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Qries Qries Qries Qries Qries Qries

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Ja, aber sie tun sich auf beiden Seiten da nicht viel. Ich habe im Muslim Forum verlinkte Bilder und Videos gesehen.................. Da sind die oben noch als harmlos anzusehen. Autobombenbau und deren Zündung mit anschließendem Gruppenfoto mit den Leichen. Erschiesung durch Scharfschützen von Soldaten die gerade den Verkehr regeln. Und das mit Untermalung von Korangsängen. Auch verteilt über die Netzwerke.

http://www.youtube.com/watch?v=u1yLKSxs5eg&feature=related bis

http://www.youtube.com/watch?v=xsAem7YrwQo

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Weißt was ich so richtig zum kotzen finde?

Es wird immer zuerst

Israel wird nun mal Angegriffen, ...

gennant. Das zuerste ist wichtig!

Vielleicht kann man auch mal erklären, wer zuerst angegriffen hat, dafür muss man nicht in die jüngere Geschichte gehen...1945/1948 fortwährend erklärt schon alles!

 

und falls doch: siehe Friedensflotte "mavi marmara"

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Tja, was war zuerst da, die Henne oder das Ei. Und wenn du 1945/48 anführst, dann ist also Israel ein Unrechtsstaat und darf angegriffen werden? Da haut man aber in dei Kerbe der NPD denn die sehen das mit den verlorenen deutschen Gebieten genau so.

 

Nur glaube ich, das da ein paar Raketen gegen Israel nicht viel helfen werden. Das versetzt die Region nur in einen desaströsen Dauerzustand.

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  • 2 Wochen später...

Tja, was war zuerst da, die Henne oder das Ei. Und wenn du 1945/48 anführst, dann ist also Israel ein Unrechtsstaat und darf angegriffen werden?

Wir haben gesagt, wir gehen zurück in die Quelle um die Ursachen für den Unfrieden zu verstehen. Es ist hinreichend bekannt, dass zu Beginn der Besiedelung das Militär in Dörfer eingedrungen ust, dort die Männer reihenweise aufstellen lies, ihnen das Geschlechtsorgan vom Körper trennte und sie ihnen in den Mund steckte. Von dort aus beginnt die Geschichte, und nun möchte ich dass Du mir erklärst dass nicht genügend Menschen ungenügend viele Angehörige verloren haben. Entschuldige, aber wundert DIch das immernoch dass kein Frieden dort gibt? Was hat sich seit dem geändert? Es geht nicht darum, ob jemand darf oder nicht, natürlich darf nicht. Aber wer darf ausserdem auch nicht? Und Heute sind wir dort wo wir sind, das Spiralenprinzip dürfte Dir bekannt sein, davon gehe ich aus.

 

Nur glaube ich, das da ein paar Raketen gegen Israel nicht viel helfen werden. Das versetzt die Region nur in einen desaströsen Dauerzustand.

Achso, ich dachte dass sind die international und per Konvetion geächteten Phosphor-Bomben die Herr über den "desaströsen Dauerzustand" sind :verwirrt:

Noch bis dato dachten wir alle auf der Welt, diese Waffen gibt es nicht mehr. Seltsam dass uns gerade eine so demokratische Regierung damit "überrascht" hat.

Den Punkt der verhältnismäßigkeit haben wir erst gar nicht angesprochen ;)

Auch die Zahl der Toten und verletzten auf beider Seiten werden, erst im Vergleich für Dich überraschend wirken ;)

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Man hat den Pallis alles weggenommen, von der Außenwelt isoliert,

 

Ich glaube man sollte da auch unterscheiden können. Selbst Abbas hat die Beziehungen zu der Hamas eingestellt. Die Hamas halten den Gazastreifen zur Zeit noch besetzt und wollen nicht nur Israel nicht anerkennen, sondern vernichten. Ich kann mich noch an die Kämpfe gegen die Fatah erinnern. Die eine Seite will verhandeln und die andere Seite schießt mit Raketen dagegen um es zu verhindern.

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hallo jörg,

 

danke für das video.

ich hatte ihn mir erst vor einigen tagen angesehen... du bist mir zuvorgekommen.

 

wie heißt noch mal eine schottische weißheit?

"jedes land produziert seine eigenen helden und seine eigenen terroristen"

 

wenn nicht einmal jüdische bewohner des staates israel, dem die legitimität zugestehen...

tja, auch in einem heiligen land geht es nicht immer keuscher zu. :krank:

 

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UM-Schmum, UM-Bumm - Der UN-Bericht zum Gazakrieg

Uri Avnery, 19. September 2009

 

HAT IHRE Bösartigkeit denn keine Grenzen, diese niederträchtigen Antisemiten!

 

Nun haben sie sich entschlossen, die Juden mit einer weiteren Blutschuld zu bezichtigen. Nicht wie in der Vergangenheit mit der alten Verunglimpfung, dass sie christliche Kinder schlachten, um angeblich deren Blut für das Backen der Pessachmatzen zu verwenden, wie in der Vergangenheit, sondern in dem Abschlachten von Frauen und Kindern im Gazastreifen.

 

Und wen stellten sie an die Spitze der Untersuchungskommission, dem diese schmähliche Aufgabe zu teil wurde? Weder einen britischen Holocaustleugner noch einen deutschen Neo-Nazi, nicht einmal einen iranischen Fanatiker, sondern keinen geringeren als einen jüdischen Richter, der den sehr jüdischen Namen Goldstone (ursprünglich Goldstein) trägt. Und nicht nur einen Juden mit einem sehr jüdischen Namen, sondern einen Zionisten, dessen Tochter Nicole eine begeisterte Zionistin ist, die einst „Aliya machte“ – also nach Israel einwanderte - und fließend Hebräisch spricht. Und nicht nur einen jüdischen Zionisten, sondern einen Südafrikaner, der gegen die Apartheid opponierte und ins neue Verfassungsgericht berufen wurde, als dieses Apartheidregime entmachtet wurde.

 

Alles, um die moralischste Armee der Welt zu diffamieren, die gerade den gerechtesten Krieg in der Weltgeschichte geführt hat!

 

Richard Goldstone ist nicht der einzige Jude, der von der weltweiten antisemitischen Verschwörung manipuliert wird. Während der drei Wochen des Gazakrieges demonstrierten mehr als 10 000 Israelis immer wieder gegen den Krieg. Sie wurden photographiert, als sie Poster mit der Aufschrift trugen: „Schluss mit den Massakern in Gaza!“, „Schluss mit den Kriegsverbrechen!“ „Israel begeht Kriegsverbrechen“, „Das Bombardieren von Zivilisten ist ein Kriegsverbrechen,“, sie sangen unisono: „Olmert, Olmert, `s kommt der Tag – auf dich wartet man in Den Haag!“

 

Wer hätte je geglaubt, dass es so viele Antisemiten in Israel gibt?!

 

DIE OFFIZIELLE israelische Reaktion auf den Goldstone-Bericht wäre zum Lachen, wenn die Sache nicht so bitter ernst gewesen wäre.

 

Abgesehen von den „üblichen Verdächtigen“ ( die Journalisten Gideon Levy, Amira Hass und ihresgleichen), war die Verurteilung des Berichtes einmütig, absolut und extrem - von Shimon Peres, dem Befürworter jeder Scheußlichkeit, bis hin zum letzten Schreiberling der Print-Medien.

 

Keiner, wirklich keiner, hat sich mit dem Inhalt des Berichtes selbst befasst. Keiner untersuchte die detaillierten Schlussfolgerungen. Da klar war, dass dies ein antisemitisches Geschmier ist, ist das ja nicht nötig. Tatsächlich war es auch gar nicht nötig, diesen Bericht auch nur zu lesen.

 

Die Öffentlichkeit in all ihren Teilen stand wie ein Mann auf, um das Komplott zurückzuweisen, wie sie es in Jahrtausenden der Pogrome, der spanischen Inquisition und des Holocaust gelernt hat. Eine Belagerungsmentalität, die Ghettomentalität.

 

Die instinktmäßige Reaktion in solch einer Situation ist Leugnung. Es ist einfach nicht wahr. Es hat sich so nie zugetragen. Es ist nur ein Sack voller Lügen.

 

An sich ist es eine natürliche Reaktion. Wenn ein Mensch mit einer Situation konfrontiert ist, mit der er nicht zurecht kommt, ist Leugnung die erste Zuflucht. Wenn Dinge nicht geschehen, dann muss man sich nicht mit ihnen auseinandersetzen. Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen den Leugnern des armenischen Völkermords, den Leugnern der Vernichtung der amerikanischen Ureinwohner und den Leugnern der Gräueltaten aller Kriege.

Von diesem Standpunkt aus kann gesagt werden, dass Leugnung fast „normal“ ist. Aber bei uns hat sich dieses Leugnen zu einer Kunstform entwickelt.

 

WIR HABEN eine besondere Methode: wenn etwas geschieht, mit dem wir uns nicht auseinander- setzen wollen, lenken wir die Aufmerksamkeit auf irgend ein besonderes Detail, etwas völlig Marginales, und bestehen darauf, darüber zu diskutieren, prüfen es von allen Seiten, als ginge es um Tod und Leben.

 

Nehmen wir den Yom Kippur Krieg. Er brach aus, weil Israel nach dem Krieg von 1967 ein Narrenschiff geworden war, berauscht von Siegesgesängen, Siegesalben und dem Glauben der Unbesiegbarkeit der israelischen Armee. Golda Meir behandelte die arabische Welt mit offener Verachtung und wies die Friedensannäherungen von Anwar Sadat zurück. Die Folge davon war , dass mehr als 2000 junge Israelis getötet wurden, und wer weiß, wie viele Ägypter und Syrer.

 

Und was wurde wütend diskutiert? Die „Unterlassung“. „Warum wurden die Reservesoldaten nicht beizeiten einberufen? Warum wurden die Panzer nicht im voraus in Marsch gesetzt?“ Menachem Begin donnerte in der Knesset, in Hülle und Fülle wurden Bücher und Artikel darüber geschrieben, und eine juristische Untersuchungskommission wurde ernannt.

 

Der erste Libanonkrieg war eine politische Dummheit und ein militärisches Versagen. Er dauerte 18 Jahre, führte so zur Entstehung der Hisbollah und machte diese zu einer regionalen Macht. Und was wurde diskutiert? Ob Ariel Sharon Begin getäuscht habe und er für dessen Krankheit und schließlich seinen Tod verantwortlich war.

 

Der zweite Libanonkrieg war von Anfang bis Ende eine Schande, ein überflüssiger Krieg, der eine unglaubliche Zerstörung und wildes Morden verursachte und Hunderttausende unschuldiger Zivilisten in die Flucht trieb – ohne dass Israel einen Sieg erlangte. Und worüber wurde debattiert ? Und wofür wurde eine Untersuchungskommission ernannt? Über die Art und Weise, wie genau die Entscheidungsabläufe, die zum Krieg geführt hatten, abgelaufen waren. Gab es einen angemessenen Prozess der Entscheidungsfindung? Gab es eine geordnete Stabsarbeit?

 

Über den Gazakrieg gab es überhaupt keine Debatte, weil alles ganz und gar perfekt war. Eine brillante Kampagne. Eine großartige politische und militärische Führung. Wir haben zwar die Bevölkerung des Gazastreifens nicht überzeugen können, ihre Führer zu stürzen; es gelang uns zwar nicht, den gefangenen Soldaten Gilad Shalit zu befreien; die ganze Welt verurteilte uns zwar – aber wir töteten eine Menge Araber, zerstörten ihre Umwelt und lehrten sie eine Lektion, die sie nicht vergessen werden.

 

Nun sind wir in einer tiefschürfenden Debatte über Goldstones Bericht. Nicht über seinen Inhalt – Gott bewahre. Was gibt es da zu diskutieren? Über was also? Über den einen Punkt, der wirklich wichtig ist: Hat unsere Regierung richtig gehandelt, als sie sich für einen Boykott der Kommission entschied? Vielleicht wäre es besser gewesen, an seinen Überlegungen teilzunehmen? Hat unser Außenministerium so töricht wie immer gehandelt? (Unser Verteidigungsministerium benimmt sich natürlich niemals töricht). Zehntausende Wörter wurden über diese welterschütternde Frage in die Zeitungen, das Radio und das Fernsehen geschüttet, und jeder Kommentator, der noch etwas auf sich hält, gab seinen Senf dazu.

 

WARUM ALSO boykottierte die israelische Regierung die Kommission? Die wirkliche Antwort ist ganz einfach: sie wussten sehr wohl, dass die Kommission, jede Kommission, die Schlussfolgerung ziehen würde, die die UN-Kommission zog.

 

Tatsächlich sagte die Kommission nichts Neues. Fast alle Fakten waren schon vorher bekannt: die Bombardements ziviler Wohngebiete, die Anwendung von Flechettes ( Granaten voll kleiner Pfeile) und des weißen Phosphors gegen zivile Ziele, die Bombardierung von Moscheen und Schulen, die massive Behinderung von Rettungsmannschaften, bei der Bergung von Verletzten, das Töten von fliehenden Zivilisten, die weiße Fahnen trugen, die Anwendung von menschlichen Schutzschilden u.a. Die israelische Armee erlaubte Journalisten nicht, in die Nähe des Kampfes zu gelangen. Aber der Krieg wurde weitgehend von internationalen Medien in all seinen Details dokumentiert. Die ganze Welt sah es in Echtzeit an den Fernsehschirmen. Es gibt so viele übereinstimmende Zeugnisse, dass jeder vernünftige Mensch seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen kann.

 

Wenn die Offiziere und Soldaten der israelischen Armee vor der Kommission Zeugnis abgegeben hätten, wäre dies vielleicht auch von deren Blickwinkel – der von Angst, Chaos, Mangel an Orientierung bestimmt war, zu einem gewissen Grad beeindruckt gewesen – und die Schlussfolgerungen wären vielleicht etwas weniger schwerwiegend gewesen. Aber die wichtigste Schlussfolgerung hätte sich nicht verändert. Schließlich war die ganze Operation auf der Vermutung aufgebaut, dass es möglich wäre, die Hamasregierung im Gazastreifen zu stürzen, in dem man der zivilen Bevölkerung unerträgliches Leid zufügte. Der Schaden an der Zivilbevölkerung war kein „Kollateralschaden“, ob vermeidbar oder unvermeidbar, sondern ein Hauptbestandteil der Operation selbst.

 

Außerdem war die gesamte Kriegsführung darauf ausgerichtet, dass für unsere Kräfte möglichst eine Null-Opfer-Rate dabei heraus kommen sollte – um jeden Preis sollten eigene Opfer vermieden werden. Das war die aus dem Zweiten Libanonkrieg gezogene Schlussfolgerung unserer Armee, die unter der Führung von Gabi Ashkenazi stand. Die Ergebnisse sprechen für sich selbst: je 200 tote Palästinenser auf jeden einzelnen israelischen Soldaten, der von der anderen Seite getötet wurde – ein Verhältnis von 1400:6.

 

Jede wirkliche Untersuchung hätte unvermeidlich zum selben Schluss kommen müssen wie die Goldstone-Kommission. Deshalb gab es keinen wirklichen israelischen Wunsch nach einer ernsthaften Untersuchung. Die „Untersuchungen“, die stattgefunden haben, waren eine Farce. Die verantwortliche Person, der Armee-Chefadvokat, der Kippa tragende Brigadegeneral mit Namen Amichai Mandelblit, hatte die Verantwortung für diese Aufgabe. In dieser Woche wurde er zum Generalmajor befördert. Die Beförderung und der Zeitpunkt sprechen Bände.

 

ES WIRD also keine Chance geben, dass die israelische Regierung verspätet eine wirkliche Untersuchung eröffnen wird, wie dies von israelischen Friedensaktivisten gefordert wird.

 

Um glaubwürdig zu sein, müsste es den Status einer staatlichen Untersuchungskommission haben, wie sie vom israelischen Gesetz definiert wird und von einem Richter des Obersten Gerichtes geleitet sein. Diese Untersuchungen müssten in aller Öffentlichkeit sowohl der israelischen als auch der internationalen Medien durchgeführt werden. Es müssten die Opfer, die Bewohner des Gazastreifens, eingeladen werden, um gemeinsam mit den Soldaten, die am Krieg beteiligt waren, Zeugnis abzulegen. Es müsste jede der Anklagen, die im Goldstone-Bericht erscheinen, im Detail untersucht werden. Es müssten die ausgegebenen Befehle und Entscheidungen vom Stabschef bis hinunter zur Zugebene kontrolliert werden. Es müssten Berichte der Luftwaffenpiloten und Dronenoperateure studiert werden.

 

Diese Liste genügt, um klar zu machen, dass solch eine Untersuchung nicht durchgeführt werden kann noch durchgeführt werden wird. Stattdessen wird die weltweite israelische Propagandamaschine fortfahren, den jüdischen Richter und die, die ihn ernannt haben, zu diffamieren .

 

Nicht alle israelischen Anklagen gegen die UN sind grundlos. Warum untersucht die Organisation die Kriegsverbrechen im Gazastreifen (und im früheren Jugoslawien und in Darfur – Untersuchungen, an denen Goldstone als Hauptankläger teilnahm) und nicht auch die Aktionen der USA im Irak und Afghanistan und der Russen in Tchetchenien?

 

Aber das Hauptargument der israelischen Regierung ist, dass die UN eine antisemitische Organisation und die Menschenrechtskommission doppelt anti-semitisch sei.

 

 

ISRAELS BEZIEHUNGEN zur UN sind sehr komplex. Der Staat wurde auf Grund einer UN-Resolution gegründet; und es ist zweifelhaft, ob er genau zu diesem Zeitpunkt und unter jenen Umständen zustande gekommen wäre, hätte es nicht solch eine Resolution gegeben. Unsere Unabhängigkeitserklärung gründet sich hauptsächlich auf diese Resolution. Ein Jahr später wurde Israel als UN-Mitglied akzeptiert, trotz der Tatsache, dass den damals 750 000 palästinensischen Flüchtlingen nicht erlaubt wurde, zurückzukehren.

 

Aber diese Flitterwochen endeten sehr schnell in Verbitterung. Ben Gurion sprach mit Verachtung über UM-Schmum (UM ist die hebräische Version von UN, die Vorsilbe „Schm“ drückt Verachtung aus). Seitdem hat Israel systematisch fast jede einzelne UN-Resolution, die es betraf, verletzt, und beschwerte sich, dass es eine „automatische Mehrheit“ der arabischen und kommunistischen Länder gab, die gegen Israel seien. Diese Haltung wurde verstärkt, als am Vorabend des Krieges von 1967 die UN-Truppen im Sinai auf Befehl von Gamal Abd-al-Nassar überstürzt abgezogen wurden. Und natürlich durch die (später annullierte) UN-Resolution, dass Zionismus gleich Rassismus sei.

 

Jetzt gewinnen diese Argumente wieder an Geltung. Es wird gesagt, die UN sei anti-israelisch, was (natürlich) antisemitisch bedeutet. Jeder, der im Namen der UN handelt, ist ein Israelhasser. Zum Teufel mit den UN! Zum Teufel mit dem Goldstone-Bericht!

 

Doch ist dies eine beklagenswerte, kurzsichtige Politik. Die allgemeine Öffentlichkeit hört weltweit von diesem Bericht und erinnert sich an die Bilder, die sie während des Gazakrieges auf ihren Fernsehschirmen gesehen hat. Die UN erfreut sich weltweiter Achtung. Seit der Operation „Geschmolzenes Blei“ ist Israels Ansehen gesunken, und mit diesem Bericht wird es noch tiefer sinken. Dies wird praktische Konsequenzen haben – politisch, militärisch, wirtschaftlich und kulturell. Nur ein Narr – oder ein Avigdor Lieberman – kann dies ignorieren.

 

Wenn es keine glaubwürdige israelische Untersuchung geben wird, wird die Forderung an den UN-Sicherheitsrat gerichtet werden, die Angelegenheit vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu bringen. Barack Obama wird dann entscheiden müssen, ob er solch eine Resolution mit einem Veto verhindert – ein Schritt, der den USA schweren Schaden zufügen würde und für das Obama von Israel einen hohen Preis fordern würde.

 

Wie schon gesagt wurde: UM-Schmum könnte sich in ein UM-Bumm verwandeln.

 

(Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs und Christoph Glanz, vom Verfasser autorisiert)

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Barack Obama wird dann entscheiden müssen, ob er solch eine Resolution mit einem Veto verhindert – ein Schritt, der den USA schweren Schaden zufügen würde und für das Obama von Israel einen hohen Preis fordern würde.

 

der type ist so was von verloren.

eigentlich kann er nix richtig machen.

und was sollte er schon von israel verlangen, die haben die größte lobby der welt in den usa.

wenn was durchgesetzt wird, dann ehe nur auf dem papier.

 

:vesselam:

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Es gibt auf allen Seiten Gruppierungen, die bekämpfen sich. Jetzt sollen wieder Friedensgespräche laufen und da werden erst mal von der Hamas jüdische Siedler erschossen. Das die vieleicht auch nicht besser sind, habe ich ja schon geschrieben. Aber wer steht am Ende dazwischen? Das sind doch diejenigen, die sich auf keine Seite schlagen wollen. Hoffentlich sind das am Ende die Meisten.

 

Aber die Propaganda ist schon beachtlich. Auch mein iranischer Freund, der Medizin hier studiert hat und bestimmt nicht zu der dummen Bevölkerungsschicht gehört sagt: Traue keinem Juden. Ich habe ihn mal gefragt, ob er sich mal mit welchen unterhalten hat. Darauf er: Nein warum auch. Das sind Schweine.

 

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  • 2 Wochen später...

Grüß Dich Jörg!

 

Selbst Abbas hat die Beziehungen zu der Hamas eingestellt. Die Hamas halten den Gazastreifen zur Zeit noch besetzt und wollen nicht nur Israel nicht anerkennen, sondern vernichten.

 

Was meinst mit "Selbst Abbas"? Wer ist ist Abbas? Was ist Abbas?

Wieso unterstellst ihm diese Wichtigkeit? Der hat ja auch die Wahlen verloren! Der einzige Grund warum Du, ich und sonstwer ihn kennt ist, dass Abbas sofort fragt "wie hoch?", wenn Israel ihm zuruft "Spring!".

 

Ich kann mich noch an die Kämpfe gegen die Fatah erinnern. Die eine Seite will verhandeln und die andere Seite schießt mit Raketen dagegen um es zu verhindern.

Ich habe es so gesehen, dass Hamas die Wahlen gewonnen hat und die Fatah (ihnen wird ausserdem vorgeworfen Arafat im AUftrag Israel vergiftet zu haben) es einfach nicht wahr haben wollten. Es war ein Kampf um den Machtverlust der Fatah und sonst nichts, nachdem die Hamas einen Erdrutschsieg beim Volk verzeichnete. Zuerst sollten wir uns fragen: warum siegt die Hamas? Was macht Hamas besser als Fatah, wieso fühlt sich das Volk bei ihnen besser aufgehoben? Hat ABbas überhaupt die Legitimation das Palästinensische Volk zu vertreten, in ihrem Namen Ländereien abzugeben, Wasserrechte abzutreten? Ist es wirklich klug, die Hamas zu isolieren?

 

Auch die akteullen Verhandlungen zeigen, dass Abbas nicht der Mann ist der hinter seinem Wort steht. Man kann nunmal nicht nicht ausschliessen das er ein gekaufter Mann ist, es sei den das ganz ist ein Irrtum da er tatsächlich ein unbegabter ist.

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Eine berechtigte Frage:

 

Gibt es ein Dokument wo Israel das Existenzrecht der Palästinenser akzeptiert?

 

Und eine andere ist: Wiviele Länder und welche sind das, die das Kriegsverbrecher-Tribunal nicht akzeptieren, und warum?? Inwieweit kann man dann diesen Ländern eine internationale Integrität zusprechen?

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Israel hat vor dem jüdischen Feiertag Jom Kippur wieder das Westjordanland abgeriegelt. Der Versöhnungstag ist der höchste Feiertag im Judentum:

 

(orf.at) Israelische Soldaten haben während einer Razzia im Westjordanland ein hochrangiges Mitglied der radikalislamischen Hamas getötet. Die Soldaten hätten Ijad Assad Achmed Abu Salamia in dessen Haus in der Palästinenserstadt Tulkarem festnehmen wollen, sagte eine Armeesprecherin heute in Tel Aviv.

 

Der Palästinenser habe eine Aufforderung der Soldaten, sich nicht zu bewegen, ignoriert und sei stattdessen in ihre Richtung gerannt. Die Soldaten hatten nach Angaben der Sprecherin Angst und eröffneten deshalb das Feuer. *sieht dann etwa so aus http://img94.imageshack.us/img94/5788/29765123195231051894100.jpg

 

Friedensgespräche überschattet

Das ranghohe Hamas-Mitglied hatte nach israelischen Armeeangaben bereits mehrere Jahre wegen sogenannter militanter Aktivitäten im Gefängnis verbracht. Der tödliche Zwischenfall überschattet die gerade erst aufgenommenen direkten Friedensgespräche zwischen dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Die Palästinenserführung fordert von Israel, auf Razzien und Festnahmen in autonomen Palästinenserstädten im Westjordanland grundsätzlich zu verzichten.

 

Jom Kippur, der höchste Feiertag im Judentum, er beginnt heute mit dem Sonnenuntergang und dauert bis Sonnenuntergang morgen. Das öffentliche Leben in Israel kommt dabei vollständig zum Stillstand. *so wie das der Palästinenser im Dauerzustand*

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Stellt sich die Frage, wer ist die Hamas? Hast du dich mal mit einem unterhalten? Ich schon und wenn da nicht zwei Pakistani dazwischen gegangen wären, wäre das nicht so gesund gewesen. Und ich habe nur diskutiert. Wenn ich in einer Diskussion einen Menschen umhaue oder schlimmer, er hatte ein Messer, habe ich ja nicht am Ende recht.

Nur fühlte er sich sehr schnell beleidigt. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie gefährlich das wurde. Die beiden Pakistani konnten meinen Argumenten folgen und das machte den Hamasanhänger wütend und ich war nachher Schuld. Die Hamas versucht Probleme mit Gewalt zu lösen und das erzeugt wieder Gegengewalt und nicht alle Palätinenser sehen darin ein weiterkommen.

 

http://www.youtube.com/watch?v=71kyqxRh2yM

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Aber yilmaz aus Wien, der weiß das. Die Hamas ist ein Knabenchor in einer Glaubensgemeinschaft, der von Politik und Gewalt, in bezugnahme über den Koran nichts wissen will. Träum mal weiter. Israel ist bestimmt kein Chorknabe aber die Hamas eben auch nicht. Oder kommt dieses Video auch aus einem Land, was die Tatsachen verfremdet?

 

http://www.youtube.com/watch?v=3WYH9fwAz4w

 

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Du vergisst immerwieder dass diese Leute in ihrem eigenen Land sind Bruder Jörg!

Oder verlangst Du von ihnen dass sie mit erhobenen Händen und runtergelassener Hose immer bereit auf dem Präsentierteller sein müssen, wenn Israelis gerade Lust&Laune haben in das Gebiet einzufallen.

 

Es gibt einen unterschied: Du kannst Dein Leben kriechend leben oder Du hast die Wahl aufrecht und stehend zu sterben. Das wiederum ist nunmal eine Frage des Rückgrats. Wir haben von hier aus leicht reden, diese Menschen dort aber wachsen mit dem Hauch des Todes im Nacken auf. EIn Ergebnis des dortigen Konflikts, ein SPiegelbild was Israeli selbst produziert haben. Wir sind wieder dort, wo ich sagte dass man zurück in die Quelle muss um zu verstehen was im Gebiet dort abläuft.

 

Und nochwas Bruder: Hier in Wien studieren einige wenige Palästinenser Medizin. Die die schon fertig sind, sind zurückgekehrt und leisten dort an ihrem Volk humanitäre Hilfe. Vielleicht gibt es ein- oder zwei Ausnahmen (kaum zu glauben, aber gut gehen wir davon aus), die finden das Leben hier ziemlich Hipp und sind schon so länger da, dass sie mit Dir Strassenschlägereien anfangen würden. Oder sie geben sich als Palästinenser aus. Fakt ist nur: "eingedeutschte" Palästinenser wirst Du kaum oder gar nicht finden, sie bleiben nicht hier ;) Sie sind nicht diese art von Volk, die es sichs hier gutgehen lassen, während ihre Familien dort elendig in den Tod getrieben werden.

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Du vergisst immerwieder dass diese Leute in ihrem eigenen Land sind Bruder Jörg!

Oder verlangst Du von ihnen dass sie mit erhobenen Händen und runtergelassener Hose immer bereit auf dem Präsentierteller sein müssen, wenn Israelis gerade Lust&Laune haben in das Gebiet einzufallen.

 

Falsch. Vor dem sechs Tage Krieg, gehörte der Gazastreifen noch immer zu Ägypten. Es gibt kein Palästina. Also, das so wie du es beschreibst, ihr Land. Beide Seiten sehen das Land in ihren Büchern beschrieben als das ihrige. Und du sprichst es jetzt einfach mal irgend einer Seite zu? Wer bist du, der meint da das Recht zu haben? Und das dann auch billigen es mit Gewalt durch zu setzen. Westbanks. Zuerst von Jordanien besetzt und dann von den Israelis. Gehört aber den Palästinensern? Welches Volk hat den dort mal gelebt? Die Palestinänser oder mehr die Philister?

Ich frage mich manchmal wirklich worüber eigentlich diskutiert wird, ohne infos zu besitzen.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Palaestina

 

Es gibt einen unterschied: Du kannst Dein Leben kriechend leben oder Du hast die Wahl aufrecht und stehend zu sterben. Das wiederum ist nunmal eine Frage des Rückgrats. Wir haben von hier aus leicht reden, diese Menschen dort aber wachsen mit dem Hauch des Todes im Nacken auf. EIn Ergebnis des dortigen Konflikts, ein SPiegelbild was Israeli selbst produziert haben. Wir sind wieder dort, wo ich sagte dass man zurück in die Quelle muss um zu verstehen was im Gebiet dort abläuft.

 

Die Israelis produziert haben? Wie meinst du das? Weil sie damals die ägyptische Armee gerufen haben sich mit Jordanien und Syrien zu verbünden und an der Grenze in Position zu gehen? Nur Ägypten 150.000 Soldaten gegenüber Israel mit 50.000 Soldaten. Die anderen Soldaten der verbündeten Länder noch mal obenauf.

 

Das ist so, als wenn die Türkei mit Gewalt das Osmanische Reich zurückfordert. Nur hätten die noch den Vorteil, das ihnen wirklich mal was davon gehörte.

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Wer bist du, der meint da das Recht zu haben? Und das dann auch billigen es mit Gewalt durch zu setzen.

Genau diese Frage mußt Du der israelischen Führung stellen ;)

 

Zuerst von Jordanien besetzt und dann von den Israelis. Gehört aber den Palästinensern? Welches Volk hat den dort mal gelebt? Die Palestinänser oder mehr die Philister?

Wo bist Du?? Das wovon Du redest liegt über 1000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Diese Leute sind nichtmal mehr Staub. Die Palästinenser teilen sich die Zeit gerade mit uns. DU hast nicht verstanden was ich mit Quelle gemeint hab, zum Glück bist nicht Adam (as) gelandet :)

So und jetzt sag mir wer dort gelebt hat, während die Juden in Europa das Horror-Regime ertragen mußten und davor nicht in Pal. seßhaft waren.

 

Die Israelis produziert haben? Wie meinst du das?

Die, die "neuen Grenzen" aufgezogen haben und vor allem WIE.

Das ist so, als wenn die Türkei mit Gewalt das Osmanische Reich zurückfordert.

Dann meinst dass de facto die Palästinenser nicht existieren?

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Na yilmaz, dann lasse mich mal unten anfangen. Bei dieser Diskusion kommt leider nichts raus, aber man hat wenigstens Fakten. Wenn das wenigstens jemand lesen würde und es einen Auswege aus der Lage geben würde. Aber das kann man eh vergessen. Die versuchen lieber sich gegeseitig umzubringen. >:(

 

Dann meinst dass de facto die Palästinenser nicht existieren?

 

Kommt drauf an wer wenn meint. Die arabischen Israelis würden sich nicht so bezeichnen, obwohl sie dazugehören würden. Das Adjektiv palästinisch bezieht sich in der Regel auf das antike Palästina, so zum Beispiel der Begriff „palästinische Juden“. Das Wort palästinensisch hingegen kam erst seit etwa Mitte der 1970er Jahre als Selbstbezeichnung der heutigen arabischen Bevölkerung von Ost-Jerusalem, Gazastreifen und Westjordanland in Gebrauch, der sich weltweit über die Medien verbreitete. Die Besatzung des Gazastreifens durch das arabische Ägypten und die Besatzung des Westjordanlandes durch das arabische Königreich Jordanien wechselten im Zuge des Sechstageskrieges zu einer Besatzung der beiden palästinensischen Gebiete durch den jüdischen Staat Israel. Erst durch diese politischen Entwicklungen und die Entstehung der radikalen PLO begannen die arabischen Bürger beider weiterhin besetzten Gebiete zunehmend Palästina und Palästinenser als Begriffe ihrer erhofften eigenständigen arabischen Nation zu propagieren (z.B. „palästinensischer Aufstand“). Seit 1517 war es Teil des Osmanischen Reiches.

 

Der Name Palästina wurde im 20. Jahrhundert für das britische Völkerbundsmandat für Palästina verwendet, das seinerseits in das kleinere Cisjordanien (neulateinisch für diesseits des Jordanflusses) vom Jordanfluss westwärts bis zum Mittelmeer und das größere Transjordanien (jenseits des Jordanflusses) im Osten aufgeteilt war, das bis 1950 die offizielle Staatsbezeichnung Jordaniens war.

 

Auf der Konferenz von Sanremo 1920 wurde Palästina von den Siegermächten Großbritannien als Mandatsgebiet übertragen. Im Jahre 1922 übertrug der Völkerbund auf der Friedenskonferenz von Paris das Mandat für Palästina für das Gebiet, das heute gemeinsam von Israel und Jordanien eingenommen wird, an Großbritannien. Zu den Mandatsbedingungen gehörte, dass die Briten die Verwirklichung der Balfour-Deklaration ermöglichen sollen, in der sie am 2. November 1917 die „Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk“ versprochen hatten, deren Grenzen jedoch nicht bestimmt waren. Hierzu wurde die Mandatsmacht aufgefordert, die jüdische Einwanderung zu ermöglichen, die jüdischen Einwanderer geschlossen anzusiedeln und hierfür auch das ehemalige osmanische Staatsland zu verwenden. Es sollte dabei ausdrücklich dafür Sorge getragen werden, dass „nichts getan werden soll, was die bürgerlichen und die religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und die politische Stellung, deren sich die Juden in irgendeinem anderen Lande erfreuen, präjudizieren könnte“.

Quelle Wikipedia

 

Da das doch zu umfangreich wird, weiter dann hier.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stina_(Region)

und

http://de.wikipedia.org/wiki/Israel

 

Das Problem bei Kriegen ist, man kann dabei sein Leben und sein Land verlieren. Sein Leben zurück zu forden erscheint mir schwierig. Land zu fordern, obwohl es einem nie gehörte, kann man versuchen. Aber wenn es über 60 Jahre lang mit ein und derselben Technik nicht geklappt hat...... Die Staaten haben politische Lösungen gefunden. Gruppierungen wie die Hamas oder die Hisbollah halten lieber an krierischen Auseinandersetzungen fest. Ob die Sinn machen? Ich glaube es nicht!!! Und der Rest der Bevölkerung muß mit. Ob sie nun wollen oder nicht.

 

Ich bin weder für Israel noch für die Organisationen. Aber eines sollte doch wohl lange genug ausprobiert worden sein. Es mit Gewalt zu versuchen und einen Superstaat wie Israel mit lächerlichen Mitteln vernichten zu wollen. Sinn und Zweck des ganzen ist es, die Anreinestaaten mit in diesen Krieg zu ziehen. Nur diese Spielen schon lange nicht mehr mit. Und jetzt bitte kein, ja aber.

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  • 3 Wochen später...

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