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Alkohol - Suchtmittel Nummer eins / Alkoholsucht


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Assalamu alaikum,

 

In Deutschland gibt es hunderttausende Menschen die ihr letztes Hartz 4 Geld in Spielotheken vergolden

laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

Bei solchen Angaben sind natürlich immer die Quellen interessant!! Kannst Du diese bitte für die von Dir gemachten Aussagen angeben.

 

wassalam

Muadh

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Assalamu alaikum,

 

In Deutschland gibt es hunderttausende Menschen die ihr letztes Hartz 4 Geld in Spielotheken vergolden

laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

Bei solchen Angaben sind natürlich immer die Quellen interessant!! Kannst Du diese bitte für die von Dir gemachten Aussagen angeben.

 

wassalam

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laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

Ein drittel erscheint mir sogar wenig, in einem Land wo das Bierbrauen zur nationalen Kultur gehört.

Medizinisch gesehen ist ein Mensch der zuminestens 1 kleines Bier pro Tag konsumiert alkoholiker!

Der kontinuierlich steigende Umsatz beim münchner Oktoberfest, trotz der finanziell immer schlimmer werdender Lage der Menschen spricht für sich.

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laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

Ein drittel erscheint mir sogar wenig, in einem Land wo das Bierbrauen zur nationalen Kultur gehört.

Medizinisch gesehen ist ein Mensch der zuminestens 1 kleines Bier pro Tag konsumiert alkoholiker!

Der kontinuierlich steigende Umsatz beim münchner Oktoberfest, trotz der finanziell immer schlimmer werdender Lage der Menschen spricht für sich.

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Assalamu alaikum,

 

zitat:In Deutschland gibt es hunderttausende Menschen die ihr letztes Hartz 4 Geld in Spielotheken vergolden

 

zitat:laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

 

Bei solchen Angaben sind natürlich immer die Quellen interessant!! Kannst Du diese bitte für die von Dir gemachten Aussagen angeben.

 

wassalam

Muadh

 

Bruder wer hierzulande lebt weiss das schon selbst von eigener Erfahrung und braucht keine Statistiken. Misch dich in die Menschenmenge hinein und unterhalte dich mal mit Menschen von unterschiedlichen Kreisen, dann wird sich das selbst herausstellen. Das sind allerdings Statistiken die ich öfter in der Zeitung gelesen habe. Daher kann ich dir nichts konkretes geben. Aber wenn es für dich so wichtig ist versuche ich Quellen zu finden...

 

Adem

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Assalamu alaikum,

 

zitat:In Deutschland gibt es hunderttausende Menschen die ihr letztes Hartz 4 Geld in Spielotheken vergolden

 

zitat:laut Statistiken ist ein drittel der deutschen Gesellschaft alkoholiker

 

 

Bei solchen Angaben sind natürlich immer die Quellen interessant!! Kannst Du diese bitte für die von Dir gemachten Aussagen angeben.

 

wassalam

Muadh

 

Bruder wer hierzulande lebt weiss das schon selbst von eigener Erfahrung und braucht keine Statistiken. Misch dich in die Menschenmenge hinein und unterhalte dich mal mit Menschen von unterschiedlichen Kreisen, dann wird sich das selbst herausstellen. Das sind allerdings Statistiken die ich öfter in der Zeitung gelesen habe. Daher kann ich dir nichts konkretes geben. Aber wenn es für dich so wichtig ist versuche ich Quellen zu finden...

 

Adem

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ich hab hier ein paar statistiken gefunden:

 

http://www.alkoholratgeber.de/Alkoholismus_Trends_und_Zahlen/alkoholismus_trends_und_zahlen.html

 

http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-statistik.html

 

http://www.drogen-aufklaerung.de/texte/sachtext/alkohol03.htm

 

Und hier noch interessante Infos über Alkohokonsum von Jugendlichen(Landesstelle berlin):

 

Alkohol

 

61% aller befragten Schülerinnen und Schüler haben schon einmal Alkohol konsumiert.

32,2% aller befragten Schülerinnen und Schüler waren schon einmal betrunken.

Das durchschnittliche Alter für den ersten Alkoholkonsum liegt bei 11,6 Jahren.

Das durchschnittliche Alter für den ersten Alkoholrausch liegt bei 13 Jahren.

Jugendliche, die rauchen, trinken auch vermehrt Alkohol: 61%, die täglich rauchen, waren bereits mehr als viermal betrunken.

 

Bei den Jungen waren 22,5% ein bis dreimal betrunken, 12% mehr als dreimal. Bei den Mädchen waren 23,9% ein bis dreimal betrunken, 7,7% mehr als dreimal.

 

In den fünften Klassen waren 9,2% der Schülerinnen und Schüler ein bis dreimal betrunken. In den siebten Klassen waren 20,8% ein bis dreimal betrunken, 5,7% mehr als dreimal. In den neunten Klassen waren 35,6% der Schülerinnen und Schüler ein bis dreimal betrunken, 20,1% mehr als dreimal.

 

Hinsichtlich des sozioökonomischen Status zeigt sich folgendes Ergebnis: Beim untersten Wohlstandsquintil beträgt der Anteil derer, die ein bis dreimal betrunken waren 20,6% und derer die mehr als dreimal betrunken waren 7,9%. Beim obersten Wohlstandsquintil liegt der Anteil derer, die ein bis dreimal betrunken waren bei 23,5% und derer, die mehr als dreimal betrunken waren bei 11,8%.

 

Bei den bevorzugten Alkoholsorten liegt Bier an erster Stelle. 9,1% der Schülerinnen und Schüler trinken mindestens wöchentlich Bier. 8% trinken mindestens wöchentlich Mixgetränke oder Cocktails, 4,5% Wein oder Sekt und 4,2% Schnaps oder Likör.

 

Das Alkohol-Einstiegsalter im Bundesvergleich liegt in Berlin bei 11,52 Jahren, in Nordrhein-Westfalen bei 11,73 Jahren, in Hessen bei 11,88 Jahren und in Sachsen bei 10,88 Jahren.

Zusammenfassen lässt sich sagen:

• Jungen sind häufiger betrunken als Mädchen.

• Die Rauscherfahrung nimmt mit dem Alter zu.

• Jugendliche aus dem obersten Wohlstandsniveau berichten mehr Rauschzustände als Jugendliche aus dem untersten.

• Schülerinnen und Schüler von Gymnasien erleben signifikant weniger Rauschzustände als Schülerinnen und Schüler von anderen weiterführenden Schulen.

• Zu den häufigsten konsumierten alkoholischen Getränken zählen vor allem Bier und Alcopops.

 

 

 

 

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ich hab hier ein paar statistiken gefunden:

 

http://www.alkoholratgeber.de/Alkoholismus_Trends_und_Zahlen/alkoholismus_trends_und_zahlen.html

 

http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-statistik.html

 

http://www.drogen-aufklaerung.de/texte/sachtext/alkohol03.htm

 

Und hier noch interessante Infos über Alkohokonsum von Jugendlichen(Landesstelle berlin):

 

Alkohol

 

61% aller befragten Schülerinnen und Schüler haben schon einmal Alkohol konsumiert.

32,2% aller befragten Schülerinnen und Schüler waren schon einmal betrunken.

Das durchschnittliche Alter für den ersten Alkoholkonsum liegt bei 11,6 Jahren.

Das durchschnittliche Alter für den ersten Alkoholrausch liegt bei 13 Jahren.

Jugendliche, die rauchen, trinken auch vermehrt Alkohol: 61%, die täglich rauchen, waren bereits mehr als viermal betrunken.

 

Bei den Jungen waren 22,5% ein bis dreimal betrunken, 12% mehr als dreimal. Bei den Mädchen waren 23,9% ein bis dreimal betrunken, 7,7% mehr als dreimal.

 

In den fünften Klassen waren 9,2% der Schülerinnen und Schüler ein bis dreimal betrunken. In den siebten Klassen waren 20,8% ein bis dreimal betrunken, 5,7% mehr als dreimal. In den neunten Klassen waren 35,6% der Schülerinnen und Schüler ein bis dreimal betrunken, 20,1% mehr als dreimal.

 

Hinsichtlich des sozioökonomischen Status zeigt sich folgendes Ergebnis: Beim untersten Wohlstandsquintil beträgt der Anteil derer, die ein bis dreimal betrunken waren 20,6% und derer die mehr als dreimal betrunken waren 7,9%. Beim obersten Wohlstandsquintil liegt der Anteil derer, die ein bis dreimal betrunken waren bei 23,5% und derer, die mehr als dreimal betrunken waren bei 11,8%.

 

Bei den bevorzugten Alkoholsorten liegt Bier an erster Stelle. 9,1% der Schülerinnen und Schüler trinken mindestens wöchentlich Bier. 8% trinken mindestens wöchentlich Mixgetränke oder Cocktails, 4,5% Wein oder Sekt und 4,2% Schnaps oder Likör.

 

Das Alkohol-Einstiegsalter im Bundesvergleich liegt in Berlin bei 11,52 Jahren, in Nordrhein-Westfalen bei 11,73 Jahren, in Hessen bei 11,88 Jahren und in Sachsen bei 10,88 Jahren.

Zusammenfassen lässt sich sagen:

• Jungen sind häufiger betrunken als Mädchen.

• Die Rauscherfahrung nimmt mit dem Alter zu.

• Jugendliche aus dem obersten Wohlstandsniveau berichten mehr Rauschzustände als Jugendliche aus dem untersten.

• Schülerinnen und Schüler von Gymnasien erleben signifikant weniger Rauschzustände als Schülerinnen und Schüler von anderen weiterführenden Schulen.

• Zu den häufigsten konsumierten alkoholischen Getränken zählen vor allem Bier und Alcopops.

 

 

 

 

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@Anja

 

Meine 3 Jährige Tochter mag auch keine Verbote. Sie fühlt sich in Ihrer Freiheit eingeschränkt (Merkt man daran dass sie anfängt zu heulen!). :-) Aber da ich stets das Beste für meine Tochter möchte, muss ich ihr zeitweise auch etwas verbieten. So ungefähr kann mann sich die Verbote Gottes vorstellen.

 

Wie ein großer Gelehreter sagte: "Der Kreis des Erlaubten ist groß. Es gibt keinen Grund unerlaubtes zu tun."

 

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@Anja

 

Meine 3 Jährige Tochter mag auch keine Verbote. Sie fühlt sich in Ihrer Freiheit eingeschränkt (Merkt man daran dass sie anfängt zu heulen!). :-) Aber da ich stets das Beste für meine Tochter möchte, muss ich ihr zeitweise auch etwas verbieten. So ungefähr kann mann sich die Verbote Gottes vorstellen.

 

Wie ein großer Gelehreter sagte: "Der Kreis des Erlaubten ist groß. Es gibt keinen Grund unerlaubtes zu tun."

 

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@Anja

 

Meine 3 Jährige Tochter mag auch keine Verbote. Sie fühlt sich in Ihrer Freiheit eingeschränkt (Merkt man daran dass sie anfängt zu heulen!). :-) Aber da ich stets das Beste für meine Tochter möchte, muss ich ihr zeitweise auch etwas verbieten. So ungefähr kann mann sich die Verbote Gottes vorstellen.

 

Wie ein großer Gelehreter sagte: "Der Kreis des Erlaubten ist groß. Es gibt keinen Grund unerlaubtes zu tun."

 

 

Mein problem ist eben dass so ziemlich alles verboten scheint, mal ein bierchen = verboten, bestimmtes Essen = verboten, Männchen und Weiblein weggehen zusammen = verboten, Disko = verboten, Geld anlegen und Zinsen damit verdienen = verboten, als Frau ins Freibad gehen = verboten (ich weiß nicht obs bei Männern auch verboten ist, fall ja... wieder ein Verbot - hat jetzt also nix mit Frau allein zu tun, sondern dass es eben wieder verboten ist)

Mir kommts vor als würde der Islam ziemlich viel verbieten, was man jedoch darf ist beten, beten, beten... und das noch dazu zu festgesetzten Zeiten die man auch einhalten muss.

Es ist wie ein Leben das nur gelebt wird um eventuell mal irgendwann nach dem Tod in ein "Paradies" zu kommen, ob es das wirklich gibt wissen wir ja gar nicht. Ist es nicht sinnvoller auch dieses Leben auf der Erde richtig zu geniesen? Man kann ja als das tun was ich oben erwähnt habe, und trotzdem ein guter Mensch sein... kommt man dann nicht in das Paradies?

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@Anja

 

Meine 3 Jährige Tochter mag auch keine Verbote. Sie fühlt sich in Ihrer Freiheit eingeschränkt (Merkt man daran dass sie anfängt zu heulen!). :-) Aber da ich stets das Beste für meine Tochter möchte, muss ich ihr zeitweise auch etwas verbieten. So ungefähr kann mann sich die Verbote Gottes vorstellen.

 

Wie ein großer Gelehreter sagte: "Der Kreis des Erlaubten ist groß. Es gibt keinen Grund unerlaubtes zu tun."

 

 

Mein problem ist eben dass so ziemlich alles verboten scheint, mal ein bierchen = verboten, bestimmtes Essen = verboten, Männchen und Weiblein weggehen zusammen = verboten, Disko = verboten, Geld anlegen und Zinsen damit verdienen = verboten, als Frau ins Freibad gehen = verboten (ich weiß nicht obs bei Männern auch verboten ist, fall ja... wieder ein Verbot - hat jetzt also nix mit Frau allein zu tun, sondern dass es eben wieder verboten ist)

Mir kommts vor als würde der Islam ziemlich viel verbieten, was man jedoch darf ist beten, beten, beten... und das noch dazu zu festgesetzten Zeiten die man auch einhalten muss.

Es ist wie ein Leben das nur gelebt wird um eventuell mal irgendwann nach dem Tod in ein "Paradies" zu kommen, ob es das wirklich gibt wissen wir ja gar nicht. Ist es nicht sinnvoller auch dieses Leben auf der Erde richtig zu geniesen? Man kann ja als das tun was ich oben erwähnt habe, und trotzdem ein guter Mensch sein... kommt man dann nicht in das Paradies?

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@ Adem: Ich finde es auch nicht gut wenn schon Jugendliche Alkohol konsumieren, aber ich denke nicht dass all diese Jugendlichen irgendwann mal als Alkoholiker enden... Ich hatte im Alter von 7 meinen ersten Rausch, meine Eltern hatten Himbeeren als Likör angesetzt, in einen Glas, und mir nix gegeben natürlich ... also bin ich Nachts raus und hab das halbe Glas aufgefuttert... Alkoholiker bin ich trotzdem nicht geworden.

Und ich denke nicht dass ein Mensch wenn er jeden Abend ein Bier zum Essen trinkt oder Wein dann automatisch zu den Alkoholikern zählt, Alkoholiker ist man erst wenn man ohne Alk nicht mehr leben kann..

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@ Adem: Ich finde es auch nicht gut wenn schon Jugendliche Alkohol konsumieren, aber ich denke nicht dass all diese Jugendlichen irgendwann mal als Alkoholiker enden... Ich hatte im Alter von 7 meinen ersten Rausch, meine Eltern hatten Himbeeren als Likör angesetzt, in einen Glas, und mir nix gegeben natürlich ... also bin ich Nachts raus und hab das halbe Glas aufgefuttert... Alkoholiker bin ich trotzdem nicht geworden.

Und ich denke nicht dass ein Mensch wenn er jeden Abend ein Bier zum Essen trinkt oder Wein dann automatisch zu den Alkoholikern zählt, Alkoholiker ist man erst wenn man ohne Alk nicht mehr leben kann..

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bierchen = verboten,
Hat Adem bereits erklärt. Ein Verbot macht nur Sinn, wenn es für alle gilt. Außerdem ist Alkohol auch in geringen Mengen schädlich. Siehe dazu:

 

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/herzrisiko_aid_102205.html

 

bestimmtes Essen = verboten

 

Und hunderttausende von Speisen erlaubt.

 

,

Männchen und Weiblein weggehen zusammen = verboten

 

Du kannst doch mit deinem Mann weggehen. Wo ist das Problem?

 

, Disko = verboten,

 

Es gibt auch genügend Alternativen. Ich gehe mit meiner Frau ins Eiscafee, Kino oder zum Konzert.

 

Geld anlegen und Zinsen damit verdienen = verboten

 

Was für ein furchtbarer Verbot. Der größte Umschütter zwischen arm und reich:

 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26862/1.html

 

http://www.monstersandcritics.de/artikel/200751/article_47896.php/Arm-reich-und-wenig-dazwischen-Wie-Deutschland-auseinanderdriftet

 

 

, als Frau ins Freibad gehen = verboten (ich weiß nicht obs bei Männern auch verboten ist, fall ja... wieder ein Verbot - hat jetzt also nix mit Frau allein zu tun, sondern dass es eben wieder verboten ist)

 

Wäre kein Thema, wenn Frauen und Männer getrennt wären.

 

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bierchen = verboten,
Hat Adem bereits erklärt. Ein Verbot macht nur Sinn, wenn es für alle gilt. Außerdem ist Alkohol auch in geringen Mengen schädlich. Siehe dazu:

 

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/herz/news/herzrisiko_aid_102205.html

 

bestimmtes Essen = verboten

 

Und hunderttausende von Speisen erlaubt.

 

,

Männchen und Weiblein weggehen zusammen = verboten

 

Du kannst doch mit deinem Mann weggehen. Wo ist das Problem?

 

, Disko = verboten,

 

Es gibt auch genügend Alternativen. Ich gehe mit meiner Frau ins Eiscafee, Kino oder zum Konzert.

 

Geld anlegen und Zinsen damit verdienen = verboten

 

Was für ein furchtbarer Verbot. Der größte Umschütter zwischen arm und reich:

 

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26862/1.html

 

http://www.monstersandcritics.de/artikel/200751/article_47896.php/Arm-reich-und-wenig-dazwischen-Wie-Deutschland-auseinanderdriftet

 

 

, als Frau ins Freibad gehen = verboten (ich weiß nicht obs bei Männern auch verboten ist, fall ja... wieder ein Verbot - hat jetzt also nix mit Frau allein zu tun, sondern dass es eben wieder verboten ist)

 

Wäre kein Thema, wenn Frauen und Männer getrennt wären.

 

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Und ich denke nicht dass ein Mensch wenn er jeden Abend ein Bier zum Essen trinkt oder Wein dann automatisch zu den Alkoholikern zählt, Alkoholiker ist man erst wenn man ohne Alk nicht mehr leben kann..

 

Was beweist das? und was ist man dann wenn man jeden Tag alkohol trinken muss? Wenn jemand jeden Tag alkohol trinkt ist er meiner Meinung nach ein alkoholiker. Es sei denn er kann es nicht zugeben. Übrigens gibt es genug alkoholiker hierzulande dass es ausreicht sich drüber sorgen zu machen.

 

Ich kann es nicht begreifen wie du die Abhängigkeitsrisiko des Alkohols so verharmlosen kannst. Ich habe da oben einige Statistiken genannt. Hast du diese überhaupt gelesen und mal nachgedacht?

 

Auserdem: Ich habe nie im Leben über Rot gefahren. Aber trotzdem mache ich keinen Aufstand weil dies verboten ist! Nach deiner Schluusfolgerung ist es absurd das über Rot fahren verboten ist weil einige Leute auch ohne diesen Verbot nicht über Rot fahren würden.

 

 

Adem

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Und ich denke nicht dass ein Mensch wenn er jeden Abend ein Bier zum Essen trinkt oder Wein dann automatisch zu den Alkoholikern zählt, Alkoholiker ist man erst wenn man ohne Alk nicht mehr leben kann..

 

Was beweist das? und was ist man dann wenn man jeden Tag alkohol trinken muss? Wenn jemand jeden Tag alkohol trinkt ist er meiner Meinung nach ein alkoholiker. Es sei denn er kann es nicht zugeben. Übrigens gibt es genug alkoholiker hierzulande dass es ausreicht sich drüber sorgen zu machen.

 

Ich kann es nicht begreifen wie du die Abhängigkeitsrisiko des Alkohols so verharmlosen kannst. Ich habe da oben einige Statistiken genannt. Hast du diese überhaupt gelesen und mal nachgedacht?

 

Auserdem: Ich habe nie im Leben über Rot gefahren. Aber trotzdem mache ich keinen Aufstand weil dies verboten ist! Nach deiner Schluusfolgerung ist es absurd das über Rot fahren verboten ist weil einige Leute auch ohne diesen Verbot nicht über Rot fahren würden.

 

 

Adem

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zitat:Wenn jemand jeden Tag alkohol trinkt ist er meiner Meinung nach ein alkoholiker.

 

 

Das geht natürlich nicht Alkoholiker ist man erst, wenn man süchtig, im Sinne von Abhängig, davon ist.

 

 

Bruder irgendetwas jeden Tag tun ist ein Indiz eines Abhänigkeits. Wenn man etwas jeden Tag macht gewöhnt sich der Körper daran sodass man es nicht mehr lassen kann. Ein Alkoholiker denkt immer daran und kann es nicht vergessen. Deswegen "jeden Tag".

 

Verbiete mal jemand der jeden Tag alkohol trinkt eine Woche das Alcohol. Dann können wir weiter sprechen.:)

 

Die intensivität ist vielleicht unterschiedlich. Einige betrinken sich ständig während andere im Vergleich dazu weniger trinken aber kontuniurlich. Ein Person der jeden Tag oder paar mal in der Woche trinkt kann bei kleinsten Problemen ein tiefer Alkoholiker werden. Die Statistiken die ich erwähnte sind klare Beweise dafür.

 

 

Adem

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zitat:Wenn jemand jeden Tag alkohol trinkt ist er meiner Meinung nach ein alkoholiker.

 

 

Das geht natürlich nicht Alkoholiker ist man erst, wenn man süchtig, im Sinne von Abhängig, davon ist.

 

 

Bruder irgendetwas jeden Tag tun ist ein Indiz eines Abhänigkeits. Wenn man etwas jeden Tag macht gewöhnt sich der Körper daran sodass man es nicht mehr lassen kann. Ein Alkoholiker denkt immer daran und kann es nicht vergessen. Deswegen "jeden Tag".

 

Verbiete mal jemand der jeden Tag alkohol trinkt eine Woche das Alcohol. Dann können wir weiter sprechen.:)

 

Die intensivität ist vielleicht unterschiedlich. Einige betrinken sich ständig während andere im Vergleich dazu weniger trinken aber kontuniurlich. Ein Person der jeden Tag oder paar mal in der Woche trinkt kann bei kleinsten Problemen ein tiefer Alkoholiker werden. Die Statistiken die ich erwähnte sind klare Beweise dafür.

 

 

Adem

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in den Internetseite www.medizininfo.de gibt es folgende infos darüber:

 

Abhängigkeit ist allgemein definiert als: "verschiedene Formen des Angewiesenseins auf bestimmte Substanzen oder Verhaltensweisen". Die Spannbreite geht dabei von einfachen Gewohnheiten bis hin zur Abhängigkeit mit erheblichem Zerstörungspotential.

 

Zu den Kriterien der körperlichen Abhängigkeit werden gezählt: Entwicklung einer Toleranz. Das bedeutet, der Betroffene muss immer mehr von einer Substanz einnehmen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die Dosis wird immer mehr gesteigert.

Wird das Suchtmittel abgesetzt, zeigen sich körperliche Entzugserscheinungen. Diese Entzugserscheinungen sind je nach Substanz unterschiedlich und werden medizinisch auch als Entzugssyndrom bezeichnet.

Substanzen werden eingenommen, um Entzugserscheinungen zu vermeiden oder zu lindern.

 

Psychische Abhängigkeit

Die seelischen Anzeichen der Abhängigkeit sind nicht immer leicht zu identifizieren. Bei der psychischen Abhängigkeit werden andere Merkmale in den Vordergrund gestellt. Dazu zählen:

Heftiges und gelegentlich unbezwingbares, sehr starkes Verlangen, eine Substanz zu konsumieren mit dem Ziel, positive Empfindungen herbeizuführen oder unangenehme Empfindungen zu vermeiden.

Betroffene haben über den Beginn und das Ende des Konsums sowie über die Menge des Substanzgebrauchs nur eine verminderte Kontrolle. Dazu gehören auch Versuche, ein Ende zu erzwingen.

Die Alltagsaktivitäten sind auf Möglichkeiten und Gelegenheiten zum Substanzkonsum hin ausgerichtet. Der Lebensstil ist eingeengt auf den Suchtmittelkonsum.

Soziale, familiäre und berufliche Interessen werden vernachlässigt.

Trotz auftretender schädlicher Folgen wird der Konsum fortgesetzt.

Verstöße gegen gesellschaftliche Normen, z. B. Alkoholkonsum am morgen.

 

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in den Internetseite www.medizininfo.de gibt es folgende infos darüber:

 

Abhängigkeit ist allgemein definiert als: "verschiedene Formen des Angewiesenseins auf bestimmte Substanzen oder Verhaltensweisen". Die Spannbreite geht dabei von einfachen Gewohnheiten bis hin zur Abhängigkeit mit erheblichem Zerstörungspotential.

 

Zu den Kriterien der körperlichen Abhängigkeit werden gezählt: Entwicklung einer Toleranz. Das bedeutet, der Betroffene muss immer mehr von einer Substanz einnehmen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die Dosis wird immer mehr gesteigert.

Wird das Suchtmittel abgesetzt, zeigen sich körperliche Entzugserscheinungen. Diese Entzugserscheinungen sind je nach Substanz unterschiedlich und werden medizinisch auch als Entzugssyndrom bezeichnet.

Substanzen werden eingenommen, um Entzugserscheinungen zu vermeiden oder zu lindern.

 

Psychische Abhängigkeit

Die seelischen Anzeichen der Abhängigkeit sind nicht immer leicht zu identifizieren. Bei der psychischen Abhängigkeit werden andere Merkmale in den Vordergrund gestellt. Dazu zählen:

Heftiges und gelegentlich unbezwingbares, sehr starkes Verlangen, eine Substanz zu konsumieren mit dem Ziel, positive Empfindungen herbeizuführen oder unangenehme Empfindungen zu vermeiden.

Betroffene haben über den Beginn und das Ende des Konsums sowie über die Menge des Substanzgebrauchs nur eine verminderte Kontrolle. Dazu gehören auch Versuche, ein Ende zu erzwingen.

Die Alltagsaktivitäten sind auf Möglichkeiten und Gelegenheiten zum Substanzkonsum hin ausgerichtet. Der Lebensstil ist eingeengt auf den Suchtmittelkonsum.

Soziale, familiäre und berufliche Interessen werden vernachlässigt.

Trotz auftretender schädlicher Folgen wird der Konsum fortgesetzt.

Verstöße gegen gesellschaftliche Normen, z. B. Alkoholkonsum am morgen.

 

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Esselam lieber Bruder,

 

trotzdem kann man nicht sagen, dass jemand, der jeden Tag Alkohol trinkt, auch gleichzeitig Alkoholiker ist.

 

Deshalb sind diese Statistiken problematisch. Es gibt keine einheitliche Definition für "Alkoholiker". Daher kommen die Statistiken zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Daher würde ich nicht behaupten, dass es soviele "Alkoholiker" gibt. Vielmehr sollte man sagen, dass sehr viel Alkohol getrunken wird. Das ist nicht nur genauer, sondern auch Tatsache.

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