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Hälfte der Eltern fordert Werbeverbot für Alkohol


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Umfrage: Hälfte der Eltern fordert Werbeverbot für Alkohol

 

Hamburg (AFP) — Die Forderung der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (SPD) nach einer stärkeren Selbstkontrolle der Wirtschaft in puncto Alkoholwerbung geht vielen Eltern offenbar nicht weit genug. 45 Prozent der Eltern minderjähriger Kinder befürworten ein generelles Verbot von Alkoholwerbung, wie eine von der DAK in Hamburg vorgelegte repräsentative Umfrage ergab. Eine Mehrheit von 69 Prozent ist der Meinung, in der Werbung werde ein zu positives Bild von Alkohol vermittelt.

Während 39 Prozent meinen, dass Alkoholwerbung keinen großen Einfluss auf das Trinkverhalten hat, sind 50 Prozent der Ansicht, diese verleite sehr wohl besonders Jugendliche zum Trinken. 38 Prozent glauben, dass ein Werbeverbot für Alkohol insbesondere Kinder und Jugendliche vor den Gefahren des Konsums schützen würde. Für die Umfrage im Auftrag der DAK befragte Forsa im April 1002 Eltern von Kindern im Alter bis 18 Jahren.

Dem von Bätzing vorgelegten Drogen- und Suchtbericht 2008 zufolge geht der gelegentliche Alkoholkonsum von Jugendlichen leicht zurück, aber die durchschnittlichen Konsummengen sind gestiegen. Riskantes Trinkverhalten hat demnach in den vergangenen Jahren zugenommen, etwa das Rauschtrinken, ebenso wie die Zahl der Einweisungen ins Krankenhaus wegen Alkoholvergiftungen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hatte als eine Ursache für jugendlichen Alkoholkonsum die Werbung ausgemacht, die teils "ganz offensiv jugendliche Lebenswelten und Images" anspreche, und eine bessere Selbstkontrolle angemahnt.

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Die Menschheit geht zu seiner Natur zurück. Der Koran ist in Einklang mit der menschlichen Natur. Die Menschheit wird einiges noch ausprobieren und am Ende doch die Ansicht des Koran annehmen. Im Moment zögert sie noch wegen der Ego. Aber die jugend geht nieder, die Familie auch. Wir setzen uns mit sämtlichen Themen auseinander, wobei wir dás wichtigste vergessen; Den Menschen. Und der mensch ist im zentrum des Koran und man kann nur glücklich sein wenn man sich Koran ensprechend bewegt. Koran sagt trinkt kein Alkohol, es wird euch schaden! Aber nein, wir wissen es besser, versuchen durch geschminkte matrialistische Philosofien es zu verhamlosen, zu vertuschen und zurechtzubiegen. Aber es klappt nicht und es wird nicht klappen. Egal wieviele Akademischen Titel wir bekommen, wieviele Hochhäuser wir bauen, trtotzdem wird es nicht ausreichen.

 

Adem

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Alkhohol ist viel schlimmer als Tabak! Also sollen sie auch Alk-Verbot machen,

man gucke nur Flat-Rate-Saufen für 12 jährige und 14 jährige "Koma-Kinder"...

Diese sollen übermorgen die Kontrolle über irgendwas nehmen...?

 

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Hatte der alte Bundeskanzler Schröder nicht den Spruch: "Hol mir mal ne Flasche Bier, sonst streik ich hier!" ???

 

Was bringen den Verbote, wenn "Vorbilder" trinken?

Die Eltern, die für den Werbeverbot sind, sollten erst einmal die Bierflaschen aus dem Kühlschrank räumen.

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Alkoholmissbrauch

Deutschland, einig Säuferland

 

Alkohol ist ein Gesellschaftsproblem in Deutschland: Ein Gläschen in Ehren. Aus einem werden schnell zwei. Und aller guter Dinge sind drei. Und einer geht noch rein.

 

Arbeitslose trinken, um die Zeit zu verkürzen und Probleme zu verdrängen. Die, die Arbeit haben, trinken, um Stress abzubauen - laut bei den After-Work-Parties, gesellig mit Freunden im Café um die Ecke oder einsam auf dem Sofa vorm Fernsehen...

 

 

Erschreckende Zahlen: In Deutschland hat sich der Alkoholverbrauch etwa vervierfacht

Traurige Spitzenreiter

In Deutschland hat sich der Alkoholverbrauch seit 1950 etwa vervierfacht. Heute - mit einem durchschnittlichen Alkoholkonsum von ca. 10 Litern reinem Alkohol je Einwohner und Jahr belegt Deutschland im internationalen Vergleich laut einer neuen Studie einen der vorderen Plätze. Beim Bier-Verbrauch werden die Deutschen beispielsweise nur noch von den Tschechen geschlagen. Die Folge: Etwa 2,5 Millionen Bundesbürger sind alkoholkrank - die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

 

Der Grat zwischen Genuss und Gefahr ist schmal: Schon wer täglich einen Liter Bier trinkt, riskiert alkoholabhängig zu werden oder alkoholbedingte Organschäden zu bekommen. 42.000 Todesfälle sind jährlich in Zusammenhang mit Alkohol zu beklagen. Das entspricht einem Flugzeugabsturz einer mittelgroßen Maschine an jedem Tag des Jahres! Alkohol hat schon zahlreiche Familien zerstört. Und Alkohol ist der Grund für die häufigsten kindlichen Fehlbildungen, die nicht auf eine genetische Ursache zurückzuführen sind.

 

"Trink, trink, Brüderlein, trink, lass doch die Sorgen zu Haus! Trink, trink, Brüderlein, trink, zieh doch die Stirn nicht so kraus!" "artour" über den Alkoholkonsum in Deutschland: Alkohol als heitere Droge gegen die allgemeine Depression?

 

zuletzt aktualisiert: 17. Januar 2006 | 17:09

 

MDR.DE

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