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Qries Qries Qries Qries Qries Qries

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Hinzu kommt, daß die zitierten Verse sehr deutlich sind.

 

Ich bin stets vorsichtig. Kommt dir jetzt sehr albern vor. Aber Etwas zu lesen und zu verstehen sind zweierlei Dinge. Der Quran besteht nicht nur aus diesen Versen. Die Gelehrten, kennen die Tefsirs und die kennen und haben Wissen über das Buch und gehen nicht mit Zweifel vor, wenn sie über eine Ayat reden. Die Leute, die mit Zweifel darüber reden, sie haben kein Verständniss und Wissen über den Quran. Sie gehen nach Vermutungen. Fühl dich nicht beleidigt. Dies gilt Allgemein.

 

Möge mir Gott vergeben.

 

LG

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Top-Benutzer in diesem Thema

B.

S.

 

Lieber Bruder Sunnit, ich bin nicht beleidigt :)

 

Es gibt von Gelehrten zu Gelehrten zuweilen sehr krasse Unterschiede und nicht selten unter ihnen auch Widersprüche. Man kann also, wenn man lange genug sucht, irgendwelche Gelehrten finden, die mit den eigenen Vorstellungen korrelierende Meinungen, Urteile, Interpretationen haben. Was den Zweifel angeht: der muß gesund sein, dann ist er okay. Gesunder Zweifel bedeutet, daß man nicht naiv und blind an die anderen, an Gelehrten meinetwegen, glaubt, sondern die wirklichen Hintergründe, Bedeutungen wissen, verstehen will. So ein Zweifler kam zum Gesandten (s.a.w.), äußerte seine Zweifel-Fragen und wurde vom Gesandten (s.a.w.) gelobt.

 

Natürlich weiß ich, daß Unwissende die Wissenden, die Wenigwissenden die Mehrwissenden fragen sollen.

 

ws

Cemil

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Der Islam ist eine Religion, die vor keiner Frage, auch wenn sie "spekulativ" sein sollte, zurückschreckt, wie dies bei manchen Religionen (deren Anhängern) der Fall ist. Wenn ein Muslim eine Frage nicht klären, nicht lösen kann, so ist es seine Unwissenheit, sein mangelndes Wissen. Das sollte er dann ehrlich zugestehen und die Antwort den Wissenden überlassen - oder sie selber suchen, finden, kundtun.

 

Diese Polemik, Überheblichkeit und deinen Narzismus kannst du dir sparen.

 

Wenn du die Fragen und meine Antworten richtig gelesen hättest und wenn du ehrlich wärst, dann würdest du merken, worum es eigentlich geht, nämlich den Islam bloßzustellen und ihn als intollerant zu zeigen. Wenn du nicht in der Lage bist, dies zu verstehen, dann kannst du noch 1000 Seiten schreiben, es wird nichts bringen, weil die Absicht eine Andere ist. In diesem Fall muss man nicht einmal Psychologe sein, um das zu merken.

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Hallo Mister Pi,

 

glaubst du an Dreifaltigkeit? und wenn nicht, warum?

 

LG

:-)

Peace

 

Also wir Muslime glauben, dass die Dreifaltigkeit vom Teufel ist, also Beigesellung, daher können die Muslime ihre Kinder nicht Christlich erziehen, wenn du mit Christlich, die Dreifaltigkeit meinst. Wenn man wirklich glaubt, Gott sei drei Personen im einen oder, dass Jesus as. im wörtlichen Sinne Gottessohn ist, dann kommt man ewig in die Hölle. Toleranz heißt nicht, dass man auf seinen eigenen Glauben verzichtet, das ist keine Toleranz mehr, das ist Unglaube. Das ist, als ob du deinen eigenen Kinder mit eigenen Händen, ewig ins Feuer einwerfst. Das muss einer Christin von vornerein klar sein, daher dürfen auch Christin keine Muslimen heirate,sonst werden sie aus der Kirche ausgestoßen. Der Islam erlaubt den Mann eine Christin zu heiraten, nur unter der Voraussetzung, dass seine Kinder muslimisch erzogen werden. Die muslimische Frau darf nur Muslime heiraten.

 

LG

 

Peace

Bearbeitet von Peace
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Lieber Bruder Sunnit, ich bin nicht beleidigt

 

Das sind nun mal Tatsachen.

 

Es gibt von Gelehrten zu Gelehrten zuweilen sehr krasse Unterschiede und nicht selten unter ihnen auch Widersprüche.

 

Entscheide dich mal jetzt, entweder ein Wiederspruch oder Unterschiede in den Meinungen. Ich denke eher, du meinst die Unterschiede bei den Mudschtehid Gelehrten bei ihren Urteilen. Das ist aber kein Wiederspruch, da sie Beweise vorgelegt haben in ihren Forschungen.

 

Man kann also, wenn man lange genug sucht, irgendwelche Gelehrten finden, die mit den eigenen Vorstellungen korrelierende Meinungen, Urteile, Interpretationen haben.

 

Ja, gut, das kann man immer finden. Meine Erfahrung darüber ist gewesen, dass sie keine Unterschiede in icmaa haben. Jedoch in Kleinigkeiten kann es sein, dass sie andere Definitionen benutzen. Das ist für Wissenschaftler ganz normal und zulässig.

 

Und wenn du die früheren klass. Gelehrten meinst, dann hast du in diesem Sinne nicht recht, wenn du es so meinst wie ich es verstanden habe, dass die Meinungen in den heutigen Schriften nicht unbedingt ihre gewesen sein müssen. Viele Bücher wurden verändert durch Sekten und falsch verstanden. Das wichtigste hierbei ist die Absicht, was Sie damit bezwecken wollen.Bei den früheren Büchern sollte man immer soweit es geht sich auf sichere Quellen beziehen. Bei uns Muslimen gibt es die Überlieferungswissenschaften, diese sogenannte Kette.

 

LG

Bearbeitet von Sunnit
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Gesunder Zweifel bedeutet, daß man nicht naiv und blind an die anderen, an Gelehrten meinetwegen, glaubt, sondern die wirklichen Hintergründe, Bedeutungen wissen, verstehen will.

 

Ich weiss nicht was du mit diesem Satz meinst. Die Wahhabis und andere Sekten werfen dies immer vor. Obwohl das Verhalten fragt die Wissenden aktuel ist. Und wenn es um den Status Mudschtehid (Mutlak) geht, dann kann man ihnen folgen in den Meinungen, ohne nach den Beweisen zu fragen. Es ist eien Erleichterung für Viele.

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Gesunder Zweifel bedeutet, daß man nicht naiv und blind an die anderen, an Gelehrten meinetwegen, glaubt, sondern die wirklichen Hintergründe, Bedeutungen wissen, verstehen will. So ein Zweifler kam zum Gesandten (s.a.w.), äußerte seine Zweifel-Fragen und wurde vom Gesandten (s.a.w.) gelobt.

 

Ich meinte nicht den gesunden Zweifel sich von etwas fern zu halten, wenn du dir nicht sicher bist 100 %, obwohl du es eigentlich 80% machen dürftest. Dieser Zweifel ist ok. Den meine ich nicht, ich meinte den Zweifel über das Buch und dessen Verständnis. Der Zweifel über den Glauben ist net OK!

 

LG

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Lieber Peace,

 

ich meinte den Zweifel als den (die nackte Wahrheit oder die Hintergründe, wahre Bedeutung) wissen wollenden. Sofern du dich mit dem Äußeren zufrieden gibst, wirst du nie richtig in die tieferen spirituellen Geheimnisse eingeweiht werden, somit also keinen echten Lehrer bekommen.

 

ws

Cemil

 

Nachtrag/Korrektur:

Sorry, ich meine Bruder Sunnit. Habe mich versehen, vor lauter, lauter... ;)

Bearbeitet von Cemil Kaya
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Lieber Bruder Cemil,

 

Du musst dir im klaren sein, dass diejenigen, die äußerlich bleiben, denken, dass diejenigen, die Tief in den Geheimnissen des Allerbarmers Albarmhezigen eintauchen, verrückt sind. Sie verstehen sowieso nur Bahnhof.

 

In dem Sinne

 

LG

 

Und alles Lob gebührt nur Allah svt.

 

Peace

Bearbeitet von Peace
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Sofern du dich mit dem Äußeren zufrieden gibst, wirst du nie richtig in die tieferen spirituellen Geheimnisse eingeweiht werden....

 

Dies kannst du auch dir sagen oder bist du so sehr überzeugt von dir. Das Äußere ist wichtig und ist eine Hilfe. Ohne das Äußere ist es gefährlich auf dem Pfad zu bleiben. Dies findest du in den Aussagen der großen Meister sinngemäß wieder.

 

Du musst dir im klaren sein, dass diejenigen, die äußerlich bleiben, denken, dass diejenigen, die Tief in den Geheimnissen des Allerbarmers Albarmhezigen eintauchen, verrückt sind. Sie verstehen sowieso nur Bahnhof.

 

Die gegenseitige Kritik über das Äußerliche und Innerliche kann zum Fanatismus und nicht zum Verständnis führen. Deshalb glaube ich an die Inspiration!

 

Als Beispiel sind die Modernisten zu nennen. Die sich der heutigen Moderne so sehr anpassen wollen, so dass sie mit der GOTTes Furcht nicht mehr klar kommen.

 

Es geht hier auch um Gefühle und innere Aspekte, nicht nur Äußere.

 

LG

Bearbeitet von Sunnit
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B.

S.

 

C.K.:

"Sofern du dich mit dem Äußeren zufrieden gibst, wirst du nie richtig in die tieferen spirituellen Geheimnisse eingeweiht werden...."

 

Dies kannst du auch dir sagen oder bist du so sehr überzeugt von dir.

 

Du hast nicht gelesen, daß ich fast 10 Jahre lang darin eingewiesen, eingeweiht wurde?

 

Das Äußere ist wichtig und ist eine Hilfe. Ohne das Äußere ist es gefährlich auf dem Pfad zu bleiben. Dies findest du in den Aussagen der großen Meister sinngemäß wieder.

 

Ohne das Äußere kein Inneres, ohne das Innere kein Äußeres. Gemeint war, daß, wenn man tiefer einsteigen will, man ins Innere eindringen solle. Sonst findet kein Verständnis der Geheimnisse statt.

 

Die gegenseitige Kritik über das Äußerliche und Innerliche kann zum Fanatismus und nicht zum Verständnis führen. Deshalb glaube ich an die Inspiration!

 

Inspiration gehört zur Offenbarung, Eingebung, Intuition, ist etwas Inneres. Weisheit ist ebenfalls eine Inspiration.

 

LG

Cemil

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Alle Eltern haben das Recht ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es möchten. Und jedes Kind hat das Recht auf eine Erziehung. Das gilt für Muslime ebenfalls.

 

Das wollte ich doch auch gar nicht in Abrede stellen!

Die Frage war ja,was macht man bei einer Mischehe?

Also wenn ein Partner islamisch,der andere christlich ist.

Was hat das mit "Den Islam bloßstellen" zu tun?

Und warum hast Du überhaupt ein Problem mit meiner Frage?

Es gibt doch viele Mischehen in Deutschland,somit ist die Frage überaus berechtigt!

 

Du enttäuscht mich sehr lieber Webmaster!

(Bisher hatte ich ein sehr positives Bild von Dir!)

 

 

Die Antwort von Cemil Kaya fand ich dagegen durchaus konstruktiv!

Und auch von Sunnit oder Peace!

 

Ich selbst könnte mir durchaus vorstellen,meine Kinder sowohl katholisch zu unterweisen,aber von einer Frau auch muslimisch oder jüdisch.

Warum kann ich so tolerant sein: Weil ich nicht glaube,daß Muslime.Juden,Buddhisten in die Hölle kommen nur wegen ihrer Religion.

 

Und Webmaster: Uns Christen mit Kinderschändern zu vergleichen: Das war wirklich daneben!

 

Eine spekulative Frage an dich :) Wenn du dich unheimlich schwer in einen pädophilen, homosexuellen, unheilbaren Kinderschändler verlieben würdest, würdest du ihn heiraten?

 

Gruß vom etwas verärgerten :-( :-(

 

Mister Pi

Bearbeitet von Mister Pi
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@Mister Pi

 

Uns Christen mit Kinderschändern zu vergleichen: Das war wirklich daneben!

 

Wer so einen Vergleich macht, mit dem würde ich gar nicht reden. Ich habe so einen Vergleich nicht gemacht. Ich habe dir nur eine Frage gestellt unabhängig von deiner Religion. Ich weiß nicht einmal, welche Religion du hast.

 

Warum ich sauer war ist, dass diese Frage schon mehrmals ausgiebieg hier beantwortet wurde. Und auch dir habe ich geschrieben, dass es eben Muslime gibt, die ihre Kinder in der Mischehe muslimisch erziehen und es aber auch Muslime gibt, die ihre Kinder eben nicht muslimisch erziehen.

 

Du aber wolltest ja unbedingt folgende Antwort hören: MUSLIME MÜSSEN DAS SO TUN!

 

Ohne, dass ich das geschrieben habe, hast du schon von Intolleranz der Muslime gesprochen.

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Auf meine Frage,was würdest Du tun,wenn Du Dich in eine Christin verliebst,hast Du mir diese Frage gestellt:

 

Eine spekulative Frage an dich :) Wenn du dich unheimlich schwer in einen pädophilen, homosexuellen, unheilbaren Kinderschändler verlieben würdest, würdest du ihn heiraten?

 

Ist auch egal,die anderen haben meine Frage beantwortet,Du leider nicht!

 

Gruß vom Mister Pi

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Zitat von Webmaster:

Jeder Mensch erzieht seine Kinder so auf, wie er denkt, dass es das beste ist. Das hat mit Religion nichts zu tun. Das gilt für Atheisten genauso. Auch Paare der gleichen Religion streiten sich über Erziehungsstile. Das hat mit Intolleranz im entferntesten nichts zu tun.

 

Das würde ich so unterschreiben. Kleine Geschichte dazu: mein erster Ehemann war katholisch, ich war evangelisch. Die Trauung (28 Jahre her) selbst wurde evangelisch vollzogen, meine beiden Kinder wurden evangelisch getauft und gingen zur Konfirmation. Obwohl ich damals schon nicht gottgläubig war erschien mir die evangelische Religion weit weniger starr als die katholische. Kirchenaustritte waren damals noch sehr selten. Ich bin übrigens bis heute nicht ausgetreten und zahl brav meine Kirchensteuer, weil ich denke cartative Einrichtungen, wenigstens zum Teil, zu unterstützen.

Heute würde ich das nicht mehr so machen, Kinder sollten sich selbst entscheiden ob und wenn ja welcher Religion sie folgen möchten. Meine Kinder sind mittlerweile aus der Kirche ausgetreten, heutzutage kein Ding mehr. Sie sind von mir allerdings auch nicht "gläubig" erzogen worden, was nicht bedeutet das ich sie nicht zur Nächstenliebe, Ehrlichkeit, etc. angehalten habe.

Was ich eigentlich ausdrücken möchte, so sehr unterscheiden sich Christentum und Islam in den Grundwerten doch gar nicht, warum also die Kinder nicht auf diesen Grundfesten aufbauend erziehen, und sie wenn die Zeit gekommen ist selbst entscheiden lassen? Ist alles andere nicht Indoktrination?

 

Grüße

 

galama

 

ps: nur vorsichtshalber, das war kein Vorwurf an dem Islam oder am Christentum oder auch Judentum, um die monotheistischen Religionen alle zu nennen, sondern nur Kritik an der religiösen Einflussname auf Kinder seitens der Eltern.

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Was ich eigentlich ausdrücken möchte, so sehr unterscheiden sich Christentum und Islam in den Grundwerten doch gar nicht, warum also die Kinder nicht auf diesen Grundfesten aufbauend erziehen, und sie wenn die Zeit gekommen ist selbst entscheiden lassen? Ist alles andere nicht Indoktrination?

 

Das würde ich auch so sehen! :-)

 

Freundliche Grüße

vom Mister Pi

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Das hatte ich geschrieben,lieber Webmaster!

Ich hatte es also offen gelassen,wie das Ergebnis ist!

 

Du hast mit folgendem Zitat darauf reagiert: "Das gemeinsame Kind hat gefälligst REIN islamisch erzogen zu werden!"

 

Im Umkehrschluss heißt dass, dass du dem Islam eine Intolleranz zuschreibst.

 

Auf meine Frage,was würdest Du tun,wenn Du Dich in eine Christin verliebst,hast Du mir diese Frage gestellt:
Die Frage habe ich aber nicht gestellt, um einen Vergleich Islam-Christentum zu machen. Ich denke, du bist gebildet genug, um den Unterschied zu erkennen. Die Frage habe ich gestellt, da ich deine Frage "spekulativ" hielt.

 

Ist auch egal,die anderen haben meine Frage beantwortet,Du leider nicht!
Das ist deine Meinung. Ich habe deine Frage mit bestem Gewissen beantwortet, in dem ich dir (nun zum 4.mal) geschrieben habe, dass es jeder Muslim anders macht. Was genau verstehst du in diesem Satz nicht?
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@Galama

 

Genau so läuft das auch in der Praxis :)

 

Was die Grundlagen angeht, die 10 Gebete sind universal für alle Menschen wichtig. Das ist die Grundbasis, die verbindet.

 

Naja, wenn ich den Kommentar von Peace lese...

 

Toleranz heißt nicht, dass man auf seinen eigenen Glauben verzichtet, das ist keine Toleranz mehr, das ist Unglaube. Das ist, als ob du deinen eigenen Kinder mit eigenen Händen, ewig ins Feuer einwerfst. Das muss einer Christin von vornerein klar sein, daher dürfen auch Christin keine Muslimen heirate,sonst werden sie aus der Kirche ausgestoßen. Der Islam erlaubt den Mann eine Christin zu heiraten, nur unter der Voraussetzung, dass seine Kinder muslimisch erzogen werden. Die muslimische Frau darf nur Muslime heiraten.

 

... hab ich so meine Zweifel, oder Peace ist einfach "unpraktisch" ;-) (Scherz)

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Hallo galama,

 

Du redest über Katholisch und evangelisch, also innerhalb einer Religion (Christentum) aber wir reden über grundlegend zwei verschiedenen Glauben (Dreifaltigkeit oder Islam)

Ich glaube nicht, dass ein Jude seine Kinder christlich erziehen lässt und ein Christ genauso. Also muss man sich von vornerein an die Regelen halten, sonst entsteht einen Konflikt und die Kinder werden drunter leiden.

 

LG

 

Peace

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Hallo galama,

 

Du redest über Katholisch und evangelisch, also innerhalb einer Religion (Christentum) aber wir reden über grundlegend zwei verschiedenen Glauben (Dreifaltigkeit oder Islam)

Ich glaube nicht, dass ein Jude seine Kinder christlich erziehen lässt und ein Christ genauso. Also muss man sich von vornerein an die Regelen halten, sonst entsteht einen Konflikt und die Kinder werden drunter leiden.

 

LG

 

Peace

 

Hi Peace, ich habe keineswegs nur über katholisch und evangelisch geschrieben. Zu der Zeit hatte auch noch eine große Lücke geklafft innerhalb katholischen oder evangelischen Glaubens. Das ist heute nicht mehr so. Ich schrieb auch:

Was ich eigentlich ausdrücken möchte, so sehr unterscheiden sich Christentum und Islam in den Grundwerten doch gar nicht, warum also die Kinder nicht auf diesen Grundfesten aufbauend erziehen, und sie wenn die Zeit gekommen ist selbst entscheiden lassen?

 

ch glaube nicht, dass ein Jude seine Kinder christlich erziehen lässt und ein Christ genauso. Also muss man sich von vornerein an die Regelen halten, sonst entsteht einen Konflikt und die Kinder werden drunter leiden.
Ein Konflikt entsteht meines Erachtens nur dann wenn die unterschiedlichen Religionen den ersten Platz in der Kindererziehung einnehmen.

 

Du selbst hast dies geschrieben:

Toleranz heißt nicht, dass man auf seinen eigenen Glauben verzichtet, das ist keine Toleranz mehr, das ist Unglaube. Das ist, als ob du deinen eigenen Kinder mit eigenen Händen, ewig ins Feuer einwerfst. Das muss einer Christin von vornerein klar sein, daher dürfen auch Christin keine Muslimen heirate,sonst werden sie aus der Kirche ausgestoßen. Der Islam erlaubt den Mann eine Christin zu heiraten, nur unter der Voraussetzung, dass seine Kinder muslimisch erzogen werden. Die muslimische Frau darf nur Muslime heiraten.
Toleranz heißt nicht, dass man auf seinen eigenen Glauben verzichtet, das ist keine Toleranz mehr, das ist Unglaube.
Für wen gilt das? Ausschließlich für Muslime oder auch für Christen? Ich beantworte mir diese Frage mal selbst, die Christin hat in Bezug auf die Kindererziehung auf ihren Glauben zu verzichten, nicht der Muslim. Deiner persönlichen Auffassung nach hat die Christin den Islam nicht nur zu tolerieren, sondern hat das Diktat des Islam zu befolgen.

Toleranz heißt nicht, dass man auf seinen eigenen Glauben verzichtet
Das gilt aber, deiner Auffassung nach für Christen in Mischehen nicht, oder wie soll deiner Meinung nach eine gläubige Christin gemeinsame Kinder muslimisch erziehen?

Sehr unschön auch hervorgehoben der Unterschied zwischen Muslim, was er darf, und Muslimin, was sie nicht darf, auf was sich Christinnen einlassen müssen.

Der Islam erlaubt den Mann eine Christin zu heiraten, nur unter der Voraussetzung, dass seine Kinder muslimisch erzogen werden. Die muslimische Frau darf nur Muslime heiraten.
Webmaster hat schon recht, die Praxis sieht anders aus. Genau so wie ich sie aus meinem Freundeskreis, mit einer Ausnahme, kenne und schätze. Und das sind deswegen keine schlechteren Muslime.

 

Und auch mit Muslimen, die wie du lieber Peace Mischehen per se ablehnen (sollte sich die Christin nicht fügen) habe ich keine Probleme. solange sie sich nicht als tolerant in Glaubensfragen darstellen. Das ist nämlich kein Muss, sondern individuelle Lebensweise auf die jeder Mensch ein Recht hat.

 

Die muslimische Frau darf nur Muslime heiraten.
Eine Frage noch. Ich habe zwei muslimische Freundinnen, die mit Christen verheiratet sind. Sind die nun keine Musliminnen mehr? Beide Ehemänner haben kein Problem mit dem Glauben ihrer Frau. In beiden Ehen spielt die Religion allerdings auch nicht die Hauptrolle.

 

Kleiner Nachtrag noch. Die Liebe schlägt manchmal ein ohne Rücksicht auf Religion, und das sollte erste Priorität haben.

Bearbeitet von galama
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Für wen gilt das? Ausschließlich für Muslime oder auch für Christen? Ich

beantworte mir diese Frage mal selbst, die Christin hat in Bezug auf die

Kindererziehung auf ihren Glauben zu verzichten, nicht der Muslim. Deiner

persönlichen Auffassung nach hat die Christin den Islam nicht nur zu

tolerieren, sondern hat das Diktat des Islam zu befolgen.

 

 

Was willst du von den Muslimen eigentlich?was willst du damit sagen? der Islam sei intolerant oder wat? Du vergeudest hier nur deine Zeit, weil deine Meinung interessiert hier keinen Muslim..ja! Du kannst so in deinem Stammtisch mit Ottonormal Massenmedienverbraucher damit rumklatschen, aber das ist keine Wissenschaftliche oder venünftige Meinungsfindung. Das ist purer Hass auf den Islam. Ganz einfach!

 

Hör mal zu meine Liebe:

 

Die Juden dürfen gar keinen Andersgläubigen heiraten.

Die Christen dürfen ebenfalls gar keinen Andersgläubigen heiraten

 

Bei den Muslimen ist das nur in einem Fall möglich und zwar, wenn eine Christin oder Judin in einem Muslim verliebt ist und ihn umbedingt heiraten will, dann darf sie ihre Religion für sich behalten, die Kinder werden islamisch erzogen.

 

Und wenn die Judin oder Christin das nicht passt, dann soll sie keinen Muslim heiraten. Punkt

 

MfG

 

Peace

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