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Qries Qries Qries Qries Qries Qries

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Das ist doch bloß wieder eine Anti-Erdogan-Meldung, weil sie auf europäischer Ebene echt nicht mehr weiter wissen...

Es ist halt ein Problem, denn die Türkei steht besser als je zuvor da, und die Zukunft sieht blendend aus. Damit kann man eben nicht umgehen.

Schau mal: Präsident Gül ist von der Queen Elisabeth empfangen worden und zum Mann des Jahres gekührt. Ministerpräsident Erdogan ist unter den Kandiaten für die Times. Und so weiter...es geschehen echt viele Dinge die letzten Jahre.

Lieber wäre es ihnen, wenn sie einen flexiblen und biegsamen Ministerpräsidenten hätten, wie früher halt. Denn eine Türkei auf Augenhöhe bereitet vielen europäischen Ländern unbehagen. Veränderungen machen Angst beim verwöhnten der es gewohnt ist auf dem Beziehungsthron zu sitzen. EInen neuen Globalplayer, der sogar das Potential hat auf die Überholspur zu kommen (und das tut die aktuelle Regierung), ja ja denn will man nicht, denn wenn man selbst nicht mehr so glänzt dann ist es umso unerträglicher wenn ein ehemals minderbewertetes Land die Karten in und um die Region neu mischt.

Siehe auch: Turkey Challenge to to old europe by Philip Stephens/ Financial Times

http://www.ft.com/cms/s/0/7c57faa8-edd2-11df-9612-00144feab49a.html#axzz157oQhtO6

 

Aber zurück zum TAZ:

Für Ärger hatte auch gesorgt, dass er vor dem in der kommenden Woche beginnenden Opferfest angeregt hatte, man könne auch Geld für die Armen spenden, anstatt zu schlachten.

 

Prof. Bardakoglu: "Spenden können nicht den Platz des "Kurban" einnehmen" (sinngemäß).

http://www.timeturk.com/tr/2010/10/19/bardakoglu-herkes-kurbanini-kessin.html

Mehr noch, er beruhigte die Menschen in dem er zusicherte dass es keine Engpässe beim Opferfest geben wird.

 

Zur Zeit werde ich nicht auf mehr widersprüche dieses Blatts eingehen.

Sollte ich vielleicht falsch infomiert sein, bitte ich die Schwestern & Brüder hier im Forum um Verbesserung.

 

Aber am Rande:

International bekannt geworden war Ali Bardakoglu, als er mit Benedikt XVI. bei dessen Besuch in der Türkei einen öffentlichen Disput führte. Der Papst hatte vor seiner Reise mit dem Zitat eines byzantinischen Kaisers über die Schlechtigkeit des Islams für Furore gesorgt und wurde von vielen Muslimen deshalb sehr kritisch empfangen. Im Gegensatz dazu hat Bardakoglu stets zu mehr Toleranz auch gegenüber dem Christentum gemahnt. Er begrüßte die Gottesdienste im griechisch-orthodoxen Sümela-Kloster und in der Paulus-Kirche in Tarsus. Christen sollten genau wie Muslime ihre Religion ausüben können.

 

Dies die erste Messe des Papstes überhaupt auf muslimischem Boden, so wollte der Papst sich für seine Glaubengenossen einsetzen? Eine komische Methode um Erfolg zu haben, oder? Wer dies so in einer Zeitung abdruckt, der hat doch gar kein Interesse am positiven, und der andere auch nicht.

Bearbeitet von yilmaz
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