinde bestätigt. Beispielsweise Abu Sufyan war derjenige, der die Feindschaft gegenüber dem Gesandten führte, als er zum Kaiser (Heraklios) von Rom ging, während er noch Polytheist (Muschrik) war. Der Kaiser (Heraklios) befragte ihn über die Abstammung des Gesandten ®. „Abu Sufyan sagte: Er (Muhammad ®) ist unter uns von edler Abstammung. Der Kaiser (Heraklios) sagte: Genauso sind die Gesandten. Diese werden gewöhnlich aus den edlen Völkern auserwählt.” (Sahih Al-Bukhari, Hadith Nr.2782) Von Abdullah Ibn Abbas (Allahs Wohlgefallen auf ihnen beiden) wird berichtet, dass der Gesandte Allahs ® an den Kaiser schrieb, um ihn zum Islam aufzurufen. Abu Sufyan berichtete: “Während ich mich auf dem Gebiet von Syrien aufhielt, kam ein Bote mit einem Schreiben vom Propheten ®, das an den Kaiser Heraklios gerichtet war. Als der Kaiser Heraklios im Kampf gegen die Perser den Sieg errungen hatte, war er als Dank an Allah von Hims (Syrien) nach Iliaa zu Fuß gegangen. Es handelte sich um das Schreiben, das Duhayy Al-Kalbyy zum Gouverneur von Busra trug, der es wiederum an den Kaiser Heraklios weiterbringen ließ. Als das Schreiben des Gesandten Allahs ® beim Kaiser Heraklios antraf, fragte der Kaiser Heraklios nachdem er das Schreiben las: «Gibt es in dieser Gegend jemanden, der zu den Leuten dieses Mannes (Muhammad ®) gehört, der ein Prophet zu sein behauptet?» Die Leute sagten: «Ja!» Daraufhin wurde ich mit einigen Leuten aus dem Stamm Quraiš gerufen; anschließend traten wir beim Kaiser Heraklios ein. Er ließ uns vor sich sitzen und sagte zu uns: «Wer von euch steht in der verwandtschaftlichen Linie diesem Mann, der von sich behauptet ein Prophet zu sein, am nächsten?» Ich sagte: “Ich!” Da ließen sie mich vor ihm sitzen und meine Begleiter hinter mir. Er ließ seinen Dolmetscher zu sich kommen und sagte zu ihm: «Sage ihnen, dass ich ihm Fragen über diesen Mann stellen will, der von sich behauptet, ein Prophet zu sein! Wenn er mir die Wahrheit nicht sagt, so handelt es sich um eine Lüge! «Ich schwöre bei Allah, würden die Menschen, (die die Ehrlichkeit Muhammads kennen,) mich der Lüge nicht bezichtigen, so hätte ich bestimmt gelogen.». Der Kaiser Heraklios sagte zu seinem Dolmetscher: «Frage ihn: Wie ist seine Abstammung unter euch?» Ich antwortete: «Er (Muhammad) ist unter uns von edler Abstammung». Der Kaiser Heraklios fragte: «War einer seiner Vorväter ein König?» Ich sagte: «Nein!» Der Kaiser Heraklios fragte weiter: «Habt ihr ihn der Lüge bezichtigt, bevor er das sagte, was er verkündet hat?» Ich sagte: «Nein!» Der Kaiser Heraklios fragte: «Folgt ihm die Elite der Menschen oder folgen ihm die Schwachen?» Ich sagte: «Ihm folgen doch die Schwachen!» Der Kaiser Heraklios fragte: «Nimmt deren Zahl zu oder ab?» Ich sagte: «Nein! Sie nimmt doch ständig zu.» Der Kaiser Heraklios fragte: «Trat einer von ihnen von seinem Glauben zurück, nachdem er diesen angenommen hatte, auf Grund der Unzufriedenheit mit ihm?» Ich sagte: «Nein!» Der Kaiser Heraklios fragte: «Habt ihr ihn bekämpft oder hat er euch bekämpft?» Ich sagte: «Ja!» Der Kaiser Heraklios fragte: «Wie war sein Kampf gegen euch und euer Kampf gegen ihn?» Ich sagte: «Der Kampferfolg war wechselhaft: Wir gewannen eine Runde, und die andere gewann er.» Der Kaiser Heraklios fragte: «Bricht er seine Abmachung mit euch?» Ich sagte: «Nein! Wir wissen aber nicht, was er zurzeit macht.» «Ich schwöre bei Allah, dass ich kein Wort mehr hinzufügen konnte als dieses.» Der Kaiser Heraklios fragte: «Hat jemand vor ihm eine solche Behauptung gemacht? Ich sagte: «Nein!» Der Kaiser Heraklios fragte: «Was befiehlt er euch?» Ich sagte zu ihm: «Er ruft uns dazu auf, nur dem Einzigen Gott Allah zu dienen und Ihm nichts beizugesellen, und verbietet uns das anzubeten, was unsere Vorfahren angebetet haben; er befiehlt uns das Gebet zu verrichten, Zakah (Sadaqa) zu entrichten, die Keuschheit (Enthaltsamkeit), das Pflegen der Verwandtschaftsbande, das Erfüllen von gegebenen Versprechungen und das Aushändigen des Treuhandguts.» Nachdem ich dies gesagt hatte, wandte sich der Kaiser Heraklios seinem Dolmetscher zu und sagte: «Sage ihm: «Ich habe dich über seine Abstammung unter euch gefragt und du gabst an, dass er unter euch von edler Abstammung ist. Genauso sind die Gesandten: Diese werden gewöhnlich aus den edlen Völkern auserwählt. Ich fragte dich auch, ob es unter seinen Vorvätern einen König gab, und du hast dies verneint. Wäre unter seinen Vorvätern ein König gewesen, so würde ich annehmen, dass er ein Mann wäre, der für die Rückgewinnung des Königreiches seiner Vorväter kämpfen wolle. Ich fragte dich nach seinen Anhängern, ob sie die Elite oder die Schwachen sind, und du sagtest, dass ihm die Schwachen folgen. Diese sind doch stets die Anhänger der Gesandten. Ich fragte dich, ob ihr ihn der Lüge bezichtigt habt, bevor er sagte, was er behauptete, und du hast dies verneint. Ich hielt es nicht für möglich, dass er die Lüge vor den Menschen unterlässt, um eine Lüge gegen Allah zu erdichten. Ich fragte dich, ob jemand von seinen Anhängern aus seinem Glauben zurücktrat, nachdem er diesen angenommen hatte, weil er mit ihm nicht zufrieden war, und du hast dies auch verneint. Dies ist doch üblich für den Glauben, wenn er sich mit der Herzensfreude eines Menschen einnistet. Ich fragte dich, ob die Zahl seiner Anhänger zunimmt oder abnimmt, und du gabst an, dass diese zunimmt. Dies ist doch der Fall mit dem Glauben; denn dieser nimmt ständig zu, bis er sein Ziel erreicht. Ich fragte dich ferner, ob ihr ihn bekämpft habt, und du gabst an, dass der Kampf zwischen euch wechselhaft war, und dass ihr eine Runde gewonnen habt und die andere er gewann. Dies ist genau der Fall mit den Gesandten: Sie werden zunächst geprüft; das Endziel aber ist auf ihrer Seite. Ich fragte dich, ob er seine Abmachung mit euch bricht und du gabst an, dass er dies nicht tue. Es ist genauso mit den Gesandten: Sie brechen ihre Abmachung nicht. Ich fragte dich, ob jemand vor ihm eine solche Behauptung machte, und du hast dies verneint. Ich sagte zu mir: “Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Dieses Schreiben ist von Muhammad, dem Gesandten Allahs, an Heraklios, Herrscher des (Ost-)römischen Imperiums! Der Friede sei auf demjenigen, der der Rechtleitung folgt. Sodann: Ich rufe dich auf, den Weg des Islam zu befolgen. Werde Muslim, so rettest du dich, und wenn du Muslim geworden bist, so wird Allah deinen Lohn verdoppeln. Wendest du dich aber davon ab, so trägst du die Sünde doppelt. Sowohl wegen deiner Führerschaft, als auch wegen deiner Untergebenen.” (Es folgte dann im Schreiben ein Zitat aus den Qur`an) (Sag: O Leute der Schrift, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleichen Wort: dass wir niemandem dienen, außer Allah und Ihm nichts beigesellen und sich nicht die einen von uns die anderen zu Herren außer Allah nehmen. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: Bezeugt, dass wir (Allah) ergeben (Muslime) sind.) (Qur´an 3:64) Als die Verlesung des Schreibens zu Ende ging, wurden Stimmen laut, und es gab viel Palaver. Da wurde der Befehl erteilt, dass wir hinausgehen sollten. Als wir draußen waren, sagte ich zu meinen Gefährten: «Es scheint mir, dass die Sache soweit geht, dass der König der Byzantiner Furcht davor empfindet.» Ich war davon überzeugt, dass die Sache mit dem Gesandten Allahs ® doch eines Tages durchkommt, bis Allah mir den Islam in mein Herz eingab.” (Sahih Al-Bukhari, Hadith Nr.2782) 1. Abschnitt ,1. Kapitel später mehr aus Ash Shifa von Qadi Iyyad ra über Namen des Propheten saws ( Asma Ash Sharifa ) sowie weitere Beweise & auszugsweise die Wunder seines Prophetentums sowie der Gehorsam & des Glaubens & das Befolgens des Weges des Propheten saws , ws
