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Wir türken und kurden sind lange hier in deutschland was haben wie für den islam gemacht zu den sufis sage ich das auch hört auf zuhause zu sitzen verteilt korane erzählt den kuffar vom islam aber auf weise art nicht direkt du kommst in die hölle.erzählt ihnen von islam und sagt ihnen zum schluss wenn ihr nicht den islam animmt gibs für euch eine große strafe und die hölle für ewig.
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zu den sufis sage ich das auch hört auf zuhause zu sitzen verteilt korane erzählt den kuffar vom islam aber auf weise art nicht direkt du kommst in die hölle.erzählt ihnen von islam und sagt ihnen zum schluss wenn ihr nicht den islam animmt gibs für euch eine große strafe und die hölle für ewig.

 

Das ist nicht die Vorgehensweise von Sufis, da sie den Quran und die Sunna folgen, die laden die Menschen zum Islam mit Liebe, Barmherzigkeit, Weisheit und gutem Benehemen ein und nicht mit Drohungen. so steht das im Quran und das ist die Sunnah des Propheten sall allahu alaihi wa sallam und allen Propheten die vor ihm kamen.

 

Peace

Bearbeitet von Peace
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Glaub mir bruder pierre vogel droht niemanden den islam anzunehmen wenn er ein terrorist wär so würde ich ihn nie zuhören. Wenn die sufis und die die den salafs folgen sich nicht vereinigen dann freuen sich die kuffars. Ok dann folgt eurem seyhs oder tarikat auch wenn es für mich falsch ist für euch sind die die ihr salafisten nennt auch falsch. Der prophet sagte sa. Meine umma wird sich in 73 grupen spalten.72 sind inder hölle nur eine kommt ins paradies. Die sahaba fragten wer er antwortete die die mir und meinem gefährten folgene. sowas wie tarikat hügabs früher nicht sowas wie mezheb gabs früher nicht.

 

selamun aleykum

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Wir türken und kurden sind lange hier in deutschland was haben wie für den islam gemacht

 

erstmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.:-)

 

Was haben die Wahabiten für den Islam gemacht? sie produzieren nur extremisten auf eine Seite und Islamhasser auf die andere Seite.

Und die Wahabien folgen nicht den Salaf, sie folgen ihren Scheich abdel Wahab.

 

Peace

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erstmal herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.:-)

 

Was haben die Wahabiten für den Islam gemacht? sie produzieren nur extremisten auf eine Seite und Islamhasser auf die andere Seite.

Und die Wahabien folgen nicht den Salaf, sie folgen ihren Scheich abdel Wahab.

 

Peace

 

Mann nennt mich ja auch "hanafite" ,weil wir den Lehren Imam ABu Hanifas folgen.Der unserem Propheten s.a.s. folgt.

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Danke dir ihr sufis seid meine brüder die wahabiten auch

 

Naja ich hab ein spirituelles/mystisches Problem mit den Wahabis, wenn ich ein Video von den Wahabis anschaue bekomme ich einen Schreck, vor allem Nachts, ich sehe als ob der Teufel aus dem Video raus kommen will, im Ernst. bei den Videos von den Sufis dagegen fühle ich mich, als ob ich im Himmel fliege, bei manche Videos falle ich vor lauter Liebe in Ohnmacht und fühle mich als ob mein Herz (bzw. meine Ruh/Geist) zu denen fliegen will, so extrem, dass ich denke, ich sterbe gleich. Bei mir ist so, dass ich nicht nur mit dem Verstand überzeugt bin, sondern mein Herz ist mein Führer, ich bin selbst fassungslos.

Ich will jetzt die Wahabis damit nicht beleidigen, aber ich kann auch nichts dafür. Es ist halt so, das ist eine Mystische Sache, die ich nicht beeinflüssen kann, selbst wenn ich wollte. Ich fühle nicht, dass sie meine Brüder sind. Tut mir leid.

 

Peace

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  • 1 Monat später...

Interview mit einem Aussteiger

 

430 Deutsche sind laut Verfassungsschutz in den Dschihad gezogen und kämpfen in Syrien oder im Irak für einen Islamischen Staat. Sie entstammen alle der Salafisten-Szene. Wir haben einen Aussteiger gefragt: Wie wird man so radikal?

 

Von: Lisa Altmeier & Sebastian Meinberg, BR

 

Stand: 03.11.2014

 

Mit Anfang 20 wandte sich Steven dem Salafismus zu und stand kurz davor, in den Dschihad auszuwandern. Heute ist er 26, immer noch gläubiger Muslim - aber kein Salafist mehr. Wir haben ihn in Nürnberg getroffen.

 

PULS: Steven, du kommst aus einer evangelischen Familie, bist in Potsdam geboren. Wie wurde aus dem evangelischen Steven ein Salafist?

 

Steven: So mit etwa 22 habe ich mich plötzlich innerlich sehr leer gefühlt. Im Nachhinein würde ich sagen, ich war depressiv. Ich hatte das Gefühl, nur feiern und arbeiten - das kann ja nicht der Sinn des Lebens sein. Dann habe ich nach etwas Höherem gesucht und das war dann der Salafismus. Nur, damals wusste ich nicht, dass es Salafismus ist - ich dachte, das ist halt der Islam. Heute würde ich sagen: Ich war Salafist.

 

Wie hat das alles angefangen?

 

Mit*YouTube-Videos. Ich habe mir sehr, sehr viele Videos reingezogen, vor allem Predigten. Das hat mich begeistert.

 

Was waren denn die inhaltlichen Punkte, die du gut fandest?

 

Vorher hatte ich das Gefühl, die Welt und alles um mich herum ist wahnsinnig kompliziert. Dann war plötzlich alles so einfach. Es gab nur noch Gut und Böse. Und ich hatte die Möglichkeit, zu den Guten zu gehören.

 

Wie ist es nach dem Video gucken weiter gegangen?

 

Steven in seiner Zeit als Salafist

 

Lange lief das nur über das Internet, aber dann wurde ich in Nürnberg bei einer Koranverteilungsaktion auf der Straße angesprochen. Ich hatte mich ja vorher schon sehr für den islamischen Glauben interessiert, ich trug auch schon typische Kleidung. Der Mann hat mich dann in eine Nürnberger Moschee eingeladen. Dann ging es richtig los und ich bin ich regelmäßig zu Treffen von Salafisten gegangen.

 

Wie hast du dich in der Zeit verändert?

 

Ich habe den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen und zu den meisten Freunden. Eigentlich zu jedem, der nicht an das selbe geglaubt hat wie ich. Ich wurde immer radikaler und hatte irgendwann auch keine Lust mehr, raus zu gehen. Ich war unglaublich kalt zu anderen Menschen, aber habe mich die ganze Zeit als was sehr Besonderes gefühlt.

 

Wie hast du dich Frauen gegenüber verhalten?

 

Eigentlich gar nicht. Sie waren halt einfach da. Also sie waren halt Frauen. Aber man hat sie nicht mehr wahrgenommen. Ich habe sie nicht mehr berührt, ich habe sie nicht mal mehr begrüßt.

 

Hattest du damals das Gefühl, es ist cool, was du da machst?

 

Dieses ganze Image, auch wie die Videos aufgezogen sind, wurde einem irgendwie als cool vermittelt. Diese Klänge, der Dschihad, Kampfszenen, ein Redner, der mit der Faust auf den Tisch haut. Dieses Harte und dieses Für-eine-Sache-Einstehen, das war schon cool. Dass es Leute gibt, die einfach voll überzeugt sind. Es war so eine Haltung, nach dem Motto: Wir sind zwar anders als ihr, aber wir sind trotzdem coole Leute.

 

Jetzt liest man ja gerade in letzter Zeit immer wieder von Leuten, die in den sogenannten Dschihad auswandern, nach Syrien oder in den Irak, um Ungläubige zu töten. Fandest du das damals richtig?

 

Es fällt mir wirklich schwer, darüber zu sprechen, aber leider muss ich rückblickend sagen: Ich fand das positiv. Ich habe das so hingenommen. Ich dachte, das gehört eben zur Religion, das ist richtig. Ich dachte auch, die Leute hatten ja ihre Möglichkeit, sich für das Richtige zu entscheiden - wenn sie es nicht tun, sind sie ja auch selbst schuld.

 

Wie kurz davor warst du denn, selbst in den Dschihad zu gehen?

 

Ich denke, es hat nicht mehr allzu viel gefehlt. Wenn mich Leute noch mehr dazu ermuntert hätten, dann hätte sich das vielleicht sogar beschleunigt. Aber ich denke, ein halbes Jahr oder ein Jahr später wäre ich wahrscheinlich so weit gewesen und wäre gegangen.

 

So weit ist es ja nicht gekommen. Wie bist du rausgekommen?

 

Obwohl ich mich so sehr zum Negativen verändert hatte, hat meine Freundin sich nicht von mir abgewandt. Sie ist auch zum Islam konvertiert, wir wollten heiraten. Wir haben also über das Internet nach jemandem gesucht, der uns traut. Der Muslim, der uns schließlich verheiratet hat, hat mich dann auf meinen Glauben angesprochen und fand meine Haltung radikal. Er und meine Frau haben es geschafft, mich davon zu überzeugen, dass ich viel zu extrem unterwegs war. Sie haben mich nicht bedrängt, sondern waren sehr geduldig mit mir. Es war extrem hart, sich selbst einzugestehen, dass man einen falschen Weg eingeschlagen hat. Und so ganz verarbeitet habe ich das alles immer noch nicht. Ich bin heute aber sehr froh, dass meine Frau immer den Kontakt zu mir gesucht hat - genau wie meine Eltern übrigens auch.

 

Was empfindest du, wenn du an diese Zeit zurückdenkst?

 

Ich empfinde eigentlich keine Scham, ich empfinde vor allem Traurigkeit. Ich kann heute nicht mehr verstehen, warum ich damals so gedacht habe, wie ich so radikal werden konnte. Vor allem nicht, wieso ich mich komplett von meinen Eltern abgewendet habe. Heute sagen mir oft Leute, das muss man doch sehen, das kann doch nicht sein. Aber ich hätte selbst auch nie gedacht, dass mir so etwas passiert. Vielleicht passiert so was auch genau deswegen, weil man immer denkt, mir passiert so was nicht.

 

Wie denkst du heute über den Islam?

 

Ich bin immer noch Moslem. Ich bin aber nicht mehr radikal. Ich glaube, der Islam hilft mir dabei, ein gutes Leben zu führen. Heute wäge ich genau ab: Welches Verhalten ist angemessen, was ist übertrieben? Ich versuche, keinen mehr vor den Kopf zu stoßen und mit anderen zu reden. Ich erkläre Leuten meinen Glauben, statt einfach dicht zu machen. Ich akzeptiere die Zeit, in der ich lebe und auch die Kultur, in der ich lebe. Mein oberstes Ziel ist es heute, niemanden zu verletzen, also mit anderen Leuten gut umzugehen.

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  • 6 Monate später...

Ich werde über die Bedeutung des Wortes „Salafiyyah“ sprechen. Was ist Salafiyyah? Die linguistische Bedeutung des Wortes Salafiyyah bezieht sich auf all jene, die uns vorausgegangen sind. Also ist der Saalif (Einzahl für Salaf) der Vorfahre.

Und die Bedeutung des Verbes salafa erklärt sich mit dem Begriff, des Vergangen-seins oder Ähnlichem. Und die rechtlich wirksame Bedeutung des Wortes „Salafiyyah“ ist die Anwendung dieses Begriffes auf all jene, die unsere Vorfahren waren und nach dem Gesandten Allahs (sallAllahu alayhi wa sallam) kamen, von den Gefährten und all jenen, die ihnen in Rechtschaffenheit und Gottesfurcht folgten, im Gehorsam an den Qur ́aan und der authentischen Sunnah (jeder der so handelt), ist ein Salafi.

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  • 6 Monate später...
  • 7 Jahre später...

cover.jpg

 

Mit Fassungslosigkeit, Betroffenheit und Entsetzen reagiert die Weltgemeinschaft auf Terroranschläge. Egal ob in Paris, Ankara, Afghanistan, Irak oder Syrien… immer sind es unschuldige Menschen, die Barbaren zum Opfer fallen.

Das Thema geht alle etwas an. Religiöser Extremismus ist und bleibt eine Querschnittsaufgabe. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Jeder kann und muss seinen Beitrag dazu leisten.

Um aber etwas “leisten“ zu können, muss das Phänomen näher betrachtet werden. Es reicht nicht aus, die Schlagwörter der Radikalen zu kennen, um dagegen argumentieren zu können. Das Problem muss an der Wurzel erfasst werden. Extremismus muss erst verstanden werden, um dagegen effektiv handeln zu können.

Genau darum geht es in diesem Buch.

Amazon:

http://www.amazon.de/Salafismus-Extremismus-Fanatismus-verstehen-handeln/dp/3739232943/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1457962088&sr=8-5

 

Lesen24:

http://lesen24.com/product_info.php?pName=salafismus-extremismus-und-fanatismus-verstehen-und-handeln-ce

 

 

 

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http://misawa.de/Ayasofya54.jpg

 

Die interkulturelle, unabhängige Zeitschrift für Wissenschaft, Integration und Religion erscheint alle 3 Monate und kostet nur 2 Euro.

 

Ayasofya Nr.53 enthält u.a.:

 

- Unser aller Salafismus? (Wolf. D. Ahmed Aries)

- Der IS-Terror (Jürgen Todenhöfer)

- Dschihad für ISIS? Wie viel Islam steckt drin? (Oktay Kocaman)

- „Salaf (-ismus)“ (Hakan Celik, Cuma Ülger)

- Neo-Salafismus (Yasin Bas)

- Extremismus verstehen und handeln (Cemil Sahinöz)

- Jedes Samenkorn ist programmiert durch die göttliche Vorherbestimmung (Cuma Ülger)

- Der Prophet Hiob bei Nursi (Hakan Celik)

 

 

und Türkisch:

 

- Vehhabilik Meselesi (Said Nursi)

- Yerken Dikkat (Songül Sahinöz)

 

 

Die Zeitschrift ist auf Türkisch und Deutsch.

 

Zum Bestellen:

http://lesen24.com/product_info.php?pName=ayasofya-nr-54-extremismus-und-fanatismus

 

 

Das Ayasofya Jahresabonnement jetzt zum Vorteilspreis mit gratis Buch:

http://www.ayasofya-zeitschrift.de/?page_id=89

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k36

SALAFISTEN GEGEN DEN TERROR?

Liebe Freunde, der IS hat zum Mord an dem Salafisten Pierre Vogel aufgerufen. Vogel und ich sind selten einer Meinung. Doch in einem Punkt stimmen wir überein: Terrorismus ist unislamisch und feiger Mord. Viele unserer Politiker wissen nicht, dass 90% der 8.500 ...

 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10153655997555838&id=12084075837&refid=17&_ft_=top_level_post_id.10153655997555838%3Atl_objid.10153655997555838

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