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Qries Qries Qries Qries Qries Qries

Alle Aktivitäten

  1. Heute
  2. PS: Wenn Ihr noch irgendetwas auf meiner Zitatensammlung unter dem Link https://tigerpedia.net/Zitate.htm sehen solltet, was mit dem Islam nicht übereinstimmt, dann einfach sofort hier posten. Ich werde inschallah hin und wieder hier vorbeischauen und die Zitatensammlung entsprechend richtigstellen, damit keine Irrlehren im Internet verbreitet werden. Vielen Dank und wa alaikum salam
  3. Gut danke, dass ich das weiß. Dann werde ich das Zitat sofort aus meiner Zitatensammlung entfernen.
  4. Gestern
  5. Man kann nicht mitbeten, nur weil das vom Fernsehen ausgestrahlt wird. Eine Bedingung des gemeinschaftlichen Gebetes ist es, vor Ort dabei zu sein.
  6. Letzte Woche
  7. As salamu alaikum, liebe Geschwister, wäre es Shirk, wenn man vor dem Fernsehen betet, wenn das Gebet hinter einem Imam (in einer einzigen Perspektive) ausgestrahlt wird, damit die Zuschauer vor dem Fernsehgerät mitbeten können? Ich frage deshalb, weil ich gehört habe, dass das Fernsehgerät der einäugige Dajjal sein könnte, der sich auch als Prophet und Gott ausgibt und weil das Gebet vor dem Fernsehen Shirk sein könnte und Shirk (Götzendienst) ist die größte Sünde, die im Jenseits niemals vergeben wird und weil auf meiner Zitatensammlung unter https://tigerpedia.net/Zitate.htm steht: "Das Fernsehen soll die fünf täglichen Gebete hinter einem Imam (in einer einzigen Perspektive) senden, damit die Zuschauer vor dem Fernsehgerät mitbeten können!" Also wenn dieses verboten ist, dann lösche ich das ZItat wieder. Vielen Dank für die Information im Voraus! Wa alaikum salam
  8. Früher
  9. (13.03.2026) Der Schlüssel, der Religionen verbindet Ein tägliches Ritual im Morgengrauen Wenn die Altstadt von Jerusalem noch im Halbdunkel liegt und nur vereinzelte Schritte durch die Gassen hallen, beginnt ein Vorgang, der älter ist als viele Staaten dieser Welt. Zwei Männer begegnen sich vor dem Portal der Grabeskirche. Beide gehören muslimischen Familien an, deren Namen seit Generationen mit diesem Ort verbunden sind. Die Familie Judeh al-Husseini und die Familie Nusseibeh. Einer trägt den Schlüssel bei sich, ein langes, schmales Stück Metall von beträchtlicher Größe. Der andere übernimmt ihn, setzt ihn ins Schloss und öffnet das schwere Tor. Hinter ihm liegt nach christlichem Glauben das Grab Jesu, das Zentrum der Christenheit. Die Szene wirkt schlicht. Doch sie erzählt von einer komplexen Geschichte. Konkurrenz im Heiligtum Schon früh wurde die Grabeskirche nicht von einer einzigen Kirche verwaltet. Mehrere alte christliche Gemeinschaften beanspruchten Rechte an Kapellen, Altären und sogar an einzelnen Stufen. Armenier, Griechen, Kopten, Syrer, Äthiopier und auch Katholiken teilen sich das Gebäude bis heute nach streng festgelegten Regeln. Was von außen wie Einheit aussieht, ist im Inneren oft ein empfindliches Gleichgewicht. Selbst kleinste Veränderungen, wie z.B. wo ein bestimmtes Möbelstück stehen darf und nicht stehen darf, lösen Spannungen aus. Historisch führten solche Auseinandersetzungen nicht nur zu lautstarken Streitigkeiten, sondern auch zu politischen Konflikten mit internationaler Tragweite. Im 19. Jahrhundert etwa nutzte das Russische Reich Differenzen um Schutzrechte an christlichen Stätten als Vorwand für militärische Schritte gegen das Osmanische Reich. Der daraus entstandene Krimkrieg zeigt, wie eng religiöse Fragen mit Machtpolitik verflochten waren. Bis heute kommt es gelegentlich zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen Geistlichen verschiedener christlicher Konfessionen. Die Spannungen sind Teil einer langen Geschichte konkurrierender Ansprüche. Die Entscheidung Saladins Ein Wendepunkt trat 1187 ein. Nach seinem Sieg über die Kreuzfahrer übernahm Saladin die Herrschaft über Jerusalem. Wie viele seiner muslimischen Vorgänger in anderen Gebieten, entschied auch er sich gegen die Zerstörung von Kirchen und Synagogen. Die Grabeskirche blieb bestehen. Um jedoch dauerhafte Konflikte unter den christlichen Gruppen zu verhindern, wurde eine ungewöhnliche Lösung gefunden. Die Verantwortung für den Schlüssel ging an muslimische Familien über. Damit lag die Kontrolle über das Öffnen und Schließen des Tores in neutralen Händen. Diese Regelung stabilisierte die Situation. Keine der christlichen Kirchen musste befürchten, dass eine rivalisierende Gemeinschaft die Oberhand gewann. Gleichzeitig blieb der Zugang für Pilger gesichert. Christen und Juden konnten sich auf die muslimischen Schlüsselträger vertrauen. Seit fast 900 Jahren sorgten sie für Schutz und Sicherheit in der Grabeskirche, so dass der Gottesdienst stattfinden kann. Ein lebendiges Gleichgewicht Heute erscheint diese Praxis wie ein stilles Lehrstück über Zusammenleben. In einer Stadt, in der religiöse Identitäten tief verwurzelt sind und politische Spannungen zum Alltag gehören, existiert hier eine Kooperation, die auf Vertrauen und Tradition beruht. Der Schlüssel wechselt jeden Morgen die Hand. Zwei Männer erfüllen ihre Aufgabe, unabhängig von theologischen Differenzen oder politischen Entwicklungen. Das schwere Tor öffnet sich nur, wenn beide ihren Teil beitragen. In dieser einfachen Handlung liegt eine symbolische Kraft. Selbst an einem Ort voller Geschichte und Konflikte ist das Miteinander möglich, wenn Rollen klar verteilt und gegenseitiger Respekt gewahrt bleiben. Dr. Cemil Şahinöz, Islamische Zeitung, März 2026
  10. (09.03.2026) Mutluluk ve Huzur Arasındaki İnce Fark İnsan yaşamı boyunca hep bir şeyin peşinde koşar. Kimileri başarıyı ister, kimileri sevgiyi, kimileri de sadece mutlu olmayı. Fakat çoğu insan mutlulukla huzuru birbirine karıştırır. Oysa bu iki duygu birbirine benzese de aslında çok farklı kaynaklardan beslenir. Mutluluk dışarıdan gelir, huzur ise içeriden doğar. Bu farkı anlamak, insanın kendini tanıması açısından çok önemlidir. Mutluluk Anlıktır ve Nefsanidir Mutluluk, anlık bir duygudur. Yeni bir telefon aldığımızda, uzun zamandır hayalini kurduğumuz arabaya kavuştuğumuzda veya sosyal medyada beğeni aldığımızda içimizi kaplayan sevinç o anki mutluluktur. Ancak bu duygu kalıcı değildir. Çünkü mutluluk, insanın nefsini tatmin eden yüzeysel bir histir. Kapitalist sistem, insanlara sürekli “daha fazlasını” istemeyi öğretir. Yeni bir şey aldığında mutlu olursun, ama kısa süre sonra o mutluluk solar. Bu yüzden insanlar sürekli yeni hedefler belirler, daha çok kazanmak, daha çok sahip olmak ister. Fakat bu arayış bitmez. Çünkü mutluluk, tıpkı bir dalga gibi gelir ve gider. Mutluluk çoğu zaman dış etkenlere bağlıdır. Bir insanın morali hava durumuna, maddi durumuna ya da çevresindekilerin davranışlarına göre değişebilir. Bu da mutluluğun ne kadar kırılgan olduğunu gösterir. Bir gün içinde defalarca mutlu olup tekrar üzülmek mümkündür. Dolayısıyla mutluluk, hayatın geçici renklerinden biridir. Huzur Kalp ve Vicdan Rahatlığıdır Huzur ise mutluluktan farklı olarak sessizdir. Parlamaz, gösteriş yapmaz, ama insanın kalbine yerleştiğinde derin bir dinginlik bırakır. Huzur, kalbin ve vicdanın rahatlığıdır. İnsan, kendisiyle ve Rabb’iyle barış içinde olduğunda huzur bulur. “Kalpler ancak Allah’ı anmakla huzur bulur“ (Kur´an, 13:28). Dışarıda fırtına kopsa bile içi sakindir. Çünkü huzur, dış koşullardan değil, insanın iç dünyasındaki denge ve teslimiyetten doğar. Huzurlu bir insan, her şeyin kontrolünün kendisinde olmadığını bilir. Olanı kabullenir, olmayanı da sabırla bekler. Bu yüzden huzur, sükûnet verir. Kalbi sakinleştirir, düşünceleri berraklaştırır. Huzur, vicdanın temizliğinden, kalbin samimiyetinden, imanın derinliğinden doğar. Maddi olarak zengin olmasa da huzurlu bir insanın yüzünde daima bir güven duygusu vardır. Gerçek Zenginlik Huzurdur Mutluluk gelip geçicidir, huzur kalıcıdır. Mutluluk bir anı süsler, huzur bir ömrü güzelleştirir. Mutluluk gösterişe yakındır, huzur tevazuya. Mutluluk dış dünyayı parlatır, huzur iç dünyayı aydınlatır. İnsan ne kadar çok şeye sahip olursa olsun, eğer içinde huzur yoksa sürekli eksik hisseder. Huzur ise sahip olunan her şeyi yeterli kılar. Gerçek zenginlik, kalpte huzur bulabilmektir. Çünkü huzur satın alınmaz, kimseye devredilmez ve hiçbir güçle zorla elde edilmez. O, insanın kendini ve Rabbini tanımasıyla, hayatı olduğu gibi kabul etmesiyle gelir. Mutluluk bir tebessüm gibidir, huzur ise o tebessümün ardındaki sessiz güven. Ve insan, ancak huzur bulduğunda gerçekten yaşadığını hisseder. Dr. Cemil Şahinöz, Öztürk Gazetesi, Mart 2026
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