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Legende Joe Frazier ist tot

 

Die Sportwelt trauert um Boxlegende Joe Frazier. Der US-Amerikaner verlor gestern Abend im 68. Lebensjahr den Kampf gegen den Leberkrebs. „Smokin’ Joe“ gehörte neben Muhammad Ali, den er 1971 im „Kampf des Jahrhunderts“ als Erster besiegen konnte, zu den Größten im Ring. Ali und Frazier lieferten einander auch den „Thrilla in Manila“. Nur den Kampf gegen den Krebs konnte Frazier, der 1964 auch Olympiagold holte, nicht gewinnen.

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  • 2 Monate später...
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Kärntner starb bei Sturz aus Hotelfenster in Wien

 

13. Jänner 2012 12:08

 

 

Schutzgeländer hatte sich aus Verankerung gelöst

 

Wien - Ein 48-jähriger Kärntner ist in der Nacht auf Donnerstag aus dem fünften Stock eines Wiener Hotels in den Tod gestürzt. Laut Medienberichten war das Geländer, gegen das sich der Hotelier gelehnt hatte, aus der Verankerung gebrochen, der Mann war sofort tot.

Die Baupolizei hat nach einer Untersuchung sämtliche Metallverstrebungen der Unterkunft als "aus unserer Sicht nicht ausreichend" bewertet. Wie Leiter Gerhard Cech am Freitag berichtete, seien die Metallgitter vor den französischen Fenstern "nur sehr schwach befestigt gewesen, mit kleinen Schrauben". Laut Baupolizei müssen die Hotelbetreiber nun sämtliche Metallverstrebungen verstärken. Ob es sich um Fahrlässigkeit handelt, wollte Cech nicht kommentieren: "Die Schuldfrage klärt das Gericht, nicht wir."

 

Eigentlich wollte der Geschäftsmann und Regionalpolitiker sein Hotel in Döbriach bei der Ferien-Messe in Wien präsentieren. Gegen 4.00 Uhr dürfte sich der 48-Jährige gegen die Absperrung des Fensters in seinem Zimmer in Neubau gelehnt haben, worauf sich das Gitter aus der Verankerung löste und der Mann in die Tiefe stürzte. Der Kärntner hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. (APA)

Bearbeitet von yilmaz
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  • 1 Monat später...

Ortschaft dem Erdboden gleichgemacht

Eine Serie von über 85 Tornados hat am Freitag zentrale Bundesstaaten der USA von Alabama bis Indiana heimgesucht. Nach einem Bericht des US-Senders CNN kamen mindestens 31 Menschen ums Leben. Der nationale Wetterdienst Weather Channel sprach von einem „gewaltigen Ausbruch“ und gab Tornadowarnungen für mindestens sieben Bundesstaaten aus.

 

Die USA sind zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage von einer Serie tödlicher Tornados heimgesucht worden. In den Bundesstaaten Indiana, Kentucky und Ohio kamen seit gestern mindestens 31 Menschen ums Leben. Der nationale Wetterdienst sprach von einem „gewaltigen Ausbruch“. Die Ortschaft Marysville in Indiana sei quasi dem Erdboden gleichgemacht worden, hieß es. Erst am Dienstag hatte eine Tornadoserie den Mittleren Westen der USA heimgesucht. Dabei starben mindestens 13 Menschen, Hunderte wurden verletzt, Tausende obdachlos.

Schwer betroffen war Indiana, wo den Berichten zufolge alleine mindestens 15 Menschen ums Leben kamen. Mindestens zwölf Tote gab es in Kentucky, drei in Ohio und einen in Alabama. Die Tornados hinterließen eine Schneise der Zerstörung. Die US-Fernsehsender zeigten Bilder von einem Schulbus, der ein Haus rammte, von in Seen gestürzten Lastwagen oder in Schutt und Asche gelegten Häusern. Unter den schwer beschädigten Gebäuden waren Feuerwehrwachen, Schulgebäude und Gefängnisse. Kentucky rief Notstand aus

 

Im Süden von Indiana wurden die beiden Ortschaften Marysville und Henrysville mit jeweils rund 2.000 Einwohnern besonders schwer von den Stürmen getroffen. Marysville sei quasi dem Erdboden gleichgemacht worden, hieß es. Allein in diesem Gebiet seien acht Menschen ums Leben gekommen. In der Schule von Henrysville waren die Schüler noch in ihren Klassen gesessen, als der Sturm über den Ort hereinbrach. Alle hätten überlebt, nur einige seien leicht verletzt worden, teilte das Büro des örtlichen Sheriffs mit. In der Stadt habe es schwere Schäden gegeben.http://orf.at/static/images/site/news/2012039/usa_tornados_zerstoerung_henryville_body_ap.2131028.jpg

Der Ort Henryville in Indiana wurde verwüstet

 

Das Rote Kreuz öffnete allein in Indiana drei Notunterkünfte. Der Gouverneur des US-Bundesstaats, Mitch Daniels, sagte US-Medien zufolge, erst am Samstag sei eine abschließende Bestandsaufnahme möglich. Daniels werde Samstagfrüh (Ortszeit) im Katastrophengebiet erwartet, hieß es. Im benachbarten Kentucky rief Gouverneur Steve Beshear den landesweiten Notstand aus.

Hagelkörner mit sechs Zentimeter Durchmesser

 

Die Situation sei „extrem gefährlich“, warnte der US-Wetterdienst und sprach von Hagelkörnern mit mehr als sechs Zentimeter Durchmesser. Die US-Fernsehsender zeigten Bilder von umgestürzten Schulbussen, abgedeckten Häusern und Holzgebäuden, von denen nur noch der Boden übrig geblieben war.

Die Unwetterfront habe sich bis in die Südstaaten Alabama, Kentucky und Tennessee erstreckt. Eine über einen Kilometer lange Schneise der Verwüstung hätten die Wirbelstürme bei Chattanooga (Tennessee) geschlagen. Dutzende Häuser seien zerstört worden. Zwei Twister hätten im Nordosten Alabamas zugeschlagen, dort seien unter anderem ein Gefängnis und eine Schule getroffen worden. Erst am Dienstag waren bis zu 20 Tornados über die Bundesstaaten Illinois, Missouri und Tennessee hinweggefegt. Mindestens zwölf Menschen starben, Hunderte wurden verletzt, Tausende obdachlos.

http://orf.at/stories/2108087/

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  • 4 Monate später...

Sohn von Sylvester Stallone tot in Wohnung gefunden

 

Sage Stallone, der Sohn von „Rocky“-Star Sylvester Stallone, ist Medienberichten zufolge tot. Die Leiche des 36-Jährigen sei gestern leblos in seiner Wohnung in den Hollywood Hills gefunden worden, berichtete der US-Sender NBC unter Berufung auf die Polizei von Los Angeles. Die Todesumstände waren zunächst noch völlig unklar. Sage Stallone war in „Rocky V“ und „Daylight“ gemeinsam mit seinem Vater vor der Kamera gestanden.

 

"Er war bei guter Gesundheit und bester Laune. Er dachte daran, zu heiraten, und arbeitete an einer Menge Filmprojekte."

 

Mehr zum Thema: http://oe3.orf.at/aktuell/stories/546583/

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Ein 24-jähriger Mann hat in der US-amerikanischen Stadt Aurora in der Nähe von Denver die Mitternachtspremiere des „Batman“-Films „The Dark Knight Rises“ gestürmt und in dem dicht besetzten Saal wahllos um sich geschossen. Im Chaos starben zwölf Menschen. Der Todesschütze konnte festgenommen und identifiziert werden.

Über das Motiv des Schützen herrscht Rätselraten. Die Polizei identifizierte ihn als den 24-jährigen James Holmes. Er hatte bisher kein kriminelles Strafregister, fiel nur einmal als Verkehrssünder auf und erhielt ein Strafmandat, wie der örtliche Polizeichef Dan Oates am Freitagnachmittag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz sagte. Die Zahl der Verletzten gab Oates mit 59 an. Angaben über das mögliche Motiv des Schützen wollte der Polizeichef nicht machen.

 

Oates berichtete, dass Holmes vor dem Blutbad in seiner Wohnung mehrere Sprengfallen errichtet hatte. Es werde Tage dauern, bis die Wohnung gesäubert sei. Die Sprengfallen beschrieb Oates als etwas, „was wir noch nie gesehen haben“. Sie setzten sich aus entzündlichen und chemikalischen Teilen zusammen, „und es gibt eine Menge Drähte“. Wie es weiter hieß, soll Holmes am kommenden Montag erstmals vor einem Richter erscheinen.

 

„Rote Haare wie der Joker“

Der Amokläufer hatte den Kinosaal kurz nach Filmbeginn betreten, wie Augenzeugen berichteten. Nach Angaben der Polizei war er mit einem Gewehr und zwei Pistolen bewaffnet, außerdem trug er eine kugelsichere Schutzweste und eine Gasmaske, als er in das vollbesetzte Kino stürmte. In New York City sagte Polizeikommissar Raymond Kelly, dass Holmes seine Haare rot gefärbt hatte - wie Batmans Antagonist, der Joker. Er geht von der Tat eines geistig Verwirrten aus.

http://orf.at/stories/2131966/2131954/

Link: Dunklen Schatten über den neuen „Batman“-Film „The Dark Knight Rises“

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  • 1 Monat später...

Vergangene Woche wurde ein Bericht bei Timeturk über einen gnadenlosen Raketen-

Angriff der Al-Assad-Kräfte in Humus veröffentlicht. Das Haus in dem die schwangere

Frau Fatima Muhammed Husruf wohnte wurde von so einer Waffe getroffen. So wurde sie

Stunden vor ihrer Entbindung ermordet. Das Baby wurde aus ihrem Bauch herausgeschnitten

und lebte noch eine weile weiter. Durch die unmöglichkeiten dieses Staatsterrors konnte

dieses Baby nicht medizinisch versorgt werden und erlag schließlich dem Beginn des Lebens.

 

Die beiden Paare, Mutter und ihr Baby konnten nicht im Leben zueinander finden,wurden im

Grab miteinander vereint und zusammen bestattet. Dem Jungen hat der junge Vater den Namen

Abdulmecid Halid gegeben, seine Trauer ist herzzerreisend, die junge Familie eigenhändig

zu Grabe zu tragen.

 

Möge Allah Teala den beiden ermordeten und allen anderen unzähligen Opfern

ihrer Seele gnädig sein, ihren Hinterbliebenen Geduld und Durchhaltevermögen

zukommen lassen - Amin!

 

 

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=q_cim-RCNGs#!

Bearbeitet von yilmaz
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  • 3 Wochen später...

Schnellboote des israelischen Militärs stürmten Gestern einen Fischkutter

auf dem zwei Palästinensische Geschwister ihr Glück auf Nahrung suchten.

Der Angriff erfolgte mit automatischen Schusswaffen, wovon Fehmi Salah Riyas

seinen schweren Verletzungen tödlich erlag -Möge Allah seiner Seele gnädig sein

Das israelische Militär öffnete wiederholt das Feuer gegen Zivilisten, sobald

sie sich mit ihren kleinen Kuttern an die 3 Meilen-Grenze nähern, obwohl laut

Oslo-Verträgen eine Öffnung zum Meer von 20 Meilen vereinbart wurden. (timetürk/übersetzung)

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Mann stirbt nach Küchenschabenwettessen

 

 

In den USA ist ein Mann gestorben, nachdem er ein Insektenwettessen gewonnen hatte. Der 32-Jährige habe bei dem seltsamen Wettbewerb in einer Tierhandlung Dutzende lebende Küchenschaben, Würmer und Insekten gegessen, meldete der Sender NBC gestern (Ortszeit) aus Deerfield Beach, nördlich von Fort Lauderdale in Florida.

 

Anschließend habe er sich schlecht gefühlt und sei noch vor dem Geschäft zusammengebrochen. Im Krankenhaus wurde der Mann für tot erklärt. Er war der einzige Teilnehmer, der sich nach dem bizarren Wettessen unwohl gefühlt hatte. Der erste Preis des Wettbewerbs: eine Riesenschlange. orf.at, österreichischer Rundfunk

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  • 1 Monat später...

„J. R. Ewing“: „Dallas“-Star Larry Hagman tot

Der hauptsächlich durch die Fernsehserie „Dallas“ bekanntgewordene US-Schauspieler Larry Hagman ist tot. Der 81-Jährige erlag laut Angaben seiner Familie am Freitag (Ortszeit) in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Texas einem Krebsleiden. Hagmans bekannteste Rolle war zeitlebens die des Erdölbarons J. R. Ewing. Zuletzt war er in der Neuauflage der Serie noch einmal in die Rolle des intriganten Bösewichts geschlüpft.

http://orf.at/stories/2152718/2152719/

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  • 4 Wochen später...

D: Ex-Verteidigungsminister Peter Struck tot

Der frühere deutsche Verteidigungsminister und SPD-Politiker Peter Struck ist tot. Er starb nach Angaben eines Sprechers der Familie heute im Alter von 69 Jahren im Berliner Krankenhaus Charite.

 

Dort war er am Vortag mit einem schweren Herzinfarkt eingeliefert worden. Struck war erst in der vergangenen Woche als Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wiedergewählt worden.

 

Der langjährige SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag hatte schon vor einigen Jahren einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall erlitten. Davon hatte er sich wieder weitgehend erholt.

http://orf.at/#/stories/2157278/

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  • 2 Wochen später...

Leiche von vergewaltigter Inderin aus Singapur ausgeflogen

Die Leiche der von mehreren Männern vergewaltigten indischen Studentin ist am Samstag aus Singapur in Richtung Neu Delhi ausgeflogen worden. Ein gechartertes Flugzeug mit dem Sarg sei vom Changi-Flughafen gestartet, sagte der indische Vertreter in Singapur, T.C.A. Raghavan, der Nachrichtenagentur AFP. Die 23-Jährige war in einem Krankenhaus in Singapur ihren schweren Verletzungen erlegen, die sie durch die Gruppenvergewaltigung in einem Bus in Neu Delhi am 16. Dezember erlitten hatte.

 

Die junge Frau war erst am Donnerstag zur Behandlung nach Singapur gebracht worden, wo Ärzte weitere innere Verletzungen feststellten. Die brutale Vergewaltigung hatte in Indien schwere Proteste gegen die in der indischen Gesellschaft verbreitete Gewalt gegen Frauen ausgelöst.

 

Furcht vor Eskalation der Lage

Nach dem Tod der Frau fürchtet die Regierung eine Eskalation der Proteste. Mit eiligen Beileidskundgebungen versuchte Ministerpräsident Manmohan Singh, die Wut zu dämpfen. Die Vorbereitungen der Sicherheitskräfte auf Ausschreitungen zeigen jedoch, dass er an die beruhigende Wirkung seiner Worte wohl selbst nicht glaubt - und das nicht zu Unrecht: Nicht nur muss sich die Regierung den Vorwurf gefallen lassen, jahrelang beim Thema Gewalt gegen Frauen weggeschaut zu haben; auch am Tod der jungen Frau könnte die Regierung konkrete Mitschuld haben.

orf.at

 

Link & Quelle: Polizeiaufmarsch in Neu-Delhi

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  • 4 Wochen später...
Das sind sehr traurige Nachrichten,

Möge Allah ihren Seelen gnädig sein, Allah rahmet eylesin.

 

Ich hab sie flüchtig gekannt, es bleibt ein kleiner Sohn zurück, ungefähr ein Jahr alt.

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Wirklich schlimm, umso intensiver und mehr wenn auch in irgendeiner Form Bezug oder Kontakt gehabt hast.

Mir geht sowas schon sehr nahe. Wirklich traurig!

Aber Allah Teala bestimmt in Seiner unendlichen Weisheit das Schicksal und die Startvorausetzungen seiner Geschöpfe, und Er weiß wann Er wenn zu Sich nimmt und wen Er dadurch vor Wem schützt.

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  • 2 Wochen später...
  • 1 Monat später...

Als Hugo Chavez, der Führer der venezolanischen Revolution, auf dem Sterbebett in einem Krankenhaus in Caracas lag, soll er am Dienstag den Eindruck gemacht haben, als sei er auf den Tod alles andere als vorbreitet.

Als Hugo Chavez, der Führer der venezolanischen Revolution, auf dem Sterbebett in einem Krankenhaus in Caracas lag, soll er am Dienstag den Eindruck gemacht haben, als sei er auf den Tod alles andere als vorbreitet. General José Ornella, der bei Chavez‘ Tod anwesend gewesen sein soll, sagte, dass Chavez‘ letzte Worte gelautet hätten: „Ich will nicht sterben! Bitte lasst mich nicht sterben.“ Ornella sagte der Nachrichtenagentur AP: „Er konnte nicht sprechen, aber er sagte es mit den Lippen.“

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/03/470453/ich-will-nicht-sterben-hugo-chavez-wollte-nicht-gehen/

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Acht Tote bei Brand nahe Stuttgart Großbrand im schwäbischen Backnang: Unter den Opfern befinden sich sieben Kinder.

Bei einem schweren Brand im schwäbischen Backnang sind am Sonntag mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer war in der Nacht in einem Häuserkomplex mit mehreren Wohnungen ausgebrochen, unter den Opfern sind eine Frau und sieben Kinder im Alter von sechs Monaten bis 16 Jahren türkischer Herkunft - alle Opfer stammten aus einer Familie.

 

Hinweise auf Brandstiftung gibt es bisher nicht. "Das macht uns alle traurig", veröffentlichte der türkische Vizeministerpräsident Bekir Bozdag auf Twitter. "Von Deutschland erwarten wir, den wahren Grund des Brands ohne Platz für Zweifel aufzuklären", so Bozdag. Angesichts fremdenfeindlicher Anschläge in Deutschland in den vergangenen Jahren hat das Feuer in der türkischen Öffentlichkeit die Sorge ausgelöst, auch der Brand von Backnang könne politische Hintergründe haben

kurier.at

 

Allah rahmet eylesin

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http://www.sueddeutsche.de/panorama/pruegelattacke-nach-schlichtungsversuch-einfach-totgetreten-1.1624707

 

Tritte aus blinder Wut: Der 25-jährige Daniel S. wollte nach einem Discobesuch in Niedersachsen einen Streit schlichten - und wurde getötet. Es ist nicht der erste Fall dieser Art, der für Fassungslosigkeit sorgt.

 

Die Tritte hörten nicht auf, nicht einmal, als der junge Mann längst am Boden lag. Die Tritte hatten ihn erst mit dem Schädel gegen einen parkenden Linienbus schlagen lassen, dann auf den Asphalt. Dort regte er sich schon nicht mehr, er wehrte sich nicht. Die Tritte gingen weiter. Der Notarzt konnte nur noch schwerste Kopfverletzungen feststellen.

In der Nacht zum Donnerstag, vier Tage nach dem Angriff im niedersächsischen Weyhe, ist der junge Mann in einem Bremer Krankenhaus gestorben. Daniel S. war erst 25 Jahre alt, von Beruf Lackierer, zu Tode getreten nach einem Discobesuch mit seinen Freunden. Nach einem Streit, mit dem er nichts zu tun hatte.

Das Leben in Weyhe mit seinen 30.000 Einwohnern ist so viel beschaulicher als das Leben in Berlin; die Welt auf dem Bahnhofsvorplatz im Kreis Diepholz ist so eine andere als die Welt auf dem Alexanderplatz im Zentrum der Hauptstadt - und doch ziehen die Menschen nun Parallelen zwischen Weyhe und Berlin. Weil der Fall Daniel S. so viele Ähnlichkeiten aufweist zum Fall Jonny K., der im vergangenen Jahr auf dem Alexanderplatz von Angreifern zu Tode getreten wurde. Jonny K. hatte helfen wollen, nachdem ein Unbekannter seinen Freund zu Boden gestoßen hatte. Er ging dazwischen. Und er bezahlte mit dem Leben. Im Mai soll der Prozess am Berliner Landgericht beginnen.

Auch Daniel S., so beschreibt es nun die Staatsanwaltschaft Verden, hatte einen Streit schlichten wollen: In der Nacht zum Sonntag war der 25-Jährige mit seinen Freunden in einem Bus unterwegs über die niedersächsischen Dörfer. Es war fast halb fünf am Morgen, die Freunde hatten in der Diskothek Fun Factory in Wildeshausen gefeiert. Den Bus hatten sie offenbar eigens angemietet, jeder gab etwas Geld dazu. Weil sie ihn nicht voll bekamen, nahmen sie auf dem Weg zum Bahnhof in Kirchweyhe fünf Männer mit. Dann gab es Streit.

"Fassungslos, hoffnungslos"

 

Die Strecke von Wildeshausen nach Kirchweyhe führt 40 Kilometer über Land, mit dem Bus ist man fast eine Stunde unterwegs. Viel Zeit, um aneinanderzugeraten. Im Bus müssen sie heftig aneinandergeraten sein. Der Grund ist noch unklar, vermutlich war er unbedeutend; die Nationalität der Beteiligten oder ein rechtsradikaler Hintergrund hätten keine Rolle gespielt, teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Noch während der Fahrt beorderte einer der fünf Mitfahrer Freunde zur Zielhaltestelle. Als der Bus dort ankam, müssen die schon gewartet haben. Daniel S. war der Erste, der ausstieg.

"Beim Verlassen des Linienbusses kam es zu Streitigkeiten, in deren Verlauf der 25-Jährige beschwichtigend auf alle Beteiligten einwirkte und sich so womöglich den Zorn des Beschuldigten zuzog", heißt es bei der Staatsanwaltschaft.

Was bislang noch nicht geklärt ist: War es ein Einzeltäter, der auf Daniel S. eingeprügelt hat - oder waren es mehrere? Warum hörten die Tritte nicht auf, auch dann nicht, als Daniel S. am Boden lag? Warum kannte die Brutalität keine Grenze?

Es sind Fragen, wie sie sich auch in Berlin gestellt haben, nachdem Jonny K. zu Tode geprügelt worden war. Es sind Fragen, die sich gerade in Bochum stellen, wo am Wochenende vor einem Club eine Gruppe noch unbekannter Angreifer so heftig auf einen 26-Jährigen eingeprügelt haben soll, dass er nun in Lebensgefahr schwebt. Oder in Bremen, am Hauptbahnhof; dort traten im Dezember vier Männer auf eine am Boden liegende Frau ein. Oder einen Monat zuvor in Bielefeld, als ein Fußballfan ins Koma getreten wurde. Immer wieder sind die Opfer wehrlos. Immer wieder sind die Täter in der Überzahl.

In Weyhe wurde am Montag Haftbefehl gegen den bereits durch frühere Gewalttaten polizeibekannten 20-jährigen Cihan A. erlassen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Vier mögliche weitere Angreifer wurden vernommen, aber wieder freigelassen. Am Donnerstag wurden in der Bremer Klinik die Maschinen abgestellt, die den hirntoten Daniel S. beatmeten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun nicht mehr wegen versuchten, sondern vollendeten Mordes.

Dort, wo Daniel S. niedergetreten wurde, hat seine Familie ein Foto aufgehängt, daneben ein paar Worte, hilflose Fetzen: "Fassungslos, hoffnungslos, nicht glauben wollen, Hoffnung, Wut, Zorn . . . Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder . . . Deine Familie, Freunde, Arbeitskollegen . . . Mama."

Mehr zu Charlotte Frank

 

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Nach dem tödlichen Meningitisfall in Weißkirchen (Oberösterreich) stehen Familie und Freunde des Opfers unter Schock. Ein 18-Jähriger wurde in der Nacht auf gestern mit hohem Fieber ins Krankenhaus Wels eingeliefert. Kurz darauf starb er.

 

Der junge Mann war leidenschaftlicher Fußballer und am Montag noch im Training. Am Donnerstag finde ein Treffen statt, um den tragischen Vorfall aufarbeiten zu können, so der Trainer Alfred Olzinger. Das Spiel am Samstag soll verschoben werden.

 

Auch unter den Mitschülern des jungen Mannes am BRG Wallererstraße in Wels ist das Entsetzen groß.

orf.at

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