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Qries Qries Qries Qries Qries Qries

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:selam:

 

Ihr kennt doch alle die James Bond-Filme. Bond wird in den Filmen von verschiedenen Darstellern verkörpert: Sean Connery (1960er), Roger Moore (1970er), Pierce Brosnan (1990er) etc.

 

Das einzige, was ich an den Filmen gut finde, ist die Spannung (so wie ein Agentenfilm halt ist). Deswegen gucke ich mir sie gerne an. Einige Filme habe ich schon gesehen wie etwa Man lebt nur zweimal, Der Mann mit dem goldenen Colt etc.

 

Die Inhalte der Filme sind nach demselben Muster aufgebaut: Ein Größenwahnsinniger will Macht, oder die Weltherrschaft, oder die Welt zertören oder die Menscheit vernichten. Der britische Geheimagent James Bond - genannt 007 - wird beauftragt, jenen Größenwahnsinnigen aufzuhalten. Dabei setzt Bond oft sein eigenes Leben auf's Spiel und geht vielen Risiken ein.

(Seit wann wird britischen Geheimagenten so viel Bedeutung gemessen und nicht amerikanischen, bei welchen britische kleinlich wirken müssten?)

 

Aber es gibt auch Aspekte in den Bond-Filmen, die mir nicht gefallen:

 

Die Filme vermitteln einem den Eindruck, dass wir während der Zeit des Kalten Krieges, aber auch in der Gegenwart, eine Handvoll Agenten zu verdanken haben, das wir jeden Abend sorgenfrei zu Bett gehen, jeden Morgen sorgenfrei aufstehen und genüsslich unseren Kaffee trinken können. Als wenn wir denen zu verdanken hätten, dass wir jeden einzelnen Tag ein sorgenfreies Leben führen dürfen. Eine Handvoll Agenten setzen ihr Leben auf's Spiel, damit jeder einzelne von uns auf der Welt ein sorgenfreies Leben führen kann. Und als wenn es während der Zeit des Kalten Krieges, aber auch in der Gegenwart, tatsächlich so (gewesen) wäre.

Dabei haben die Filmemacher natürlich keine Ahnung davon, dass wir unser Leben eben ALLAH zu verdanken haben (und nicht diesen verruchten Geheimagenten) und dass nicht einmal ein einziges Blatt sich ohne sein Wissen bewegt bzw. bewegen kann.

 

Außerdem, was ich völlig überflüssig finde: Die sogenannten Bond-Girls!! Ja muss das denn sein? Das vermittelt den Eindruck, dass Geheimagenten Frauenhelden sind und Erotik in Form einer Kurzzeitbeziehung (z.B. One-Night Stand) zum Beruf als Geheimagent eben (!) dazugehört. Wäre es auch in der Realität so, und jemand würde mir einen Job als Geheimagent anbieten, dann würde ich antworten: Nein Danke!

Die einzige Frau, die mir in den Bond-Filmen gefällt, ist Miss Moneypenny. Die ist eben die artigste im Vergleich zu den anderen.

 

Vesselam!

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